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Seite 1 für „Dysplastisches“
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Schulmedizin
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Sonstige dysplastische Coxarthrose (M16.3) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die sonstige dysplastische Coxarthrose (SDC) bezeichnet eine sekundäre Hüftgelenkarthrose, die auf einer angeborenen oder erworbenen Dysplasie des Hüftgelenks beruht, ohne dass klassische Formen wie die primäre Hip‑Dysplasia (DDH) …
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Dysplastischer Nävus (ICD‑10 D48.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der dysplastische Nävus ist ein klinisch und histopathologisch definiertes pigmentiertes Hautläsion, das durch atypische Melanozyten und strukturelle Unregelmäßigkeiten gekennzeichnet ist. Er tritt vorwiegend im jungen Erwachsenenalter …
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Malignes Melanom (C43) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das maligne Melanom ist ein bösartiger Tumor der melanozytären Zellen der Haut und zählt zu den aggressivsten kutanen Neoplasien. Die Inzidenz hat in den letzten Jahrzehnten in Deutschland stetig zugenommen, wobei ein signifikanter Anstieg …
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HPV‑Infektion (ICD‑10 B97.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Humanes Papillomavirus (HPV) ist ein DNA‑Virus, das in der Haut und den Schleimhäuten persistieren kann. Die Prävalenz von HPV‑Infektionen liegt weltweit im zweistelligen Prozentbereich, wobei die Mehrheit asymptomatisch verläuft. Klinisch …
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Melanom‑Früherkennung Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z12.83)
Das maligne Melanom ist ein malignes Hauttumor‑Subtyp, der aus melanotischen Zellen hervorgeht und durch seine hohe Invasivität sowie das Potential zur frühen Metastasierung gekennzeichnet ist. Epidemiologisch zeigt sich in den letzten …
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Thrombozytopenie (D69) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Thrombozytopenie bezeichnet eine absolute Reduktion der Thrombozytenzahl im peripheren Blut unter den physiologischen Referenzbereich. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition und untersuchter Population; leichte Formen treten …
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Barrett-Ösophagus (K22.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Barrett‑Ösophagus (BO) bezeichnet die metaplastische Umwandlung des distalen Ösophagusschleims, meist infolge einer chronischen gastroösophagealen Refluxkrankheit. Epidemiologisch wird er bei etwa 1–2 % der erwachsenen Bevölkerung …
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Endoskopische Mukosaresektion (EMR) bei Barrett‑Ösophagus Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Endoskopische Mukosaresektion (EMR) ist ein minimal-invasives Verfahren zur Entfernung von begrenzten neoplastischen oder prä‑malignanten Läsionen im Barrett‑Ösophagus. Sie wird insbesondere bei sichtbaren, flachen oder leicht erhabenen …
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Zervixdysplasie Kolposkopie‑Algorithmus & Therapie‑Standard (ICD‑10 N87)
Zervixdysplasie bezeichnet prekancereöse Veränderungen des Zervixeepithels, die im Kontext einer persistierenden humanen Papillomavirus‑Infektion (HPV) entstehen. Epidemiologisch ist sie weltweit verbreitet; in Deutschland wird bei …
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Endometriumkarzinom Screening, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Das Endometriumkarzinom ist das häufigste maligne Tumorstadium des weiblichen Genitaltrakts in industrialisierten Ländern. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter und ist eng verknüpft mit hormonellen Risikofaktoren wie Östrogenexposition …
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Malignes Melanom (C43.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das maligne Melanom ist ein kutanes Neoplasma, das von melanotischen Zellen ausgeht und durch seine hohe Invasivität sowie Metastasierungsrate gekennzeichnet ist. Epidemiologisch zeigt sich in den letzten Jahrzehnten ein kontinuierlicher …
