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Seite 6 für „Schaden“
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Schulmedizin
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Chemische Substanzen in der Schwangerschaft Diagnostik und Therapie von fetalen Schädigungen (ICD‑10 P04.5)
Die pränatale Exposition gegenüber chemischen Substanzen, die über die Nahrung der Mutter aufgenommen werden, stellt ein bedeutendes Risiko für fetale und neonatale Gesundheit dar. Epidemiologische Daten zeigen einen steigenden Trend beim …
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Sonstige angeborene Viruskrankheiten (ICD‑10 P35.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Viruskrankheiten umfassen eine heterogene Gruppe von perinatal übertragenen Infektionen, die durch verschiedene Viren wie Cytomegalievirus, Parvovirus B19, Herpes‑Simplex‑Viren oder seltenere Erreger verursacht werden. …
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Sonstige näher bezeichnete angeborene infektiöse und parasitäre Krankheiten (ICD‑10 P37.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete angeborene infektiöse und parasitäre Krankheiten“ umfassen seltene, aber klinisch bedeutsame perinatale Infektionen, die durch vertikale Transmission von Bakterien, Viren oder Parasiten vom Mutter‑ zum Fötus …
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Intraventrikuläre Blutung 2. Grades beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intraventrikuläre (nichttraumatische) Blutungen 2. Grades beim Fetus und Neugeborenen beschreiben eine intrakranielle Blutung, die sich primär im seitlichen Ventrikel ohne begleitende parenchymale Läsionen manifestiert und nach …
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Hämolytische Erkrankungen im Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P55.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die hämolytische Krankheit des Fetus und Neugeborenen (HDN) ist eine alloimmunvermittelte Erkrankung, bei der maternale Antikörper gegen fetale Erythrozytenoberflächenantigene gerichtet sind und zu einer vermehrten Zerstörung roter …
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Neugeborenenikterus (P59.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neonataler Ikterus bezeichnet die gelbliche Verfärbung der Haut und Skleren bei Neugeborenen aufgrund einer erhöhten Bilirubin‑Konzentration im Blut. Er tritt weltweit häufig auf; die meisten Fälle sind physiologisch und selbstlimitierend, …
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Transitorische Störung des Kohlenhydratstoffwechsels beim Fetus und Neugeborenen (ICD‑10 P70.9)
Transitorische Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels beim Fetus und Neugeborenen umfassen vorübergehende Hypoglykämien, die durch intrauterine Faktoren wie gestörte Glukosetransportmechanismen oder placentare Insuffizienz ausgelöst …
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Kaliumstörungen beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P74.3)
Störungen des Kaliumgleichgewichtes beim Neugeborenen umfassen sowohl Hyperkaliämien als auch Hypokaliämien und stellen in der neonatologischen Intensivmedizin eine häufige, jedoch potenziell lebensbedrohliche Problematik dar. In einer …
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Sonstige transitorische Stoffwechselstörungen im Neugeborenen (ICD‑10 P74.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige transitorische Stoffwechselstörungen beim Neugeborenen umfassen vorübergehende Dysregulationen des Glukose‑ und Elektrolytstoffwechsels, die häufig im Kontext von mütterlicher Diabetes mellitus oder perinataler Infektion …
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Störung der Temperaturregulation beim Neugeborenen (ICD‑10 P81.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen der Temperaturregulation beim Neugeborenen umfassen ein breites Spektrum von pathophysiologischen Zuständen, bei denen die Fähigkeit des Säuglings, seine Kerntemperatur innerhalb eines physiologischen Bereichs zu halten, …
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Zerebrale Störung beim Neugeborenen (ICD‑10 P91.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Neonatale Enzephalopathie bezeichnet eine heterogene Gruppe von neurologischen Störungen, die innerhalb der ersten Lebenstage bei Neugeborenen auftreten und durch akute zerebrale Funktionsstörung gekennzeichnet sind. Die Inzidenz liegt …
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Enzephalozele sonstiger Lokalisationen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Q01.8)
Enzephalozele bezeichnet das protrahierende Austreten von Hirngewebe oder meningealem Inhalt durch eine knöcherne Defektstelle des Schädels. Während die häufigste Lokalisation die nasofaziale Region (frontoethmoidal) ist, können …
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Spina bifida (ICD‑10 Q05.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Spina bifida bezeichnet ein Spektrum neuraler Rohrdefekte, die bereits im Embryonalstadium entstehen und zu einer unvollständigen Schließung des Neuralrohrs führen. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern bei etwa 1–2 pro 1000 …
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Angeborene Fehlbildung der Tuba auditiva (Q16.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Fehlen der Tuba auditiva (Eustachische Röhre) ist ein äußerst seltenes angeborenes Fehlbildungsphänomen, das meist im Kontext komplexer craniofacialer Anomalien auftritt. Epidemiologische Daten sind aufgrund der Seltenheit kaum …
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Angeborene Uterus‑Fisteln zu Verdauungs‑ und Harntrakt Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Q51.7)
Angeborene Fisteln zwischen Uterus und dem Verdauungs‑ oder Harntrakt sind extrem seltene Fehlbildungen, die durch persistierende embryonale Verbindungen entstehen. Sie können sowohl den Uterus mit dem Darm (z. B. Kolon, Rektum) als auch …
