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Schulmedizin
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Borreliose (Lyme-Borreliose) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 A69.2)
Borreliose, auch Lyme-Borreliose genannt, ist eine durch Zecken übertragene Infektionskrankheit, die durch Bakterien der Borrelia burgdorferi sensu lato-Gruppe verursacht wird. In Europa nimmt die Prävalenz insbesondere in waldreichen …
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Borrelien‑Lymphozytom (ICD‑10 L98.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Borrelien‑Lymphozytom (auch lymphocytoma cutis genannt) ist eine benigne, kutane B‑Zell‑Pseudolymphom, die im Kontext einer Borreliose auftreten kann. Es handelt sich um eine seltene Manifestation, die überwiegend in endemischen …
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Lyme-Arthritis (M01.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Lyme-Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, die durch Infektion mit Borrelia burgdorferi ausgelöst wird. Sie stellt nach der Hautmanifestation (Erythema migrans) die häufigste späte Manifestation der Lyme-Borreliose dar und …
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Acrodermatitis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 L30.8)
Acrodermatitis bezeichnet entzündliche Hautveränderungen, die insbesondere an den Extremitäten auftreten können. In der Dermatologie wird häufig die Form acrodermatitis chronica atrophicans (ACA) diskutiert, welche als späte Manifestation …
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Latente Schizophrenie (F21.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Latente Schizophrenie bezeichnet ein klinisches Stadium, in dem psychopathologische Grundmerkmale einer Schizophrenie vorhanden sind, die jedoch noch nicht die Kriterien für eine voll ausgeprägte Psychose erfüllen. Epidemiologisch wird das …
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Bakterielle Lebensmittelvergiftung (ICD‑10 A05) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Bakterielle Lebensmittelvergiftungen umfassen Infektionen und toxische Reaktionen, die durch den Verzehr kontaminierter Nahrungsmittel ausgelöst werden. Die häufigsten Erreger sind Staphylococcus aureus, Bacillus cereus sowie verschiedene …
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Endemischer Typhus (A75.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Endemischer Typhus, auch als Murine Typhus bezeichnet, ist eine durch Rickettsia typhi bzw. Rickettsia pratensis ausgelöste zoonotische Rickettsiose. In Europa und Nordamerika wird er zunehmend wieder erkannt, wobei die Prävalenz regional …
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Schizotype Störung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die schizotype Störung (schizotypische Persönlichkeitsstörung) ist eine tiefgreifende, aber nicht psychotische Erkrankung, die durch ausgeprägte soziale und zwischenmenschliche Defizite sowie kognitive Verzerrungen gekennzeichnet ist. …
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Bipolar‑I vs. Bipolar‑II Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 F31)
Bipolare Störungen werden in zwei Hauptformen unterschieden: Bipolar‑I und Bipolar‑II. Beide Formen gehören zu den affektiven Erkrankungen, zeigen episodische Stimmungsschwankungen und tragen erheblich zur Morbidität bei. Epidemiologische …
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Adult Still’s Disease (M06.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Adulter Morbus Still ist eine systemische entzündliche Erkrankung des Erwachsenenalters, die klinisch durch ein charakteristisches Quotensyndrom aus hohem, spärlich exanthematösem Fieber, Arthritis und typischen Hautmanifestationen …
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Cystosarcoma phyllodes Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D48.6)
Das Cystosarcoma phylloides, heute als Phyllodes‑Tumor der Brust bezeichnet, ist ein seltenes fibroepitheliales Neoplasma mit einem breiten Spektrum von benigner bis hochmaligner Malignität. Die Inzidenz liegt bei etwa 0,3–1 % aller …
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Neurose (F48.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Neurose bezeichnet ein heterogenes Krankheitsbild, das durch anhaltende psychische Belastungsreaktionen gekennzeichnet ist, ohne dass eine organische Psychopathologie vorliegt. Historisch wurde der Begriff insbesondere im Zusammenhang mit …
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Dissoziale Persönlichkeitsstörung (F60.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die dissoziale Persönlichkeitsstörung, häufig synonym als antisoziale Persönlichkeitsstörung bezeichnet, ist gekennzeichnet durch ein dauerhaftes Muster von Missachtung und Verletzung der Rechte anderer. Epidemiologische Daten aus …
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Emotionale Instabile Persönlichkeitsstörung (F60.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die emotional instabile Persönlichkeitsstörung (EIPS), im ICD‑10 unter F60.3 klassifiziert, ist gekennzeichnet durch ein tiefgreifendes Muster von Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, Selbstbild und Affektivität sowie …
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Emotionale Instabile Persönlichkeitsstörung, impulsiver Typ (F60.30) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die emotional instabile Persönlichkeitsstörung, häufig als Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) bezeichnet, umfasst mehrere Subtypen; der impulsive Typ ist durch stark ausgeprägte Impulsivität und affektive Instabilität gekennzeichnet. …
