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Seite 8 für „Schwache“
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Schulmedizin
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Hemiparese & Hemiplegie (ICD‑10 G81.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hemiparese und Hemiplegie bezeichnen eine einseitige Schwäche bzw. Lähmung des Körpers, die durch Schädigungen des zentralen Nervensystems verursacht wird. Sie gehören zu den häufigsten neurologischen Defiziten nach Schlaganfall, …
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Diparese und Diplegie der oberen Extremitäten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 G83.0)
Diparese und Diplegie der oberen Extremitäten bezeichnen eine gleichzeitige Schwäche bzw. Lähmung beider Arme, wobei die Bezeichnung „Diparese“ meist eine milde Form (muskelkraft ≤ 4/5) und „Diplegie“ eine schwerere Ausprägung (muskelkraft …
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Monoparese und Monoplegie der oberen Extremität Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 G83.2)
Monoparese bzw. Monoplegie einer oberen Extremität bezeichnet das einseitige Auftreten von Muskelschwäche bis hin zu kompletter Lähmung, die ausschließlich die Hand‑ und/oder Armmuskulatur betrifft. Die Inzidenz ist schwer zu …
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Komplettes Cauda-equina-Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (G83.40)
Das Cauda‑equina‑Syndrom (CES) bezeichnet eine akute oder subakute Kompression des lumbalen Rückenmarksnervenbündels, die zu einer Kombination aus motorischen, sensorischen und autonomischen Ausfällen führt. Epidemiologisch ist das Syndrom …
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Zentrale Faziale Parese (G83.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Die zentrale faziale Parese (ZFP) ist ein neurologisches Defizit, das durch eine Schädigung der kortikobulbären Bahnen entsteht und typischerweise im Kontext eines akuten zerebrovaskulären Ereignisses auftritt. Epidemiologisch wird sie vor …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ I (G90.59) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom Typ I (CRPS‑I) ist ein chronisches, neuropathisch-entzündliches Schmerzzustandsspektrum, das typischerweise nach einer nicht‑nervenverletzenden Traumatisierung oder Operation auftritt. Die Prävalenz …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom der unteren Extremität Typ II (ICD‑10 G90.61) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom der unteren Extremität, Typ II, ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach einer Verletzung ohne direkte Nervenverletzung auftreten kann. Epidemiologisch wird es vorwiegend nach Frakturen …
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Komplexes regionales Schmerzsyndrom Typ II (ICD‑10 G90.69) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom Typ II, Lokalisation nicht näher bezeichnet, ist eine chronische Schmerzerkrankung, die durch anhaltende, disproportionale Schmerzen nach einer definierten Nervenschädigung gekennzeichnet ist. …
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Sonstige vaskuläre Myelopathien (ICD‑10 G95.18) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige vaskuläre Myelopathien umfassen seltene, nicht‑traumatische Durchblutungsstörungen des Rückenmarks, die nicht durch klassische arteriell‑ischemische Ereignisse wie ein Aortenaneurysma oder eine Arteriendissektion erklärt werden …
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Neurogene Harnblasenlähmung (LMN) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Harnblasenlähmung infolge einer Schädigung des unteren Motoneurons (LMNL) ist ein seltenes, aber klinisch bedeutsames Phänomen, das im Kontext entzündlicher Neuropathien wie dem Guillain‑Barré‑Syndrom oder neuroinvasiven Infektionen …
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Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks (G95.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Krankheiten des Rückenmarks“ umfassen seltene, heterogene Pathologien, die nicht zu den klassischen entzündlichen Myelopathien oder traumatischen Läsionen zählen. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da …
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Sonstige Reaktion nach Spinal- und Lumbalpunktion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (G97.1)
Sonstige Reaktionen auf Spinal‑ und Lumbalpunktion umfassen seltene, aber potenziell schwerwiegende Komplikationen wie intradurale Hämatome, interduale Zysten und technische Schwierigkeiten bei der Punktion in komplexer …
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Postoperative subdurale spinale Blutung Diagnostik & Therapie‑Standard (G97.83)
Postoperative subdurale spinale Blutungen sind seltene Komplikationen nach Wirbelsäulenchirurgie. Sie entstehen durch Blutung in den Subduralraum der Wirbelsäule und können zu akuten neurologischen Defiziten führen. Epidemiologische Daten …
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Postoperative subarachnoidale Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (G97.84)
Postoperative subarachnoidale spinale Blutungen (PSAB) stellen ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Komplikationsbild nach neurochirurgischen Eingriffen dar. Sie entstehen durch Blutung in den Subarachnoidalraum des Rückenmarks …
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Strabismus paralyticus (H49.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der paralytische Strabismus (Strabismus paralyticus) bezeichnet eine Fehlstellung der Augen, die durch eine Funktionsstörung einer oder mehrerer extraokularer Muskulatur entsteht. Er tritt häufig im Rahmen von Nervenparese, insbesondere …
