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Seite 1 für „Abruptio placentae“
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Schulmedizin
Abruptio placentae Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die vorzeitige Plazentalösung, auch Abruptio placentae genannt, bezeichnet das spontane Ablösen der mütterlichen Plazenta vom Uterus vor oder während der Geburt. Sie tritt in etwa 0,5 % bis 1 % aller Schwangerschaften auf und ist eine …
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Schulmedizin
- Verknüpft mit Begriff: Abruptio placentae
Fetaler Blutverlust bei Vasa praevia (Insertio velamentosa) Diagnostik & Therapie‑Standard
Fetaler Blutverlust bei Insertio velamentosa, auch Vasa praevia genannt, beschreibt das Durchbluten des Fetus infolge einer vorzeitigen Ruptur von fetalen Gefäßen, die in der Fruchtwassermembran verlaufen. Die Prävalenz liegt im niedrigen …
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Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch Plazentalösung und -blutung Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 P02.1)
Die Plazentalösung und -blutung umfasst pathologische Prozesse wie vorzeitige Ablösung (Placenta praevia) sowie abruptio placentae, die zu einer akuten Beeinträchtigung der fetalen Perfusion führen können. In den geprüften Studien wird …
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Peripartale Blutung (ICD‑10 O46) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Peripartale Blutungen umfassen sämtliche schwere Blutungsereignisse im Zeitraum von 24 Stunden vor bis 24 Stunden nach der Entbindung. Sie gehören zu den häufigsten Ursachen für maternale Morbidität und Mortalität in hochentwickelten …
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Uterusruptur (ICD‑10 O71.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Uterusruptur ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis, das durch einen kompletten Riss der myometrialen Schicht des Uters während der Schwangerschaft oder im Rahmen einer geburtshilflichen Intervention entsteht. …
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Uterusruptur (ICD‑10 O71.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Uterusruptur ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis, das durch einen kompletten Riss der uterinen Muskulatur und serösen Schicht gekennzeichnet ist. Sie tritt überwiegend im Rahmen einer Schwangerschaft auf, kann …
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Plazentainsuffizienz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Placentalinsuffizienz bezeichnet eine chronische Störung der Plazentafunktion, bei der die fetale Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen unzureichend ist. Historisch wurde das Phänomen bereits in den 1970er‑Jahren pathologisch …
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Amnioninfektionssyndrom (ICD‑10 P02.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Amnioninfektionssyndrom, häufig synonym mit Chorioamnionitis bezeichnet, ist eine intrauterine Infektion der Fruchtbläschen und des Mutterleins. Es tritt vor allem in Spät- und Frühgeburten auf und ist ein bedeutender Risikofaktor für …
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Papyraceous Fetus Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Begriff fetus papyraceous beschreibt das verkleinerte, flachgedrückte Exemplar einer frühzeitig verstorbenen Zwillingsschwangerschaft, das nach dem Zerfall des Embryos im Uterus von der Plazenta und den Membranen umhüllt bleibt. Die …
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Vorzeitiger Blasensprung Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Der vorzeitige Blasensprung (preterm premature rupture of membranes, PPROM) bezeichnet das spontane Öffnen der Fruchtblase vor dem Einsetzen von Wehen und vor Erreichen einer Schwangerschaftswoche von 37 + 0. Er tritt in etwa 2–3 % aller …
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Tiefe Plazenta ohne Blutung (O44.00) Diagnostik & Therapie‑Standard
Der tiefe Sitz der Plazenta ohne aktuelle Blutung beschreibt eine Lage der Plazenta, bei der sie sich im unteren uterinen Segment befindet, jedoch bislang keine vaginale Blutung aufgetreten ist. Diese Konstellation wird häufig im Rahmen …
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Tiefe Plazenta (O44.10) mit aktueller Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der tiefe Sitz der Plazenta, häufig als Placenta previa bezeichnet, ist eine Komplikation der Schwangerschaft, bei der die Plazenta teilweise oder vollständig den inneren Muttermund bedeckt. Aktuelle Blutungen treten in etwa einem Drittel …
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Vorzeitige Plazentalösung bei Gerinnungsstörung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 O45.0)
Die vorzeitige Plazentalösung (abruptio placentae) ist ein plötzliches Ablösen der Plazenta vom Uterus vor der Entbindung und stellt einen bedeutenden Risikofaktor für materielle und fetale Morbidität sowie Mortalität dar. Epidemiologisch …
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Misslungene Vakuum‑ oder Zangenextraktion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (O66.5)
Der misslungene Versuch einer Vakuum‑ oder Zangenextraktion, nicht näher bezeichnet, beschreibt ein intrapartales Komplikationsszenario, bei dem die geplante operative Unterstützung der Entbindung durch eine Vakuum‑ oder Zangentechnik …
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Tod an den Folgen nicht näher bezeichneter gestationsbedingter Ursachen (ICD‑10 O97.9) Diagnostik & Therapie‑Standard
Der Begriff „Tod an den Folgen nicht näher bezeichneter gestationsbedingter Ursachen“ fasst intrauterine Fruchttode (IUFD) zusammen, bei denen trotz umfassender Untersuchung keine eindeutige Ätiologie ermittelt werden kann. In europäischen …
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Fetusschädigung durch mütterliche Kreislauf‑ und Atemwegserkrankungen (ICD‑10 P00.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen im Kontext von maternalen Kreislauf‑ und Atemwegserkrankungen umfassen ein breites Spektrum von perinatalen Komplikationen, die durch gestörte hämodynamische und pulmonale Funktionen der Mutter …
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Placenta praevia fetale und neonatale Schädigung (ICD‑10 P02.0)
Placenta praevia bezeichnet das Vorhandensein der Plazenta im unteren Uterussegment mit vollständiger oder teilweiser Überdeckung des internen Zervikalkanals. Die Prävalenz liegt bei etwa 0,3–0,5 % aller Schwangerschaften und steigt mit …
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Komplikationen intrauteriner Eingriffe (ICD‑10 P96.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intrauterine Eingriffe, die nicht eindeutig in bestehenden Klassifikationssystemen verankert sind, können als primäre oder sekundäre Ursachen für pathologische Zustände beim Fetus und Neugeborenen auftreten. Zu den relevanten …
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Präpartale Blutung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Präpartale Blutung, die anderweitig nicht klassifiziert ist, bezeichnet ein vaginales oder intraabdominales Bluten vor dem Eintritt der Wehen, das nicht eindeutig einer bekannten obstetrischen Ursache wie Placenta praevia, vasa praevia …
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Intrapartale Blutung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Intrapartale Blutungen, die nicht eindeutig einer bekannten Klassifikation (z. B. Placenta praevia oder Abruptio placentae) zugeordnet werden können, stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar. Sie treten selten auf, sind jedoch mit …
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Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress Diagnostik & Therapie‑Standard
Fetaler Distress beschreibt einen pathologischen Zustand des ungeborenen Kindes, bei dem die physiologische Sauerstoffversorgung und/oder die hämodynamische Stabilität gefährdet sind. In der geburtshilflichen Praxis ist er ein häufiger …
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