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Seite 9 für „gastrointestinal“
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Schulmedizin
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Uterine Perforation (ICD‑10 O71.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Uterusperforation bezeichnet das Durchdringen der myometrialen Schicht bis zur serösen Oberfläche oder darüber hinaus, häufig im Kontext einer intrauterinen Intervention wie dem Einsetzen eines Intrauterinpessars (IUP). Die Inzidenz liegt …
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Ulkus des Ösophagus (K22.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Ösophagusulkus bezeichnet eine erosive Läsion der Speiseröhre, die tiefer als eine oberflächliche Erosion reicht und das Schleimhaut‑ bis Submukosa‑Layer durchdringen kann. Die Prävalenz ist im Kontext von nicht‑variköser oberer …
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Kryptosporidiose (ICD‑10 A07.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kryptosporidiose ist eine durch Protozoen der Gattung Cryptosporidium verursachte Infektion des Gastrointestinaltrakts, die weltweit vorkommt und sowohl Tiere als auch Menschen befällt. Die Übertragung erfolgt primär fäkal-oral über …
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Abdominaler Ösophagus (C15.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der abdominale Ösophagus bezeichnet den distalen Abschnitt des Ösophagus, der im Zwerchfellverlauf liegt und in die gastro‑ösophageale Übergangszone übergeht. Pathologien dieses Segments sind selten, haben jedoch eine erhebliche klinische …
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Fundus ventriculi (C16.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Fundus ventriculi bezeichnet den proximalen Teil des Magens, der sich distal zur Ösophagussphinkterregion und proximal zum Corpus befindet. Anatomisch umfasst er die fundale Schleimhaut mit ihrer charakteristischen Drüsenstruktur, die …
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Jejunumkarzinom (C17.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Jejunum ist der mittlere Abschnitt des Dünndarms zwischen Duodenum und Ileum. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Nährstoffabsorption, insbesondere von Kohlenhydraten, Fetten und Mikronährstoffen. Pathologische Veränderungen des …
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Meckel-Divertikel Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Meckel‑Divertikel ist ein angeborenes Fehlbildung des Dünndarms, das aus einem persistierenden omphalomesenterischen Duktus resultiert. Es handelt sich um die häufigste angeborene Malformation des Gastrointestinaltrakts mit einer …
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Dünndarm‑Onkologie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (C17.8)
Der Dünndarm umfasst die Duodenum, Jejunum und Ileum und ist trotz seiner Länge häufig von Tumoren betroffen, wobei neuroendokrine Tumoren (NET) und Adenokarzinome die Hauptentitäten darstellen. Epidemiologisch zeigen US‑Daten einen …
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Dünndarmkarzinom (C17.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Dünndarm ist ein etwa 6 m langer Abschnitt des Gastrointestinaltrakts, der zwischen Magen und Ileozökalklappe liegt. Erkrankungen des kleinen Darms sind epidemiologisch selten im Vergleich zu kolorektalen oder gastroduodenalen …
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Analkarzinom (C21.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Anus ist der terminale Abschnitt des Gastrointestinaltrakts und bildet den Ausgang für Stuhl- und Gasabgang. Pathologien des Analkanals umfassen hämorrhoidale Erkrankungen, Anal fissuren, Fisteln, Abszesse sowie maligne Tumoren. Sie …
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Rektum‑, Anus‑ und Analkanalkarzinom (ICD‑10 C21.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Rektum, der Anus und der Analkanal bilden ein funktionell integriertes Segment des Gastro‑Intestinaltraktes, das primär für die Speicherung und den kontrollierten Austritt von Stuhl verantwortlich ist. Erkrankungen in diesem Bereich …
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Ampulla hepatopancreatica (Ampulla Vateri) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Ampulla hepatopancreatica (auch Ampulla Vateri genannt) ist die gemeinsame Öffnung des Ductus choledochus und des Ductus pancreaticus in das Duodenum. Karzinome der Ampulle stellen einen seltenen, aber klinisch bedeutsamen Subtyp …
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Maligne Tumoren des Verdauungstrakts (ICD‑10 C26.8) Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard
Das obere Gastrointestinaltrakt umfasst Ösophagus und gastroösophagealen Übergang (GEJ). Maligne Erkrankungen in diesem Segment sind selten, jedoch klinisch bedeutsam wegen ihrer hohen Morbidität und Mortalität. Zu den berichteten …
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Mesotheliom sonstiger Lokalisationen (ICD‑10 C45.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Mesotheliome entstehen aus der Bindegewebsschicht (Mesothel) und können neben dem häufigen Pleurabereich auch andere seröse Oberflächen wie Peritoneum, Perikard oder Tunica vaginalis betreffen. Die Inzidenz von Mesotheliomen außerhalb der …
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Kaposi‑Sarkom mit multiorganem Befall Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 C46.8)
Das Kaposi‑Sarkom (KS) ist ein vaskuläres Neoplasma, das durch Infektion mit dem humanen Herpesvirus 8 (HHV‑8) ausgelöst wird. Während die klassische Form häufig kutane Läsionen bei älteren Männern aus Mittelmeerregion betrifft, kann es in …
