Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 1 für „Auditory“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Alkoholhalluzinose (F10.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Alkoholhalluzinose bezeichnet ein akutes psychotisches Syndrom, das im Zusammenhang mit starkem Alkoholkonsum oder Alkoholentzug auftritt. Sie ist durch visuelle und auditorische Halluzinationen gekennzeichnet, häufig begleitet von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aphasie (F80.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Aphasie bezeichnet eine erworbene Störung der sprachlichen Ausdrucks‑ und/oder Auffassungsfähigkeit, die primär durch Läsionen im kortikalen Sprachnetz entsteht. Sie tritt am häufigsten nach ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aphasie (F80.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Praxisleitfaden
Aphasie bezeichnet eine erworbene Sprachstörung, die nach einer Schädigung der kortikalen oder subkortikalen Sprachzentren entsteht. Sie betrifft etwa 30 % der Patienten nach einem ischämischen Schlaganfall und ist damit ein relevanter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Wernicke-Aphasie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Wernicke‑Aphasie ist eine rezeptive Sprachstörung, die durch Schädigung des posterioren superioren Temporallappens entsteht und typischerweise im Kontext eines zerebrovaskulären Insults auftritt. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sprachentwicklungsstörung (F80.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sprachentwicklungsstörung, häufig als Entwicklungsbedingte Sprachstörung (Developmental Language Disorder, DLD) bezeichnet, umfasst persistierende Defizite im Erwerb und Gebrauch von Sprache, die nicht durch Hörverlust, neurologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
GLUT1‑Defizit‑Syndrom (G93.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Glukosetransporter‑1‑Defizit‑Syndrom (GLUT‑1‑DS) ist eine seltene, meist autosomal dominante Erkrankung, die durch einen Funktionsverlust des glialen Glukosetransporters 1 verursacht wird. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ototoxizität Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ototoxizität bezeichnet die schädigende Wirkung von Substanzen auf das auditorische System, insbesondere auf Haarzellen der Cochlea und den vestibulären Apparat. Sie ist klinisch relevant, weil sie zu irreversiblen Hörverlusten oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hyperakusis (ICD‑10 H93.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hyperakusis bezeichnet eine abnorme Empfindlichkeit gegenüber alltäglichen Lautstärken, die bei Betroffenen als unangenehm bis schmerzhaft erlebt wird und häufig mit einer übermäßigen emotionalen Reaktion einhergeht. Die Prävalenz ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Auditive Halluzinationen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (R44.0)
Auditorische Halluzinationen (AH) sind Wahrnehmungen von Geräuschen oder Stimmen ohne externe akustische Quelle. Sie treten vorwiegend im Rahmen schizophrener Störungen auf, können jedoch auch bei anderen psychotischen Erkrankungen, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aphasie (R47.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Aphasie ist ein erworbener Sprachstörungszustand, der nach Schädigungen des zerebralen Sprachnetzes entsteht und die Produktion sowie das Verständnis von Sprache beeinträchtigt. Sie tritt am häufigsten nach ischämischem oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Epileptischer Anfall Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R56)
Ein epileptischer Anfall ist eine plötzlich auftretende, vorübergehende Störung der kortikalen neuronalen Aktivität, die zu klinisch beobachtbaren motorischen, sensorischen oder autonomen Symptomen führt. Die Prävalenz von Epilepsie liegt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Psychogenic Non‑Epileptic Seizures (F44.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychogene nicht-epileptische Anfälle (PNES) gehören zu den funktionellen neurologischen Störungen und manifestieren sich als plötzlich auftretende, epilepsieähnliche Ereignisse ohne elektrographischen Korrelat. Die Prävalenz in …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Neonatale hypoxisch-ischämische Enzephalopathie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.6)
Neonatale hypoxisch‑ischemische Enzephalopathie (HIE) ist ein akuter zerebraler Schaden, der durch eine perinatale Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Blut entsteht. Sie stellt die häufigste Ursache für schwere neurologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Tuba auditiva (H69.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Tuba auditiva (Eustachische Röhre) kann von einer Reihe spezifischer Störungsbilder betroffen sein, die über die häufige funktionelle Dysfunktion hinausgehen. Zu den sonstigen näher bezeichneten Krankheiten zählen erworbene …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Tuba auditiva Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Tuba auditiva (Eustachische Röhre) ist ein anatomisch komplexer Kanal, der das Mittelohr mit dem Nasopharynx verbindet und eine Druckausgleichsfunktion sowie den Schutz des Mittelohrs vor nasopharyngalen Sekreten gewährleistet. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache Diagnostik & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache (englisch Developmental Language Disorder, DLD) umfassen persistierende Defizite im Erwerb von Sprachverständnis und -produktion, die nicht durch andere neurologische, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Epilepsie Differenzialdiagnostik und evidenzbasierte Therapie‑Standard (Stufe 2)
Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch wiederholte, unprovozierte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei in den meisten Studien ein leichter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Äußeres Ohr Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Krankheiten des äußeren Ohres umfassen ein breites Spektrum von Entzündungen, Infektionen und strukturellen Läsionen des äußeren Gehörgangs sowie der Ohrmuschel. Während die meisten Daten aus tierexperimentellen Studien stammen, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Cochlea-Implantat Indikationen, Diagnostik & Therapie-Standard (H90)
Cochlea‑Implantate (CI) sind elektronische Hörsysteme, die bei schwerer bis hochgradiger sensorineuraler Schwerhörigkeit das fehlende Haarzellensignal elektrisch an den Hörnerv übermitteln. In Deutschland wird jährlich ein steigender …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lärmschädigung (H83.3) Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard im HNO‑Bereich
Lärmschädigung, insbesondere die lärmbedingte Schwerhörigkeit (Noise‑Induced Hearing Loss, NIHL), ist eine häufige arbeitsmedizinische Erkrankung, die durch wiederholte oder akute Schallexposition entsteht. Epidemiologische Daten aus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
BERA/ABR Indikationen, Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (H91)
BERA (Brainstem Evoked Response Audiometry) und ABR (Auditory Brainstem Response) sind elektrophysiologische Verfahren zur objektiven Messung der auditorischen Funktion des Hirnstamms. Sie werden primär in der Diagnostik von Hörstörungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kombinierter beidseitiger Hörverlust (Schallleitung + Schallempfindung) Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 H90.6)
Der kombinierte beidseitige Hörverlust durch gleichzeitiges Vorliegen einer Schallleitungs- und einer Schallempfindungsstörung (mixed hearing loss) ist gekennzeichnet durch eine Reduktion des Schalldruckpegels aufgrund eines mechanischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hörverlust Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Stufe 2)
Hörverlust kann entweder durch eine Störung der Schallleitung im äußeren oder mittleren Ohr (Schallleitungsstörung) oder durch eine Beeinträchtigung des Hörorgans bzw. des Hörnervs (Schallempfindungsstörung) entstehen. Beide Formen gehören …
Quellen des Artikels