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Nachweis von Drogen mit Abhängigkeitspotential im Blut Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 R78.4)
Der Nachweis von Substanzen mit Abhängigkeitspotential im Blut gewinnt zunehmend an klinischer Bedeutung, da ko‑existierende psychiatrische Erkrankungen und somatische Komplikationen häufig miteinander verwoben sind. Epidemiologische …
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Abnorme Lungenbefunde (R91) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Abnorme Befunde in der bildgebenden Diagnostik der Lunge umfassen strukturelle und funktionelle Anomalien, die über das physiologische Spektrum hinausgehen und häufig mit interstitiellen Lungenerkrankungen oder postviralen Veränderungen …
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Abnorme Lungenfunktionsbefunde Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R94.2)
Abnorme Ergebnisse von Lungenfunktionsprüfungen umfassen eine Vielzahl pathophysiologischer Muster, die sowohl reversible als auch irreversible Einschränkungen der Atemmechanik widerspiegeln. Epidemiologisch zeigen sich auffällige Befunde …
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Sehnerv- und Sehbahnenverletzung (ICD‑10 S04.0) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sehnerven‑ und Sehbahnschäden umfassen pathologische Prozesse, die den retinalen Nervenfasern, den Sehnerv (Nervus opticus) sowie die nachgelagerten visuellen Bahnen bis zum visuellen Kortex betreffen. Die Inzidenz variiert stark je nach …
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Penetrierende Orbitalwunde (mit/ohne Fremdkörper) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Penetrierende Wunden der Orbita stellen ein seltenes, aber potenziell lebens- und blickbedrohendes Trauma dar. Sie entstehen häufig durch stumpfe oder scharfe Fremdkörper, die in das knöcherne Augenhöhlenfach eindringen. Die Inzidenz ist …
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Diffuse Hirnkontusionen (S06.21) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Diffuse Hirnkontusionen sind häufige Begleiterscheinungen schwerer Schädel-Hirn-Traumata, insbesondere im Kontext von Polytrauma. Sie entstehen durch kontusiones Mechanismen, die zu ausgedehnten, nichtlokalisierten Blutungen und …
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Zerquetschung sonstiger Teile des Kopfes (S07.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Zerquetschung sonstiger Teile des Kopfes bezeichnet eine traumatische Kompression von cranialen Strukturen ohne direkte Fraktur der Schädelknochen, wobei insbesondere das Weichteilgewebe und die neuro‑ophthalmologischen Strukturen …
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Prellung des Halses (S10.0) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Prellung des Rachens bezeichnet ein kontuziöses Trauma der Pharynxwand ohne offene Verletzung, das häufig im Rahmen von stumpfem Halstrauma auftritt. Die Inzidenz ist nicht exakt quantifiziert, da die Läsion selten klinisch auffällig …
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Fraktur sonstiger Teile im Bereich des Halses (ICD‑10 S12.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Fraktur sonstiger Teile im Bereich des Halses umfasst Verletzungen der C1‑C2‑Komplexe, der dorsalen Elemente (Pedikel, Lamina, Processus spinosus) sowie der Gelenkflächen und Weichteilstrukturen, die nicht zu den klassischen …
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Verstauchung und Zerrung im Halsbereich (ICD‑10 S13.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verstauchungen und Zerrungen von Gelenken und Bändern im Bereich des nicht näher bezeichneten Halses zählen zu den häufigen akuten muskuloskelettalen Verletzungen, insbesondere bei sportlichen Aktivitäten mit schnellen Richtungswechseln …
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Komplette Querschnittverletzung des zervikalen Rückenmarks (S14.11) Diagnostik & Therapie‑Standard
Eine komplette Querschnittverletzung des zervikalen Rückenmarks (cSCIW) bezeichnet die vollständige Unterbrechung aller sensorischen und motorischen Bahnen im Halssegment des Rückenmarks, meist infolge eines traumatischen Ereignisses. Die …
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Zentrale Halsmarkverletzung (inkomplette Querschnittverletzung) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zentrale Halsmarkverletzungen (inkomplette Querschnittverletzungen) betreffen das Rückenmark im Bereich C1‑C7 ohne vollständige Durchtrennung der axonalen Leitungsbahnen. Sie entstehen häufig durch hochenergetische Traumata, insbesondere …
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Nervenwurzelverletzung der Halswirbelsäule (ICD‑10 S14.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Verletzung der Nervenwurzeln der Halswirbelsäule (C1‑C8) ist ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Ereignis, das vor allem im Kontext iatrogener Eingriffe auftritt. Die Prävalenz ist in der allgemeinen Bevölkerung nicht …
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Sonstige näher bezeichnete Verletzungen des Halses (ICD‑10 S19.88) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Verletzungen des Halses umfassen ein heterogenes Spektrum an Weichteil‑ und knöchernen Läsionen, die nicht unter die klassischen Kategorien wie Wirbelsäulenfrakturen oder Vaskulärverletzungen fallen. …
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Komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (S24.11) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine komplette Querschnittverletzung des thorakalen Rückenmarks (high‑thoracic spinal cord injury, hTSCI) bezeichnet einen vollständigen Funktionsverlust aller sensorischen und motorischen Bahnen unterhalb der Läsionsebene. Die Inzidenz …
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