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Schulmedizin
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Verschluss und Stenose der Arteria cerebri media Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Der akute Verschluss sowie die chronische Stenose der Arteria cerebri media (ACM) gehören zu den häufigsten Ursachen ischämischer Schlaganfälle. Epidemiologische Daten aus europäischen Registerstudien zeigen, dass etwa ein Drittel aller …
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Thrombophlebitis tiefer Beinvenen (I80.28) Diagnostik & Therapie‑Standard
Thrombose, Phlebitis und Thrombophlebitis tiefer Beinvenen stellen ein häufiges kardiovaskuläres Problem dar, das sowohl akute als auch chronische Komplikationen verursachen kann. Die Inzidenz variiert je nach Altersgruppe, Risikofaktoren …
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Sonstige unspezifische Lymphadenitis (I88.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige unspezifische Lymphadenitis bezeichnet eine entzündliche Vergrößerung von Lymphknoten, bei der keine eindeutige Ätiologie wie bakterielle, virale oder mykobakterielle Infektion nachgewiesen werden kann. Epidemiologisch ist die …
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Lymphödem im axillären Lymphabflussgebiet, Stadium I Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Lymphödem nach axillarem Lymphknoten‑Dissektion (ALND) ist eine häufige Komplikation der chirurgischen Therapie von Brustkrebs. Es manifestiert sich primär im distalen Arm und kann bereits im frühen Stadium I auftreten, wenn die …
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Lymphödem im axillären Lymphabflussgebiet Stadium II: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein sekundäres Lymphödem im axillären Lymphabflussgebiet nach chirurgischen oder radiologischen Eingriffen, das dem Stadium II entspricht, ist gekennzeichnet durch diffuse Schwellung mit beginnender Hautverdickung und pitting‑Ödemen. Die …
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Lymphödem im inguinalen Lymphabflussgebiet Stadium I: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Ein Lymphödem im Stadium I nach medizinischen Eingriffen am inguinalen Lymphabflussgebiet stellt eine häufige, jedoch oft unterschätzte Komplikation dar. Es entsteht durch gestörten Lymphfluss infolge von Sentinel‑Node‑Biopsien oder …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Krankheiten der Pulpa und des periapikalen Gewebes (K04.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Krankheiten der Pulpa und des periapikalen Gewebes umfassen ein heterogenes Spektrum entzündlicher, degenerativer und reparativer Prozesse, die nicht eindeutig einer spezifischen Klassifikation wie …
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Akute Gingivitis (K05.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Akute Gingivitis bezeichnet eine plötzlich auftretende Entzündung des marginalen Zahnfleischs, die sich durch Rötung, Schwellung und Blutungsneigung äußert. Epidemiologisch ist sie häufig bei jungen Erwachsenen, insbesondere bei schlechten …
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Pathologische Zahnfraktur (K08.81) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine pathologische Zahnfraktur bezeichnet einen strukturellen Bruch des Zahnes, der nicht durch ein akutes Trauma, sondern durch chronische Belastungen oder lokale Schwächungsfaktoren entsteht. Epidemiologisch wird die Prävalenz in …
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Glossitis rhombica mediana (K14.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Glossitis rhombica mediana (GRM) ist eine chronische, meist asymptomatische Läsion der dorsalen Zungenmitte, die durch ein abgeflachtes, rautenförmiges, makuläres Areal gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus einer großen …
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Angiodysplasie von Magen und Duodenum (ICD‑10 K31.81) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angiodysplasie des Magens und des Duodenums bezeichnet benigne vaskuläre Fehlbildungen der Submukosa, die typischerweise als erweiterte, dünnwandige Gefäßläppchen auftreten. Die Prävalenz in endoskopischen Routinediagnostiken liegt im …
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Hernia ventralis ohne Einklemmung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete Hernia ventralis ohne Einklemmung und ohne Gangrän beschreibt einen abdominalen Defekt der Bauchwand, bei dem keine klinisch relevante Inkarzeration oder nekrotisches Gewebe vorliegt. Epidemiologisch zählen …
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Diaphragmatische Hernie (K44.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Hernia diaphragmatica ohne Einklemmung und ohne Gangrän beschreibt das Auftreten eines Diaphragma‑Defekts, durch den abdominale Strukturen in den Thoraxraum prolabieren, wobei weder ein strangulierender Mechanismus noch nekrotisches …
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Sonstige näher bezeichnete abdominale Hernien ohne Einklemmung (K45.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete abdominale Hernien ohne Einklemmung und ohne Gangrän umfassen seltene interne Hernientypen, die außerhalb der klassischen Spalt- oder Bruchhernieklassifikation liegen. Sie entstehen durch ein pathologisches …
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Angiodysplasie des Dünndarms (ICD‑10 K55.31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angiodysplasie des Dünndarms bezeichnet eine erworbene vaskuläre Fehlbildung der Submukosa, die typischerweise als flache, erweiterte Gefäßläppchen ohne erkennbare arteriovenöse Malformation erscheint. Die Prävalenz im Erwachsenenalter ist …