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Gardaasil bei malignem Vulvakrebs (ICD‑10 C51) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Gardaasil bezeichnet ein seltenes, HPV-assoziiertes malignes Neoplasma der Vulva, das häufig im Kontext einer hochgradigen vulvären intraepithelialen Neoplasie (VIN) auftritt. Die Inzidenz ist in den letzten Jahrzehnten trotz Impfungen …
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Vulväre intraepitheliale Neoplasie (D07.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die vulväre intraepitheliale Neoplasie (VIN) umfasst präkanzeröse Läsionen der Vulva, die histologisch als Low‑Grade oder High‑Grade Squamous Intraepithelial Lesions (LSIL bzw. HSIL) klassifiziert werden. Epidemiologisch betrifft VIN vor …
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Erythroplasie (ICD‑10 D07.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Erythroplasie bezeichnet eine präkanzeröse epithelial‑befehlende Läsion, die vor allem im Bereich der Schleimhäute und selten an kutanen Stellen auftritt. Die Erkrankung ist selten, wobei die vorhandene Literatur überwiegend …
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Respiratorische Papillomatose Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (D14.1)
Respiratorische Papillomatose ist eine seltene, benigne Erkrankung der Atemwege, die durch humane Papillomaviren (HPV) verursacht wird und zu wiederkehrenden papillären Läsionen im Larynx und den unteren Atemwegen führt. Die Prävalenz …
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Naevus fuscocaeruleus (D22.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Naevus fuscocaeruleus ist ein pigmentierter Hautlesion, die durch eine tief sitzende Melanozytenansammlung gekennzeichnet ist und typischerweise eine bläulich‑graue Färbung aufweist. In den verfügbaren Fallberichten wird er als seltene …
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Pseudopterygium Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (ICD‑10 H11.8)
Pseudopterygium bezeichnet eine periphere Hornhautverkrümmung, die aus einer sekundären Konjunktival‑zu‑Hornhaut‑Adhäsion resultiert und nicht mit der physiologischen Pterygium‑Entwicklung verbunden ist. Epidemiologisch ist das Phänomen …
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Xanthom (K13.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Gastroenterologie
Xanthome sind lipidhaltige, gelblich‑bis‑orangefarbene Haut- bzw. Schleimhautveränderungen, die durch eine Ansammlung von Makrophagen mit eingeschlossenen Lipiden (Foam‑Zellen) entstehen. Sie können cutan, mukosal oder viszeral auftreten …
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Magenerkrankungen (ICD‑10 K31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Magenerkrankungen umfassen ein breites Spektrum von Entzündungs‑ und Neoplasienformen, die weltweit zu bedeutender Morbidität und Mortalität führen. Epidemiologisch zeigen sich regionale Unterschiede in der Prävalenz von Helicobacter …
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Polyp des Rektums und Anus (K62.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Polypen des Gastrointestinaltrakts sind histologisch heterogene, meist gutartige Läsionen der Schleimhaut, die häufig im Kolon auftreten. Die Prävalenz von kolorektalen Polypen steigt mit dem Lebensalter und liegt in Screeningkohorten bei …
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Cronkhite–Canada‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 K63.8)
Das Cronkhite–Canada‑Syndrom (CCS) ist ein seltenes erworbenes Polyposen‑ und Ektodermal‑Syndrom, das durch diffuse Hamartomatose des Gastrointestinaltrakts sowie kutane und hämatologische Manifestationen gekennzeichnet ist. Die Inzidenz …
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Café-au-lait-Flecken Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (L81.3)
Café-au-lait-Flecken (CALF) sind homogene, hellbraune bis kastanienfarbene Hautverfärbungen mit klar definierten Rändern und einer Mindestgröße von 5 mm bei Kindern bzw. 15 mm bei Erwachsenen. Sie treten häufig als isoliertes Phänomen auf, …
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Leukoplakie (ICD‑10 N48.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Leukoplakie bezeichnet eine klinisch sichtbare, nicht abflösbare, weißliche Verfärbung der Mundschleimhaut, die nicht durch bekannte entzündliche oder infektiöse Prozesse erklärt werden kann. