Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 7 für „Direkt“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Kontaktblutung (N93.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Kontaktblutung bezeichnet das unmittelbare Auftreten einer Blutung nach direktem mechanischem Kontakt von Gewebe mit einem verletzenden Objekt oder Instrument. Sie ist häufig im Kontext chirurgischer Eingriffe, Notfallinterventionen und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Beckenendlage (O32.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Beckenendlage (Breechpresentation) beschreibt die Lage des Fötus, bei der das Gesäß oder die Füße dem Geburtskanal zugewandt sind. Sie tritt in etwa 3–4 % aller Schwangerschaften auf und ist damit eine relevante obstetrische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Geburtskomplikationen (O60) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Geburtskomplikationen umfassen ein breites Spektrum von maternalen und neonatalen Ereignissen, die während der Geburt auftreten und zu akuten oder chronischen Morbiditäten führen können. Zu den schwerwiegendsten Komplikationen zählen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dammriss (ICD‑10 O70) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Dammriss bezeichnet eine Verletzung des perianalen Gewebes, die typischerweise während der vaginalen Geburt entsteht. Die Inzidenz liegt in den meisten europäischen Geburtenkohorten zwischen 5 % und 15 %, wobei das Risiko mit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Geburtskomplikationen (ICD‑10 O75) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Geburtskomplikationen umfassen ein breites Spektrum pathologischer Ereignisse, die während der Schwangerschaft, des Geburtsvorgangs oder im Wochenbett auftreten können und sowohl mütterliche als auch neonatale Morbidität und Mortalität …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Agalaktie (ICD‑10 O92.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Agalaktie bezeichnet das vollständige Fehlen von Milchsekretion trotz voll ausgebildeter Brustdrüsen nach der Geburt. In der Humanmedizin ist sie selten und wird häufig im Kontext des Mastitis‑Metritis‑Agalactia‑Syndroms (MMA) bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Tracheo‑ösophageale Fistel (Q39.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die tracheo‑ösophageale Fistel (TEF) ist eine pathologische Verbindung zwischen Trachea und Ösophagus, die sowohl angeboren als auch erworben auftreten kann. In den vorliegenden Quellen wird der Fokus auf erworbene TEF gelegt, insbesondere …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Tracheoösophageale Fistel (Q39.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die tracheo‑ösophageale Fistel (TEF) ist eine pathologische Verbindung zwischen Luftröhre und Ösophagus. Sie tritt vorwiegend als iatrogene Komplikation bei langdauernder Intubation oder mechanischer Beatmung auf, kann aber auch im Rahmen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Darmduplikatur (Q43.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Darmduplikatur bezeichnet das Vorhandensein von zusätzlichen segmentalen oder zystischen Darmstrukturen, die embryonal bedingt entstehen. Die Häufigkeit ist äußerst gering; die vorhandenen Publikationen beschreiben einzelne Fallberichte …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Uterus septus Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Pädiatrie)
Der Uterus septus (septaler Uterus) ist eine kongenitale Fehlbildung der Müller‑Gänge, bei der ein fibromuskuläres Septum die uterine Kavität teilweise oder vollständig teilt. Die Prävalenz liegt im reproduktiven Alter bei etwa 0,2 % bis 3 …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kielbrust (Pectus excavatum) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für Fachpersonal
Die Kielbrust (Pectus excavatum) ist eine ventrale Einbuchtung des Sternums und der angrenzenden Rippen, die zu einer konvexen Verformung des Thorax führt. Sie zählt zu den häufigsten angeborenen Brustkorbanomalien; epidemiologische Daten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Tibiale Hemimelie (ICD‑10 Q72.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Tibiale Hemimelie bezeichnet die einseitige Schwäche oder Lähmung der Muskulatur im Bereich des Unterschenkels, meist infolge eines zerebrovaskulären Insults (Stroke). Die Prävalenz variiert stark, liegt jedoch bei etwa 30 % der Patienten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hypertelorismus bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 Q75.2)
Hypertelorismus bezeichnet ein vergrößertes Interpupillarabstand, das heißt einen überdurchschnittlichen Abstand zwischen den äußeren Augenwinkeln bzw. der Pupillenmitte. Er tritt als isoliertes Merkmal oder im Kontext von Syndromen (z. B. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sodbrennen (R12) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sodbrennen, medizinisch als gastroösophagealer Reflux (GER) bezeichnet, ist ein häufiges Symptom, das durch den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre entsteht und dort eine reizende Schleimhautreaktion auslöst. Epidemiologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dysphagia lusoria Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Dysphagia lusoria bezeichnet eine Schluckstörung, die durch Kompression der Ösophagus durch eine aberrante arterielle Subclavia entsteht, meist einer rechtsseitigen arteriellen Aberration (arteria lusoria). Die Prävalenz ist gering und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Parästhesie (R20.