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Divertikulitis des Dünndarms ohne Perforation Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Divertikulitis des Dünndarmes ohne Perforation und Abszess, jedoch mit Blutung, stellt eine seltene Manifestation der Divertikelkrankheit dar. Während die Prävalenz von Dünndarmentdivertikeln in autopsiebasierten Studien bei etwa 1 % …
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Divertikulose des Dickdarms (K57.30) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Divertikulose des Dickdarms bezeichnet das Vorhandensein zahlreicher Ausstülpungen (Divertikel) der Darmwand ohne entzündliche Komplikationen wie Perforation, Abszess oder Blutung. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und liegt in …
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Divertikulose des Dickdarms mit Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (K57.31)
Divertikulose des Dickdarms beschreibt das Vorhandensein von Ausstülpungen (Divertikeln) in der Darmwand, die meist asymptomatisch verlaufen. In der deutschen Bevölkerung nimmt die Prävalenz mit dem Alter zu und liegt bei über 50 % im …
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Divertikulitis des Dickdarms ohne Perforation Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 K57.32)
Divertikulitis des Dickdarms ohne Perforation, Abszess oder Hinweis auf Blutung bezeichnet eine entzündliche Komplikation der Divertikel, die sich klinisch durch lokale Schmerzen und systemische Entzündungszeichen äußert. Die Prävalenz …
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Divertikulose des Dünn‑ und Dickdarms (ICD‑10 K57.50) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Divertikulose bezeichnet das Vorhandensein von Ausstülpungen (Divertikeln) in der Wand des Dünn‑ bzw. Dickdarms, die ohne akute Komplikationen wie Perforation, Abszess oder Blutung vorliegen. Epidemiologisch ist die Prävalenz im höheren …
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Hämorrhoiden 1. Grades (ICD‑10 K64.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hämorrhoiden 1. Grades sind kleinblütige, nicht prolapsierende Gefäßpolypen des Analkanals, die meist asymptomatisch oder nur leicht reizbar sind. Sie gehören zu den häufigsten anorektalen Befunden und zeigen eine Prävalenz von bis zu 40 % …
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Chronische persistierende Hepatitis (K73.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Chronische persistierende Hepatitis, die in bestehenden Klassifikationen nicht eindeutig zugeordnet werden kann, umfasst Fälle, bei denen weder ein klarer viraler Erreger noch typische histopathologische Muster nachweisbar sind. Die …
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Lebersklerose (K74.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Lebersklerose, synonym für hepatische Fibrose, bezeichnet die pathologische Anreicherung von Bindegewebe im Lebergewebe. Sie entsteht durch chronische Schädigungsprozesse, die zur Aktivierung hepaticer Sternzellen und zur übermäßigen …
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Insuffizienzen von Anastomosen und Nähten nach Gallenblasen‑ und Gallengang‑Operationen
Insuffizienzen von Anastomosen und Nähten nach Operationen an Gallenblase und Gallenwegen umfassen primär Leckagen, Stenosierungen sowie sekundäre Entzündungsprozesse, die das postoperative Outcome erheblich beeinträchtigen können. Während …
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Hautabszess, Furunkel & Karbunkel am Rumpf Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 L02.2)
Ein Hautabszess ist eine lokalisierte, eitrige Entzündung der Dermis und Subkutis, die häufig durch bakterielle Infektionen ausgelöst wird. Furunkel (eingewachsene Haarfollikel) und Karbunkel (Ansammlung mehrerer zusammenhängender …
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Hautabszess, Furunkel & Karbunkel an atypischen Lokalisationen Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 L02.8)
Hautabszesse, Furunkel und Karbunkel stellen häufige bakterielle Hautinfektionen dar, die insbesondere an atypischen Lokalisationen (z. B. Gesäß, Rücken oder Extremitäten außerhalb der klassischen axillären und inguinalen Regionen) …
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Erythema exsudativum multiforme (L51.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erythema exsudativum multiforme (EM), nicht näher bezeichnet, ist ein akut auftretendes, selbstlimitierendes kutanes Krankheitsbild, das durch charakteristische target‑artige Läsionen gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt im europäischen …
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Dermatitis solaris acuta 1. Grad Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dermatitis solaris acuta 1. Grades bezeichnet die akute, leichte Hautreaktion nach übermäßiger UV‑Exposition. Sie manifestiert sich primär als schmerzhafte Rötung und Hitzegefühl der betroffenen Hautareale ohne ausgeprägte Blasenbildung. …
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Phototoxische Arzneimittelreaktion (ICD‑10 L56.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Phototoxische Reaktionen auf Arzneimittel sind akute Hautschäden, die nach gleichzeitiger Exposition gegenüber einem photosensibilisierenden Medikament und UV‑ oder sichtbarem Licht auftreten. Die Prävalenz variiert stark je nach …
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Radiodermatitis (L58.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Radiodermatitis bezeichnet entzündliche Hautveränderungen, die im Rahmen einer ionisierenden Strahlentherapie auftreten. Sie betrifft insbesondere Patienten mit Kopf‑Hals‑, Brust‑ und Pelvis‑Tumoren, wobei die Inzidenz je nach …
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