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Schulmedizin
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Herzinsuffizienz im Alter Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Herzinsuffizienz ist ein klinisches Syndrom, das durch die Unfähigkeit des Herzens gekennzeichnet ist, dem Stoffwechselbedürfnis des Körpers gerecht zu werden. Im höheren Lebensalter steigt die Prävalenz deutlich; etwa jeder vierte Patient …
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Niereninsuffizienz im Alter Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Die Niereninsuffizienz im höheren Lebensalter ist eine häufige Komplikation chronischer Nierenerkrankungen und trägt wesentlich zur Morbidität und Mortalität älterer Patienten bei. Epidemiologische Daten zeigen, dass das Risiko für ein …
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Ganguntersuchung im Alter TUG-Test – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Der Timed Up‑and‑Go‑Test (TUG) ist ein kurzer funktioneller Mobilitätstest, bei dem die Prüfperson aus dem Sitzen aufsteht, drei Meter vorwärtsgeht, sich umdreht, zurückkehrt und wieder sitzt. Er dient primär der Bewertung von …
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Mundgesundheit im Alter Seltene Befunde, refraktäre Verläufe und aktuelle Studien
Mundgesundheit im Alter umfasst die strukturelle und funktionelle Integrität von Zähnen, Zahnfleisch, Mundschleimhaut sowie die orale Mikrobiota. Epidemiologische Daten zeigen, dass mit zunehmendem Lebensalter sowohl der Zahnverlust als …
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Continence-Management im Pflegeheim Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 N39.4)
Continence-Management im Pflegeheim umfasst die Prävention, Diagnostik und Therapie von Harninkontinenz bei Bewohnerinnen geriatrischer Einrichtungen. Die Prävalenz von Harninkontinenz steigt mit dem Alter signifikant an; in stationären …
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Mpox (B04) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Evidenzbasierter Leitfaden für Fachpersonal
Mpox, früher als Monkeypox bezeichnet, ist eine zoonotische Viruserkrankung, die durch das Mpox‑Virus (ein Orthopoxvirus) verursacht wird. Die jüngste globale Ausbreitung seit 2022 hat zu einer erhöhten klinischen Relevanz in …
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Ewing‑Sarkom (ICD‑10 C41.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Ewing‑Sarkom ist ein hochgradig malignes Rundzelltumor‑Gesamtspektrum, das vorwiegend im Kindes- und Jugendalter auftritt. Es gehört zur Gruppe der kleinzelligen Tumoren des Knochen‑ bzw. Weichteilgewebes und zeichnet sich durch …
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Malignes Melanom (C43.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das maligne Melanom ist ein kutanes Neoplasma, das von melanotischen Zellen ausgeht und durch seine hohe Invasivität sowie Metastasierungsrate gekennzeichnet ist. Epidemiologisch zeigt sich in den letzten Jahrzehnten ein kontinuierlicher …
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Maligner peripherer Nervenscheidentumor (C47) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Der maligne periphere Nervenscheidentumor (MPNST) ist ein seltener, hochgradig aggressiver Weichteilsarkomtyp, der aus den peripheren Nerven oder deren Schutzhüllen entsteht. Er macht etwa 5–10 % aller malignen Sarkome aus und tritt …
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Gardaasil bei malignen Vaginaltumoren (ICD‑10 C52) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Gardaasil ist ein probiotisches Präparat, das aus spezifisch ausgewählten Stämmen von Lactobacillus‑ und Bifidobacterium‑Spezien besteht. In jüngerer Zeit wurde seine potenzielle Anwendung im Kontext der zervikovaginalen Mikrobiota bei …
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Erworbene Hämophilie (D68.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Erworbene Hämophilie A ist eine seltene Autoimmunblutungsstörung, die durch das Auftreten von inhibitorischen Antikörpern gegen den Gerinnungsfaktor VIII gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei etwa ein bis zwei …
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Dysgammaglobulinämie (D80.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Dysgammaglobulinämie bezeichnet eine heterogene Gruppe von Immundefekten, bei denen die Gesamtkonzentration der Serum‑Immunglobuline (IgG, IgA, IgM) reduziert ist, während die Proportionen zueinander meist erhalten bleiben. Historische …
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Myxödemkoma (E03.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Myxödem‑Koma ist die schwerste Form einer thyreotoxischen Krise und stellt einen akuten, potenziell tödlichen Schilddrüsen‑Notfall dar. Es betrifft vorwiegend ältere Frauen mit bereits bestehender Hypothyreose, wobei ein Auslöser wie …
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Diabetische Angiopathie (E10.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Diabetische Angiopathie bezeichnet die strukturellen und funktionellen Veränderungen der Gefäßsysteme bei Patienten mit Diabetes mellitus. Sie umfasst sowohl mikrovaskuläre Komplikationen (Retinopathie, Nephropathie, Neuropathie) als auch …
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Hypoglykämie (E16.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hypoglykämie bezeichnet ein pathologisches Absinken des Plasmaglukoses unter den für die Aufrechterhaltung der zellulären Energieversorgung erforderlichen Schwellenwert. In Deutschland wird sie vor allem im Kontext von Diabetes mellitus …