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Parästhesie bezeichnet ein verändertes somatisches Empfinden ohne objektiv nachweisbare Schädigung des betroffenen Nervengewebes. Sie kann als Kribbeln, Taubheitsgefühl oder Brennen auftreten und ist klinisch relevant, weil sie häufig als …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nasenbeinfraktur (S02.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Nasenbeinfraktur (Fractura nasalis) ist die häufigste Gesichtsverletzung und entsteht meist durch direkte Traumata im Rahmen von Sport, Verkehrsunfällen oder körperlichen Auseinandersetzungen. Die Inzidenz liegt in europäischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Orbitabodenfraktur (ICD‑10 S02.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Orbitabodenfraktur ist eine Verletzung des knöchernen Fundus der Orbita, die häufig durch direkte Traumata entsteht. Epidemiologisch tritt sie vorwiegend bei jungen Erwachsenen nach Verkehrsunfällen oder Stürzen auf, kann jedoch in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Unterkieferfraktur (S02.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Unterkieferfraktur (Mandibularfractur) ist eine häufige Gesichtstrauma‑Verletzung, die insbesondere nach direktem Aufprall auf den Kiefer oder bei indirekter Kraftübertragung auftreten kann. Die Inzidenz variiert je nach Altersgruppe …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Gehirnprellung (S06.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Gehirnprellung, medizinisch als leichte traumatische Hirnverletzung (mTBI) bezeichnet, stellt die häufigste Form des Schädel-Hirn-Traumas dar. Sie entsteht durch eine direkte oder indirekte Beschleunigungskräfteeinwirkung auf das …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Traumatische Aortenruptur (S35.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die traumatische Aortenruptur ist ein seltenes, aber hochgradig lebensbedrohliches Ereignis, das vorwiegend nach schweren thorakalen Traumata auftritt. Die Inzidenz liegt im Rahmen von 0,1 % bis 2 % aller polytraumatisierten Patienten, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schulterblattbruch (S42.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Scapularbruch (Schulterblattfraktur) ist eine seltene Verletzung, die meist im Kontext schwerer thorakaler Traumata auftritt. Die Inzidenz liegt deutlich unter 1 % aller Frakturen und betrifft überwiegend jüngere bis mittelalte Männer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Humerusschaftfraktur (ICD‑10 S42.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Humerusschaftfraktur bezeichnet einen Bruch des diaphysären Bereichs des Oberarmknochens. Sie tritt überwiegend bei Erwachsenen nach Sturz oder direkter Gewalt auf, während im Kindes‑ und Jugendalter häufig traumatische Ereignisse wie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Distale Humerusfraktur (S42.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Distale Humerusfrakturen betreffen das distale Drittel des Oberarmknochens und umfassen sowohl extra- als auch intraartikuläre Verletzungen des Ellenbogengelenks. Sie gehören zu den häufigsten Frakturen im höheren Lebensalter, insbesondere …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schulterluxation (S43.0) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Die Schulterluxation ist die häufigste Gelenkdislokation im Erwachsenenalter und stellt sowohl akute als auch chronische Belastungen für das muskuloskelettale System dar. Epidemiologisch zeigen ältere Patienten ein anderes …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Radiusköpfchenbruch (S52.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Radiusköpfchenbruch (Fraktur des radialen Epiphysenknopfes) ist eine seltene Fraktur des proximalen Unterarms, die vorwiegend bei Kindern und Jugendlichen nach indirekter Traumatisierung auftritt. Epidemiologische Daten aus deutschen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Distale Radiusfraktur (S52.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Distale Radiusfrakturen zählen zu den häufigsten Frakturen im Erwachsenenalter und stellen insbesondere in der älteren Bevölkerung einen bedeutenden Risikofaktor für Morbidität und Mortalität dar. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ellenbogenluxation (S53.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Ellenbogenluxation bezeichnet das vollständige Versetzen des Gelenkspalts am Ellenbogengelenk, meist durch traumatische Überlastung oder Sturz auf die ausgestreckte Hand. Sie ist insbesondere im jungen, sportlich aktiven Patienten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Patellafraktur (S82.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Patellafrakturen sind Verletzungen der Patella, die häufig im Rahmen von Direkttraumen oder indirekten Belastungen bei sportlichen Aktivitäten auftreten. Die Inzidenz liegt im mittleren zweistelligen Bereich pro 100 000 Einwohner und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fibulafraktur (S82.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Fibulafraktur ist eine häufige Verletzung des Unterschenkels, die meist im Rahmen von Sprunggelenksverletzungen oder kombinierten Tibia‑Fibula‑Frakturen auftritt. Epidemiologisch dominieren distale Frakturen, insbesondere vom Typ Weber …
Quellen des Artikels