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Schulmedizin
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Tumormarker Interpretation, Grenzen und diagnostischer Algorithmus
Tumormarker sind biochemische Substanzen, die im Blut, Urin oder Gewebe von Patienten mit malignen Erkrankungen nachweisbar sind und deren Konzentration sich häufig mit dem Krankheitsverlauf ändert. Sie dienen primär der Unterstützung bei …
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Prostatakarzinom Diagnostik‑Algorithmus & Hormonentzug‑Therapie – Evidenzbasierter Überblick
Das Prostatakarzinom ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des männlichen Genitaltrakts und stellt in der älteren Bevölkerung eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar. Bei Patienten mit metastasiertem hormonsensitivem …
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Blasenkarzinom Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Blasenkarzinom ist das häufigste maligne Tumorleiden des Harntraktes und stellt einen relevanten Teil der onkologischen Morbidität dar. Die Mehrheit der Fälle betrifft das oberflächliche Urothelkarzinom, welches sich primär über die …
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Nierenzellkarzinom (C64) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapieoptionen – Sunitinib vs Immuntherapie
Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des Nierenparenchyms und macht etwa 85 % aller Nierentumoren aus. In Deutschland werden jährlich rund 12 000 neue Fälle diagnostiziert, wobei das mediane Diagnosealter …
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Hepatozelluläres Karzinom Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Lenvatinib/Atezolizumab)
Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) ist die häufigste primäre Malignität der Leber und stellt weltweit eine bedeutende onkologische Herausforderung dar. Die Inzidenz steigt insbesondere in Regionen mit hoher Prävalenz von Hepatitis‑B- oder …
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Weichteilsarkom Therapie Evidenzbasierte Standards und Differenzialdiagnostik
Weichteilsarkome (STS) bilden eine heterogene Gruppe maligner Tumoren mesenchymalen Ursprungs mit einer Inzidenz von etwa 1–2 % aller malignen Tumoren. Sie betreffen überwiegend Erwachsene im mittleren Lebensalter, zeigen jedoch je nach …
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Knochentumoren Osteosarkom & Ewing‑Sarkom – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 C40)
Knochentumoren stellen eine seltene, aber klinisch bedeutsame Gruppe maligner Erkrankungen dar, wobei das Osteosarkom und das Ewing‑Sarkom die häufigsten malignen Primärtumoren des Knochens im Kindes- und Jugendalter sind. Beide Tumoren …
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Chemotherapie bei Keimzelltumoren des Hodens Diagnostik und Therapie‑Standard (C62)
Keimzelltumoren des Hodens umfassen seminomale und nichtseminomale Subtypen, die zu den häufigsten soliden Tumoren im jungen Erwachsenenalter zählen. Die Inzidenz liegt bei etwa 1–2 % aller Krebserkrankungen bei Männern, wobei das mittlere …
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Glioblastom (C71) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard 2024
Das Glioblastom (GBM) ist das häufigste primäre maligne Hirntumor‑Subtyp im Erwachsenenalter und zeichnet sich durch eine aggressive Wachstumsdynamik sowie ein sehr schlechtes Prognoseprofil aus. Die Inzidenz liegt in europäischen …
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Knochenmetastasen Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard mit Bisphosphonaten & Denosumab
Knochenmetastasen stellen eine häufige Komplikation solider Tumoren dar, insbesondere bei Brust‑ und Prostatakrebs. Sie resultieren aus der Interaktion tumoraler Zellen mit dem knöchernen Mikro‑Umfeld, das durch komplexe zelluläre …
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G‑CSF‑Indikationen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (D70)
Granulozyten‑Kolonie‑stimulierender Faktor (G‑CSF) ist ein hämatopoetischer Wachstumsfaktor, der die Proliferation und Reifung von neutrophilen Granulozyten im Knochenmark fördert. Klinisch wird G‑CSF vor allem zur Vermeidung oder …
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Onkologie im höheren Lebensalter Fragilität und Therapietoleranz
Onkologische Erkrankungen bei älteren Menschen stellen eine wachsende Herausforderung dar, da die Lebenserwartung steigt und gleichzeitig das Auftreten von soliden Tumoren zunimmt. Frailität, definiert als ein multidimensionales Syndrom …
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Familiäre Krebsrisiken Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z15.0)
Familiäre Krebsrisiken umfassen das erhöhte Auftreten von malignen Erkrankungen in Verwandtschaftsgruppen, die auf vererbte genetische Varianten oder geteilte Umweltfaktoren zurückzuführen sind. Epidemiologische Analysen zeigen, dass …
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Nachsorge bei Krebspatient*innen (ICD‑10 Z08) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Die Nachsorge von Krebsüberlebenden im Kindes‑, Jugend‑ und jungen Erwachsenenalter umfasst ein strukturiertes Langzeitmonitoring, das sowohl medizinische als auch psychosoziale Aspekte berücksichtigt. Epidemiologisch zeigen Registerdaten, …
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Molekulargenetisches Tumorprofiling Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Molekulargenetisches Tumorprofiling bezeichnet die systematische Analyse von somatischen und germline Genmutationen, Kopienzahlvariationen sowie Transloktionen in malignen Geweben, um therapeutisch relevante Zielstrukturen zu …