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Sonstiger Faszikelblock (I44.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Begriff „sonstiger und nicht näher bezeichneter Faszikelblock“ wird in der klinischen Praxis selten verwendet und umfasst peri‑operative Nervenblockaden, die nicht eindeutig einer etablierten anatomischen Region zugeordnet werden …
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Intrazerebrale Blutung an mehreren Lokalisationen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I61.6)
Intrazerebrale Blutungen (ICB) an mehreren Lokalisationen beschreiben das gleichzeitige Auftreten von hämatomaren Läsionen in mehr als einem anatomischen Bereich des Gehirns. Epidemiologisch stellen multiple ICB einen kleinen, aber …
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Intrazerebrale Blutung (I61.9) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrazerebrale Blutungen (ICB) sind akute, nicht traumatische Blutungen im Parenchym des Gehirns, die zu einem raschen neurologischen Verfall führen können. Sie machen etwa 10–15 % aller Schlaganfälle aus und stehen für einen hohen …
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Subakute intrazerebrale Blutung (I62.01) Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Der Begriff subakut bezeichnet klinische Zustände mit einem Krankheitsverlauf von mehreren Tagen bis zu wenigen Wochen, die zwischen akuten und chronischen Prozessen liegen. In den vorliegenden Quellen wird der Terminus in …
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Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien (ICD‑10 I63.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Hirninfarkt durch Embolie zerebraler Arterien ist eine akute ischämische Schlaganfallerkrankung, die durch das plötzliche Verschließen einer zerebralen Arterie mittels eines Thromboembolus entsteht. Epidemiologisch macht embolisch …
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Hirninfarkt (ICD‑10 I63.9) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierter Therapie‑Standard
Ein Hirninfarkt, auch ischämischer Schlaganfall genannt, entsteht durch eine akute Unterbrechung der zerebralen Blutversorgung, meist infolge einer Thrombose oder Embolie. In Deutschland liegt die jährliche Inzidenz bei etwa 200 000 …
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Präzerebrale Arterienstenose und -verschluss Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I65.9)
Ein Verschluss oder eine Stenose einer nicht näher bezeichneten präzerebralen Arterie führt zu einer verminderten Perfusion des vorderen zerebralen Gefäßsystems und kann sowohl ischämische Schlaganfälle als auch transitorische ischämische …
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Verschluss und Stenose der Arteria cerebri media Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Der akute Verschluss sowie die chronische Stenose der Arteria cerebri media (ACM) gehören zu den häufigsten Ursachen ischämischer Schlaganfälle. Epidemiologische Daten aus europäischen Registerstudien zeigen, dass etwa ein Drittel aller …
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Verschluss und Stenose der A. cerebri anterior Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Verschluss bzw. die Stenose der Arteria cerebri anterior (ACA) bezeichnet eine pathologische Verengung oder kompletten Verschluss dieser vorderen zerebralen Arterie, welche das mediale Frontal‑ und Parietallappenareal versorgt. …
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Verschluss und Stenose zerebraler Arterien Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (I66.9)
Verschluss und Stenose zerebraler Arterien stellen eine bedeutende Ursache für ischämische Schlaganfälle dar. Die Prävalenz intracranialer arterieller Stenosen variiert regional, wobei atherosklerotische Veränderungen die häufigste …
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Folgen des Schlaganfalls (ICD‑10 I69.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein Schlaganfall kann zu langfristigen neurologischen und funktionellen Beeinträchtigungen führen, die nicht als akute Blutung oder Infarkt klassifiziert werden, sondern als post‑akute bzw. chronische Sequelae bezeichnet werden. In …
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Aneurysma und Dissektion der Arteria iliaca Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Aneurysma der Arteria iliaca bezeichnet eine lokalisierte Dilatation der Iliakalgefäße, während eine Dissektion das Eindringen von Blut zwischen den Gefäßschichten und die Bildung eines falschen Lumens beschreibt. Beide Pathologien …
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Embolie und Thrombose sonstiger Arterien (ICD‑10 I74.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Arterielle Embolien und Thrombosen außerhalb der zerebralen und koronaren Gefäße stellen eine seltene, aber klinisch bedeutsame Ursache für akute Ischämie in peripheren Organen dar. Die Inzidenz ist vergleichsweise niedrig, jedoch kann die …
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Sonstige Hypotonie (I95.8) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Sonstige Hypotonie bezeichnet einen Blutdruckabfall, der nicht durch klassische Ursachen wie Volumenmangel, kardiale Ausfälle oder medikamentöse Nebenwirkungen erklärt werden kann. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da die …
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Influenza J09 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (Stufe 2)
Influenzaviren, die zoonotisch von tierischen Wirten auf den Menschen übertragen werden oder pandemisches Potenzial besitzen, stellen eine bedeutende Ursache für saisonale und außerseasonale Atemwegserkrankungen dar. In Europa werden …
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