Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Trefferauswahl für „Androgene“
Passende Artikeltitel
Schulmedizin
Im Bereich weitersuchenAndrogene und anabole Steroide Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Androgene und verwandte anabole Steroide (AAS) sind synthetische Derivate des Testosterons, die eine ausgeprägte androgenetische sowie anabolische Wirkung entfalten. Sie werden medizinisch in definierten Indikationen eingesetzt, finden …
Quellen des Artikels
Weitere Suchtreffer
Schulmedizin
Im Bereich weitersuchen- Verknüpft mit Begriff: Androgene
Androgenresistenz (E34.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Androgenresistenz bezeichnet die Unfähigkeit von Zielgeweben, auf Androgene zu reagieren, obwohl hormonelle Konzentrationen normal oder erhöht sein können. Sie resultiert meist aus Mutationen im Androgenrezeptor‑Gen (AR), die die Bindung …
Quellen des Artikels - Verknüpft mit Begriff: Androgene
Hyperandrogenämie (E28.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hyperandrogenämie bezeichnet eine pathologische Erhöhung androgen‑abhängiger Hormone im Serum, die zu einer überschießenden Wirkung auf Zielorgane führt. Sie tritt vorwiegend bei Frauen im reproduktiven Alter auf und ist häufig mit …
Quellen des Artikels - Verknüpft mit Begriff: Androgene
Mildes Androgen-Insensitivitätssyndrom (AIS) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Mildes Androgen‑Insensitivitätssyndrom (mAIS) ist eine X‑chromosomal rezessiv vererbte Störung der Androgenrezeptorfunktion, die zu einer partiellen Unempfindlichkeit gegenüber Testosteron und Dihydrotestosteron führt. Die Prävalenz wird …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Androgenetische Alopezie (ICD‑10 L64) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Androgenetische Alopezie (AGA) ist die häufigste Form des Haarausfalls bei Männern und Frauen und wird durch eine kombinierte Wirkung von androgenen Hormonen und genetischer Prädisposition ausgelöst. Die Prävalenz steigt mit dem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Arzneimittelinduzierte Alopecia androgenetica (ICD‑10 L64.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Arzneimittelinduzierte Alopecia androgenetica bezeichnet einen Haarausfall, der dem klassischen androgenetischen Muster entspricht und durch die Einnahme oder topische Anwendung von Medikamenten ausgelöst wird. Epidemiologische Daten zu …
Quellen des Artikels
Begriffe & Kennungen
Im Bereich weitersuchenQuellen in Artikeln
Im Bereich weitersuchen‘The psychosocial burden of alopecia areata and androgenetica’: a cross‐sectional multicentre study among dermatological out‐patients in 13 European countries
pubmed · 31465592
Literaturverweis öffnenAndrogenetic alopecia: finasteride treated hair loss
pubmed · 10230220
Literaturverweis öffnenHair growth stimulated by allogenic adipose-derived stem cells supplemented with ATP in a mouse model of dihydrotestosterone-induced androgenetic alopecia
pubmed · 40483511
Literaturverweis öffnenAndrogenetic alopecia risk in allergic rhinitis: A cohort study of immune and antihistamine effects
pubmed · 42028243
Literaturverweis öffnenHighlights from JAAD Reviews: Nonpharmacologic and adjunctive treatments for nail psoriasis and androgenetic alopecia
pubmed · 42067036
Literaturverweis öffnen