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Histrionische Persönlichkeitsstörung (F60.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die histrionische Persönlichkeitsstörung (HPD) ist eine tiefgreifende, anhaltende Störung der emotionalen Regulation und zwischenmenschlichen Interaktion, die durch ein übersteigertes Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Bestätigung …
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Haltlose Persönlichkeitsstörung (F60.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die haltlose Persönlichkeitsstörung, häufig synonym mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung verwendet, ist durch eine tiefgreifende Instabilität in affektiver Regulation, Selbstbild und zwischenmenschlichen Beziehungen gekennzeichnet. …
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Andauernde Persönlichkeitsänderung nach psychischer Erkrankung (ICD‑10 F62.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Andauernde Persönlichkeitsänderungen nach einer psychischen Erkrankung beschreiben langfristige und stabile Modifikationen der Charakterzüge, die über das akute Krankheitsgeschehen hinaus bestehen bleiben. Epidemiologische Daten zeigen, …
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Bindungsstörung (F94.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Bindungsstörung bezeichnet ein pathologisches Muster gestörter emotionaler Bindungen, das sich in der frühen Kindheit entwickelt und langfristige psychische sowie soziale Funktionsbeeinträchtigungen nach sich ziehen kann. Epidemiologische …
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Mononeuropathia multiplex Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (G64)
Mononeuropathia multiplex bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von mehreren mononeuritis multiplex‑artigen Läsionen in nicht zusammenhängenden Nervenabschnitten, die typischerweise ein asymmetrisches, segmental ausgeprägtes …
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Parese (G83) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Parese bezeichnet eine partielle Lähmung bzw. Schwäche von Muskulatur ohne vollständigen Funktionsverlust. Sie tritt häufig im Rahmen neurologischer Erkrankungen wie Zerebralparese oder idiopathischer Fazialisparese auf. Epidemiologisch …
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Mononeuropathia multiplex Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Mononeuritis multiplex (MNM) bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von mononeuropathischen Läsionen an mindestens zwei nicht zusammenhängenden Nerven oder Nervenplexen. Epidemiologisch ist die Prävalenz schwer zu bestimmen, da MNM häufig …
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Emotionaler Missbrauch (ICD‑10 T74.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Emotionaler Missbrauch beschreibt wiederholte oder anhaltende Verhaltensweisen, die das Selbstwertgefühl, die emotionale Entwicklung und die psychische Stabilität einer betroffenen Person nachhaltig beeinträchtigen. In der Fachliteratur …
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Arthropodenstiche und -bisse Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 W57)
Arthropodenbisse und -stiche umfassen ein breites Spektrum von Hautreaktionen, die durch Insekten (z. B. Stechmücken, Flöhe) sowie Spinnentiere (z. B. Milben, Bettwanzen) verursacht werden. Die Prävalenz ist in Deutschland hoch, …
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Erythema gyratum repens Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erythema gyratum repens (EGR) ist ein seltenes, stark gewundetes, erythematisches Hautmuster, das klassisch als paraneoplastisches Syndrom beschrieben wird. Die Prävalenz liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich bei onkologischen …
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Ovarialmetastasen (C79.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ovariale Metastasen bezeichnen die sekundäre Tumorinfiltration von Ovarien, meist im Kontext einer primären maligen Erkrankung anderer Organe, insbesondere des Gastrointestinaltrakts, der Brust und seltener des Lungengewebes. …
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Persönlichkeitsstörung nicht näher bezeichnet (F60.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Personality Disorder Not Otherwise Specified (PD‑NOS) bezeichnet in der Klassifikation Persönlichkeitsstörungen, die klinisch signifikante dysfunktionale Muster aufweisen, jedoch nicht eindeutig einer der spezifischen Typen (z. B. …
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Bipolare affektive Störung hypomanische Episode (ICD‑10 F31.0): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die bipolare affektive Störung (BAS) ist eine chronisch‑verlaufende, episodische Erkrankung, die durch wiederkehrende Phasen von Depression und Manie bzw. Hypomanie gekennzeichnet ist. In Deutschland liegt die Lebenszeitprävalenz bei etwa …
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Zyklothymie (F34.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zyklothymia ist ein affektives Störungsbild, das durch wiederkehrende Phasen von hypomanen und depressiven Symptomen gekennzeichnet ist, die jedoch nicht die Schwere einer voll ausgeprägten bipolaren Störung erreichen. Epidemiologische …
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Phytotherapie
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Borretsch (Borago officinalis) Anwendung, Evidenzlage & Wechselwirkungen in der Phytotherapie
Borretsch (Borago officinalis L.) ist eine einjährige Krautpflanze, die vorwiegend im Mittelmeerraum kultiviert wird. Die getrockneten Blätter und Samen werden traditionell als Nahrungsergänzungsmittel sowie in der Phytotherapie …
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