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Onkologische Notfälle Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standards (C80)
Onkologische Notfälle umfassen akute, potenziell lebensbedrohliche Komplikationen bei Patientinnen mit malignen Erkrankungen. Sie treten sowohl im perioperativen Kontext abdominaler Tumoren als auch in der pädiatrischen Hämatologie‑ und …
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Fieber unbekannter Ursache (FUO) Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Fieber unbekannter Ursache (FUO) bezeichnet ein anhaltendes, nicht erklärtes Fieber von mindestens drei Wochen Dauer trotz einer initialen Evaluation, die keine eindeutige Ätiologie liefert. Die Prävalenz ist gering und liegt im klinischen …
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Ungewollter Gewichtsverlust Diagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 R63.4)
Ungewollter Gewichtsverlust (UWG) bezeichnet eine unbeabsichtigte Reduktion der Körpermasse von mindestens 5 % innerhalb von sechs bis zwölf Monaten ohne diätetische Intentionalität. Epidemiologisch wird UWG in etwa 5–10 % aller …
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Hyperkalzämie (E83.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Calciumspiegel über den physiologischen Referenzbereich. In der internistischen Praxis ist sie relativ selten, tritt jedoch mit einer Prävalenz von etwa 0,1 % in stationären Patientenkohorten …
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Osteoporose‑Therapie Bisphosphonate vs. Denosumab – Evidenzbasierter Überblick
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, gekennzeichnet durch verminderte Knochenmasse und -qualität, was zu einer erhöhten Frakturanfälligkeit führt. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter; bei Frauen nach der Menopause und …
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Nachtschweiß (R61) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Nachtschweiß bezeichnet das nächtliche Schwitzen, das zu einer nennenswerten Feuchtigkeitsbildung der Haut führt und häufig mit einem gestörten Schlaf einhergeht. Epidemiologisch tritt Nachtschweiß in allen Altersgruppen auf, wobei die …
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Leberbiopsie Indikationen, Diagnostik-Algorithmus und Therapie-Standards (ICD‑10 K76)
Die Leberbiopsie ist ein invasives Verfahren zur histologischen Untersuchung von Lebergewebe. Sie dient primär der Diagnosestellung bei unklaren Leberveränderungen, insbesondere wenn bildgebende Verfahren keine eindeutige Differenzierung …
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Meteorismus und Blähungen Ursachen, Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R14)
Meteorismus und Blähungen beschreiben die pathologische Ansammlung von Gasen im Gastrointestinaltrakt, die zu einem sicht- oder spürbaren Aufblähen des Abdomens führen kann. In klinischen Settings wird das Phänomen häufig im Kontext …
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Gallenblasenpolypen (K82.8) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gallenblasenpolypen sind meist zufällig entdeckte, benigne Läsionen der Gallenblasenwand, die im Ultraschallbild als echogene Aufwülste ohne klare Stroma‑ oder Gefäßinfiltration erscheinen. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung …
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Cholangiokarzinom (ICD‑10 C22.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Cholangiokarzinom (CCA) ist ein primäres malignes Tumorleiden der Gallenwege, das sowohl intrahepatisch als auch extrahepatisch auftreten kann. Die Inzidenz in Deutschland liegt im niedrigen einstelligen Bereich pro 100 000 Einwohner …
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Amenorrhö (primär & sekundär) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 N91)
Amenorrhö bezeichnet das Ausbleiben der Menstruation und wird nach dem Zeitpunkt des ersten Auftretens in primäre (Fehlen einer ersten Menstruation bis zum Alter von 15 Jahren bei Vorhandensein sekundärer Geschlechtsmerkmale) und sekundäre …
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Interstitielle Zystitis (ICD‑10 N30.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Interstitielle Zystitis bzw. Bladder Pain Syndrome (IC/BPS) ist ein chronisches Schmerzzustand der Harnblase, gekennzeichnet durch suprapubischen, drückenden oder brennenden Schmerz, häufig verbunden mit einem erhöhten Harndrang und …
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Endometriumkarzinom Screening, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Das Endometriumkarzinom ist das häufigste maligne Tumorstadium des weiblichen Genitaltrakts in industrialisierten Ländern. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter und ist eng verknüpft mit hormonellen Risikofaktoren wie Östrogenexposition …
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Ovarialkarzinom Frühsymptome, Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 C56)
Das Ovarialkarzinom ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des weiblichen Fortpflanzungsapparates und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität bei Frauen dar. Die Inzidenz steigt mit dem Alter, wobei ein …
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Medikamentöse Therapie von benigner Prostatahyperplasie 5‑α‑Reduktasehemmer vs Alpha‑Blocker
Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist eine altersabhängige, nicht‑maligne Vergrößerung der Prostata, die bei Männern über 50 Jahren häufig vorkommt und zu einer Obstruktion des unteren Harntraktes führen kann. Epidemiologische Daten …
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