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Eierstockerkrankheit (ICD‑10 E28) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Eierstockerkrankung, medizinisch als primäre Ovarialinsuffizienz (POI) bezeichnet, beschreibt das vorzeitige Versagen der Eierstöcke bei Frauen unter dem 40. Lebensjahr. Epidemiologisch betrifft sie etwa 1 % bis 2 % aller Frauen im …
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Hyperammonämie (ICD‑10 E72.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hyperammonämie bezeichnet einen pathologisch erhöhten Ammoniakspiegel im Blut, der vor allem durch gestörte Leberfunktion oder Störungen des Harnstoffzyklus entsteht. Epidemiologisch ist die Prävalenz schwer zu quantifizieren, da sie …
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Hyperoxalurie (ICD‑10 E74.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hyperoxalurie bezeichnet eine übermäßige Ausscheidung von Oxalat im Urin, die primär durch genetische Defekte des Glyoxylat‑Stoffwechsels (primäre Hyperoxalurie) oder sekundär durch erhöhte oxalatreiche Nahrungsaufnahme bzw. malabsorptive …
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Hypertriglyzeridämie (ICD‑10 E78.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hypertriglyzeridämie bezeichnet eine pathologisch erhöhte Konzentration von Triglyceriden im Blutplasma. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen, dass ein signifikanter Teil der erwachsenen Bevölkerung erhöhte …
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Hyperurikämie (E79.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hyperurikämie bezeichnet einen dauerhaft erhöhten Serum‑Uratspiegel über die physiologischen Grenzwerte. Epidemiologisch ist sie in industrialisierten Ländern verbreitet; Prävalenzschätzungen liegen im einstelligen Prozentbereich, wobei …
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Hypervolämie (E87.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hypervolämie bezeichnet ein pathologisches Flüssigkeitsüberschussvolumen im intravasalen Raum, das zu einer erhöhten zentralvenösen Druckbelastung und potenziell zu Organschäden führt. Sie tritt häufig im Kontext von Herzinsuffizienz, …
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Dysproteinämie (ICD‑10 E88.09) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dysproteinämie bezeichnet das Vorhandensein abnormer Proteine im Serum, die nicht dem üblichen Profil von Albumin und den regulären Globulinklassen entsprechen. Historisch wurde sie zunächst bei rheumatischen Erkrankungen beschrieben, …
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Enzymdefekt (ICD‑10 E90) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Enzymdefekte, insbesondere solche mit hereditärer Vererbung, stellen eine heterogene Gruppe metabolischer Erkrankungen dar, die durch den Verlust oder die Reduktion spezifischer enzymatischer Aktivitäten gekennzeichnet sind. Sie kommen in …
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Agrypnia excitata (F10.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Agrypnia excitata ist ein seltenes, nicht‑remittierendes Schlafstörungsphänomen, das durch schwere nächtliche Bewegungs- und Aufwachstörungen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird als sehr gering eingeschätzt; genaue Zahlen fehlen …
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Alkoholhalluzinose (F10.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Alkoholhalluzinose bezeichnet ein akutes psychotisches Syndrom, das im Zusammenhang mit starkem Alkoholkonsum oder Alkoholentzug auftritt. Sie ist durch visuelle und auditorische Halluzinationen gekennzeichnet, häufig begleitet von …
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Substanzbezogene Störung F11 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Substanzbezogene Störungen umfassen ein breites Spektrum von Suchterkrankungen, die durch den wiederholten Konsum psychoaktiver Substanzen gekennzeichnet sind und zu körperlichen, psychischen sowie sozialen Beeinträchtigungen führen. …
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Substanzgebrauchsstörung (F12) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard Stufe 2
Substanzgebrauchsstörung (SUD) bezeichnet ein Muster von problematischem Konsumverhalten, das zu klinisch signifikanten Beeinträchtigungen oder Leiden führt. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen eine Prävalenz im …
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Agitated Emergence bei Substanzgebrauch Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Agitated emergence beschreibt das Auftreten von Unruhe, motorischer Erregung und psychomotorischen Symptomen unmittelbar nach dem Aufwachen aus einer Allgemeinanästhesie. Die Inzidenz ist besonders bei älteren Patienten und nach komplexen …
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Substanzbezogene Störung F14 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Substanzbezogene Störungen (SUD) umfassen ein breites Spektrum von Mustern problematischen Konsums psychoaktiver Substanzen, die zu klinisch signifikanten Beeinträchtigungen führen. Die Prävalenz variiert stark nach Substanzgruppe und …
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Nicorette (Nikotin-Ersatztherapie) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (F17.2)
Nicotine‑Replacement‑Therapie (NRT) ist ein etabliertes Verfahren zur Unterstützung der Raucherentwöhnung, das die Entzugssymptome durch kontrollierte Zufuhr von Nikotin reduziert. In Deutschland und Europa stellt Tabakkonsum nach wie vor …
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