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Seite 6 für „RELB“
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Schulmedizin
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Diabetische Neuropathie neuropathischer Schmerz: Diagnostik & Therapie-Standard (E11.4)
Diabetische Neuropathie ist eine häufige Komplikation des Typ‑1‑ und Typ‑2‑Diabetes mellitus, die vor allem periphere Nerven betrifft. Die Prävalenz von neuropathischem Schmerz bei Diabetes liegt in Studien bei etwa einem Drittel der …
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Tourette‑Syndrom (ICD‑10 F95.2) Differenzialdiagnostik & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Das Tourette‑Syndrom (TS) ist eine neuropsychiatrische Störung, die durch das Auftreten von motorischen und vokalen Tics gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz weltweit im niedrigen einstelligen …
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Neurorehabilitation nach ischämischem Schlaganfall Ziele, Messinstrumente & Diagnostik‑Algorithmus
Neurorehabilitation umfasst alle therapeutischen Maßnahmen, die nach einer Schädigung des zentralen Nervensystems (z. B. Schlaganfall, traumatisches Hirn‑ oder Rückenmarktrauma) zur Wiederherstellung bzw. zum Erhalt von Funktionen dienen. …
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Therapieresistente Depression Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und evidenzbasierte Optionen (Ketamin, TMS)
Depression mit Therapieresistenz (TRD) bezeichnet das klinische Bild, bei dem nach mindestens zwei erfolgten Therapieversuchen – sei es medikamentös oder psychotherapeutisch – keine hinreichende Remission erzielt wird. Die Prävalenz von …
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Suizidalität (F43.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standards
Suizidalität bezeichnet das Vorhandensein von Gedanken, Plänen oder Handlungen, die auf einen selbsttötenden Impuls gerichtet sind. Epidemiologisch zeigen aktuelle Daten aus Notaufnahmen, dass ein signifikanter Anteil junger Patienten …
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Akute Psychose (ICD‑10 F23) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Psychosen stellen ein komplexes Krankheitsbild dar, das durch den Verlust der Realitätsbeziehung gekennzeichnet ist und in akuten sowie chronischen Verläufen auftreten kann. Die Erstmanifestation einer Psychose erfordert eine rasche …
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Spezifische Phobien (ICD‑10 F40.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spezifische Phobien sind durch eine ausgeprägte, anhaltende Angst vor einem konkreten Objekt oder einer klar definierten Situation gekennzeichnet, die unverhältnismäßig zur tatsächlichen Gefahr steht und zu Vermeidungsverhalten führt. …
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Komplexe PTBS (ICD‑11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Komplexe posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) nach ICD‑11 umfasst eine schwere Ausprägung, bei der mehrere Kernsymptome gleichzeitig auftreten und häufig mit zusätzlichen affektiven, kognitiven und somatischen Störungen einhergehen. …
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Binge‑Eating‑Störung (ICD‑10 F50.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Binge‑Eating‑Störung (BED) ist gekennzeichnet durch wiederholte Episoden von unkontrolliertem Essverhalten, bei denen innerhalb kurzer Zeit eine ungewöhnlich große Nahrungsmenge aufgenommen wird und dabei ein starkes Gefühl des …
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Alkoholverzichtssyndrom CIWA-Management nach ICD‑10 F10.3
Das Alkoholentzugssyndrom (AES) ist ein klinisches Syndrom, das nach abruptem oder stark reduziertem Alkoholkonsum bei körperlich abhängigen Personen auftritt. Epidemiologisch wird es in etwa 5 % der chronisch alkoholkranken Patienten …
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Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie (ICD‑10 F51.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Schlafstörungen, insbesondere Insomnie, gehören zu den häufigsten somatischen Beschwerden in der Primär‑ und Fachmedizin. Prävalenzschätzungen zeigen, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung von chronischer Einschlaf‑ oder …
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Persönlichkeitsstörungen (ICD‑10 F60) Cluster‑A/B/C – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Persönlichkeitsstörungen (PS) umfassen tiefgreifende und anhaltende Muster des Erlebens und Verhaltens, die deutlich von den Erwartungen der jeweiligen Kultur abweichen und zu Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen und anderen …
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Psychiatrische Notfälle Agitation bei organischer Psychose (ICD‑10 F06.1)
Psychiatrische Notfälle, insbesondere akute Agitation, stellen auf Intensivstationen und in anderen Akutsettings ein signifikantes klinisches Problem dar. Patienten mit schweren psychiatrischen Erkrankungen können plötzlich in einen …
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Psychosomatik F54 Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Stufe 2)
Psychosomatik beschreibt die wechselseitige Beeinflussung von somatischen Erkrankungen und psychischen Prozessen. Epidemiologische Daten zeigen, dass psychosoziale Faktoren bei einer Vielzahl kardiovaskulärer Erkrankungen eine signifikante …
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Perinatalpsychiatrie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard bei postpartaler Depression und Psychosen (ICD‑10 F53)
