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Seite 1 für „Adipositas, mütterliche“
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Schulmedizin
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Fetale und neonatale Schädigung durch mütterliche Ernährungsstörung (ICD‑10 P00.4)
Eine gestörte mütterliche Ernährung kann zu einer suboptimalen fetalen und neonatalen Nährstoffversorgung führen, was langfristige Auswirkungen auf das Wachstum, die Stoffwechselregulation und die neurokognitive Entwicklung hat. …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen der Herzhöhlen (ICD‑10 Q20.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Herzhöhlen und verbindender Strukturen umfassen ein heterogenes Spektrum von Defekten, die primär die Vorhöfe, Ventrikel sowie die Atrio‑Ventrikularklappen und das atrioventrikuläre Septum betreffen. …
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Angeborene Herzfehlbildung (ICD‑10 Q24.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Herzens (congenitale Herzfehler, CHD) umfassen ein breites Spektrum struktureller Anomalien, die bereits im Fetalstadium entstehen. Sie gehören zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen und stellen weltweit …
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Makrosomie bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (ICD‑10 P08)
Makrosomie bezeichnet ein Neugeborenes mit einem Geburtsgewicht über dem 90‑Perzentil für das jeweilige Gestationsalter, häufig definiert als > 4 000 g oder > 4 500 g bei terminer Schwangerschaft. Die Prävalenz variiert weltweit zwischen 5 …
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Sonstige für das Gestationsalter zu schwere Neugeborene (ICD‑10 P08.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neugeborene, die im Vergleich zum erwarteten Gestationsalter ein übermäßiges Körpergewicht aufweisen, gelten als „large for gestational age“ (LGA). Sie stellen einen relevanten Risikofaktor für perinatale Komplikationen sowie für …
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Intrauterine Hypoxie bei Geburt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P20.1)
Intrauterine Hypoxie beschreibt einen pathologischen Sauerstoffmangel des Fötus im Uterus, der erstmals während Wehen und Entbindung klinisch nachgewiesen werden kann. Die aktuelle Literatur zeigt, dass chronische fetale Hypoxie mit …
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Zerebraler Depressionszustand des Neugeborenen (ICD‑10 P91.4) Diagnostik & Therapie‑Standard
Der zerebrale Depressionszustand des Neugeborenen bezeichnet eine neonatale depressive Symptomatik, die primär neurologisch‑psychiatrischer Natur ist. Epidemiologische Daten zur Inzidenz fehlen weitgehend; vorhandene Studien konzentrieren …
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Gestationshypertonie (ICD‑10 O13) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gestationshypertonie bezeichnet einen de novo auftretenden Blutdruckanstieg ab der 20. Schwangerschaftswoche ohne Vorliegen einer chronischen Hypertonie. Sie betrifft etwa 5–10 % aller Schwangeren und stellt eine bedeutende Ursache für …
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Small for Gestational Age (SGA) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Small for Gestational Age (SGA) bezeichnet Neugeborene, deren Geburtsgewicht unter der 10‑Perzentile für das jeweilige Schwangerschaftsalter liegt bzw. die ein Gewicht von weniger als dem 2‑Standardabweichungswert einer Referenzpopulation …
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Polyglanduläre Überfunktion (E31.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Polyglanduläre Überfunktion bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von Funktionsstörungen mehrerer endokriner Drüsen, die zu einer überschießenden Hormonproduktion führen. Sie ist selten und wird meist im Kontext autoimmuner polyendokriner …
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Sonstige näher bezeichnete Überernährung (E67.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Überernährung umfasst pathophysiologische Zustände, bei denen die Energie- und Nährstoffzufuhr systematisch über dem physiologischen Bedarf liegt, ohne dass eine klassische Adipositas‑ oder metabolische Störung …
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Diabetes mellitus in der Schwangerschaft (O24.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Gestationsdiabetes mellitus (GDM) bezeichnet eine gestörte Glukosetoleranz, die erstmals während der Schwangerschaft auftritt und nach der Entbindung meist reversibel ist. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern bei etwa 10 % aller …
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Betreuung der Mutter bei sonstigen näher bezeichneten Komplikationen des Fetus (ICD‑10 O36.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Betreuung der schwangeren Mutter bei spezifischen fetalen Komplikationen umfasst ein breites Spektrum maternaler Erkrankungen, die das intrauterine Milieu beeinflussen und sowohl mütterliche als auch neonatale Morbidität erhöhen …
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Überernährung beim Neugeborenen (ICD‑10 P92.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Neonatale Überernährung beschreibt die übermäßige Kalorienzufuhr im ersten Lebensmonat, meist durch adäquate oder zu hohe Milchmenge bzw. frühzeitiges Einsetzen von Zusatznahrung. In Tiermodellen, insbesondere bei Ratten, führt diese …
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Lange Schwangerschaftsdauer & hohes Geburtsgewicht Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Störungen im Zusammenhang mit langer Schwangerschaftsdauer (≥ 42 Wochen) und hohem Geburtsgewicht (Macrosomia, definiert als ein Geburtsgewicht ≥ 4 500 g) stellen sowohl perinatale als auch langfristige gesundheitliche Risiken dar. …
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Low Birth Weight (P05.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Low birth weight (LBW) bezeichnet Neugeborene mit einem Geburtsgewicht < 2500 g, unabhängig von der Schwangerschaftsdauer. Weltweit liegt die Prävalenz bei etwa 15 % aller Lebendgeburten; in Deutschland beträgt sie rund 7 %. LBW ist ein …
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Betreuung der Mutter bei Missverhältnis durch makrosomen Fetus (O33.5) Diagnostik & Therapie-Standard
Ein Missverhältnis zwischen mütterlicher Größe bzw. Beckenweite und einem ungewöhnlich großen Fetus, häufig definiert als Makrosomie mit einem Geburtsgewicht > 5 000 g, stellt ein bedeutendes obstetrisches Problem dar. Die Prävalenz …
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Störungen der Atmung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Störungen der Atmung umfassen ein breites Spektrum pathophysiologischer Prozesse, die sowohl das zentrale Atemzentrum als auch periphere Strukturen betreffen. Epidemiologisch sind respiratorische Erkrankungen eine der häufigsten Ursachen …
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Ernährung
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Proteinbedarf im Sport
Proteine sind zentrale Makronährstoffe für den Muskelaufbau, die Regeneration und die Immunfunktion von Sportlerinnen. Im sportlichen Kontext wird zwischen Grundbedarf (Erhaltungsbedarf) und zusätzlichem Bedarf zur Optimierung von Leistung …
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Resistente Stärke
Resistente Stärke ist ein physiologisch nicht verdaulicher Kohlenhydratanteil, der im Dünndarm enzymatisch unbeeinflusst bleibt und erst im Dickdarm durch bakterielle Fermentation zu kurzkettigen Fettsäuren (SCFA) abgebaut wird. Sie kommt …
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Ernährung in der Schwangerschaft
Die Ernährung der Schwangeren beeinflusst sowohl den mütterlichen Stoffwechsel als auch die intrauterine Entwicklung des Fötus. Wesentliche Nährstoffe – insbesondere Energie, Protein, essentielle Fettsäuren, Eisen, Folat und Vitamin D – …
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