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Periphere Nerven & autonomes Nervensystem im onkologischen Kontext Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (C47.8)
Periphere Nerven und das autonome Nervensystem bilden ein eng vernetztes Netzwerk, das sowohl somatische als auch viszerale Funktionen steuert. Die Prävalenz peripherer Neuropathien ist insbesondere bei Diabetes mellitus hoch; gleichzeitig …
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Sekundäre bösartige Neubildung des Dünndarms (ICD‑10 C78.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sekundäre bösartige Neubildungen des Dünndarms entstehen durch hämatogene oder lymphatische Metastasierung von Tumoren anderer Organe. Sie machen einen geringen Anteil aller Dünndarmerkrankungen aus, sind jedoch klinisch relevant wegen der …
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Sekundäre bösartige Neubildung des Dickdarms und Rektums Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 C78.5)
Sekundäre bösartige Neubildungen des Dickdarms und des Rektums entstehen im Kontext einer vorbestehenden malignen Erkrankung, häufig als Metastasen oder Therapie‑induzierte Neoplasien. Sie stellen eine klinisch bedeutsame Komplikation dar, …
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Sekundäre bösartige Perikardneubildung (ICD‑10 C79.83) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Sekundäre bösartige Neubildungen des Perikards entstehen durch metastatische Infiltration von Tumoren anderer Organe, am häufigsten Lungen‑, Brust‑ und gastrointestinale Malignome. Die Prävalenz ist gering, wird jedoch in autopsiebasierten …
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Mantelzell-Lymphom (ICD‑10 C83.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Mantelzell-Lymphom (MZL) ist ein malignes B‑Zell‑Non-Hodgkin‑Lymphom, das durch die translokation t(11;14)(q13;q32) gekennzeichnet ist und zu einer Überexpression des Cyclin‑D1 führt. Epidemiologisch macht es etwa 5–7 % aller NHL aus …
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Enteropathie-assoziiertes T-Zell-Lymphom (EATL) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das T‑Zell‑Lymphom vom Enteropathie‑Typ ist eine seltene Subform der peripheren T‑Zell‑Lymphome, die primär den Gastrointestinaltrakt betrifft. Epidemiologisch macht es nur einen kleinen Bruchteil aller malignen Lymphome aus; die Inzidenz …
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Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Darmes (ICD‑10 D01.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Darmes“ umfasst pathologische Befunde, die sich außerhalb der klassisch definierten Segmente (Duodenum, Jejunum, Ileum, Kolon, Rektum) manifestieren oder bei denen eine genauere anatomische …
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Leber, Gallenblase und Gallengänge Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D01.5)
Die Leber, Gallenblase und die intra‑ und extrahepatischen Gallengänge bilden das biliäre System, welches für die Produktion, Speicherung und den Transport der Galle verantwortlich ist. Erkrankungen dieses Systems gehören zu den häufigsten …
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Carcinoma in situ der sonstigen Verdauungsorgane Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige näher bezeichnete Verdauungsorgane umfassen Strukturen wie das Duodenum, Jejunum, Ileum sowie den Appendix vermiformis und das Rektum, die außerhalb des klassischen Magens und Kolons liegen. Pathologien in diesen Segmenten sind …
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Ungenau bezeichnete Lokalisationen im Verdauungstrakt Diagnostik und Therapie bei D13.9
Ungenau bezeichnete Lokalisationen innerhalb des Verdauungssystems beschreiben klinische Situationen, in denen Patienten Schmerzen im Abdomen angeben, ohne eine klare anatomische Region zu benennen (z. B. „Bauchschmerzen“ oder …
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Peritoneum‑Neoplasien (ICD‑10 D20.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Peritoneum ist eine seröse Membran, die den Bauchraum auskleidet und die intra‑abdominellen Organe umschließt. Es besteht aus einer parietalen Schicht (Bauchwand) und einer viszeralen Schicht (Organoberflächen), die über das …
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Dünndarmtumoren (ICD‑10 D37.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Dünndarm umfasst das Duodenum, Jejunum und Ileum und stellt den zentralen Ort der Nährstoffabsorption dar. Pathologische Prozesse im Dünndarm sind epidemiologisch bedeutsam, da sie zu Malabsorption, Gewichtsverlust, Elektrolytstörungen …
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Leber, Gallenblase und Gallengänge Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D37.6)
Die Leber, die Gallenblase und die Gallengänge bilden das hepato‑biliäre System, welches für die Produktion, Speicherung und den Abfluss von Galle verantwortlich ist. Erkrankungen dieses Systems gehören zu den häufigsten gastrointestinalen …
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Diagnostik und Therapie von nicht näher bezeichneten Tumoren des Verdauungstraktes (ICD‑10 D37.9)
Mesenchymale Tumoren des Verdauungstraktes gehören zu den seltenen malignen Neoplasien des Gastrointestinaltrakts und umfassen insbesondere Gastrointestinale Stromatumoren (GIST). Sie zeigen eine variable Inzidenz, wobei die meisten Fälle …
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Supratentorielles Gehirn‑Neoplasma D43.0 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Supratentoriale Hirntumoren umfassen neoplastische Läsionen, die oberhalb des Tentoriums im Frontal-, Parietal‑, Temporal‑ und Okzipitallappen entstehen. Sie stellen bei Kindern und Erwachsenen eine häufige Ursache für neurologische …
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