Perinatalpsychiatrie umfasst psychische Störungen, die während Schwangerschaft und bis zu einem Jahr nach der Geburt auftreten. Zu den häufigsten Manifestationen zählen die postpartale Depression (PPD) und die postpartum Psychose. …
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Absetzphänomene bei Antidepressiva Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Psychopharmaka‑Absetzphänomene beschreiben das Auftreten von körperlichen und psychischen Beschwerden nach Reduktion oder abruptem Absetzen von Psychopharmaka. Sie betreffen vor allem Antidepressiva, Antipsychotika und Benzodiazepine. …
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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) in der Psychiatrie Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Z51.8)
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) haben in den letzten Jahren einen festen Platz im Versorgungsalltag der Psychiatrie eingenommen. Sie werden von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet und ermöglichen patientenzentrierte …
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Telepsychiatrie Evidenz, Grenzen und klinische Praxis
Telepsychiatrie bezeichnet die Bereitstellung psychiatrischer Diagnostik und Therapie über digitale Kommunikationsmittel, insbesondere Video‑Sprechstunden. Seit dem Ausbruch der COVID‑19-Pandemie hat sich die Nutzung videobasierter …
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Checkpoint‑Inhibitoren Grundlagen, Diagnostik & Therapie‑Standard
Checkpoint‑Inhibitoren stellen eine zentrale Säule der modernen Immuntherapie dar. Sie blockieren regulatorische Signalwege (z. B. PD‑1/PD‑L1, CTLA‑4), die Tumorzellen vor einer effektiven Immunantwort schützen. Durch diese Blockade wird …
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BRCA1/2‑Mutation Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z15.0)
BRCA1‑ und BRCA2‑Mutationen sind hoch penetrante erblich bedingte Varianten, die das Risiko für Mammakarzinome sowie seröse Ovarialkarzinome signifikant erhöhen. In Deutschland wird die Prävalenz von pathogenen BRCA‑Varianten in der …
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Nebennierenrindenkarzinom (C74) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Nebennierenrindenkarzinom (ACC) ist ein seltenes malignes Neoplasma der adrenal cortex mit einer geschätzten Inzidenz von etwa 1–2 Fällen pro Million Einwohner jährlich. Es betrifft überwiegend Erwachsene im mittleren Lebensalter, …
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Glioblastom (C71) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard 2024
Das Glioblastom (GBM) ist das häufigste primäre maligne Hirntumor‑Subtyp im Erwachsenenalter und zeichnet sich durch eine aggressive Wachstumsdynamik sowie ein sehr schlechtes Prognoseprofil aus. Die Inzidenz liegt in europäischen …
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Strahlentherapie Grundlagen, Diagnostik und Therapie-Standard (Z51.0)
Strahlentherapie (RT) ist ein zentrales Therapieelement in der onkologischen Versorgung und wird bei einer Vielzahl solider Tumoren sowie ausgewählter hämatologischer Malignome eingesetzt. In Deutschland erhalten jährlich mehrere …
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Familiäre Krebsrisiken Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z15.0)
Familiäre Krebsrisiken umfassen das erhöhte Auftreten von malignen Erkrankungen in Verwandtschaftsgruppen, die auf vererbte genetische Varianten oder geteilte Umweltfaktoren zurückzuführen sind. Epidemiologische Analysen zeigen, dass …
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Komplementärmedizin bei Krebspatienten Evidenzbasierter Überblick
Komplementärmedizin umfasst diagnostische und therapeutische Verfahren, die außerhalb der konventionellen evidenzbasierten Onkologie liegen. In Deutschland wird ihre Nutzung von Krebspatientinnen häufig im Kontext von palliativer …
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Nachsorge bei Krebspatient*innen (ICD‑10 Z08) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Die Nachsorge von Krebsüberlebenden im Kindes‑, Jugend‑ und jungen Erwachsenenalter umfasst ein strukturiertes Langzeitmonitoring, das sowohl medizinische als auch psychosoziale Aspekte berücksichtigt. Epidemiologisch zeigen Registerdaten, …
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Akuter Abdominalschmerz Red Flags und diagnostischer Algorithmus (ICD‑10 R10.0)
Akuter Abdominalschmerz ist ein häufiges Notfallproblem mit einer Prävalenz von mehreren Prozent der Notaufnahme‑Besuche. Die klinische Relevanz liegt in der breiten Differenzialdiagnosepalette, die sowohl harmlosere als auch …
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Hyperkalzämie (E83.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Calciumspiegel über den physiologischen Referenzbereich. In der internistischen Praxis ist sie relativ selten, tritt jedoch mit einer Prävalenz von etwa 0,1 % in stationären Patientenkohorten …
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Ödeme Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 R60)
Ödeme sind pathologische Flüssigkeitsansammlungen im Interstitium, die je nach Lokalisation und Pathomechanismus unterschiedliche klinische Konsequenzen haben. Sie treten häufig im Rahmen von Herz‑, Leber‑ oder Niereninsuffizienz auf, …
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Glutealschmerz Proktologische vs. orthopädische Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Glutealschmerz ist ein häufiges Symptom, das sowohl proktologische als auch orthopädische Ursachen haben kann. Proktologisch relevante Entitäten umfassen fistulierende Darmerkrankungen und infizierte Abszesse der Beckengegend, während …
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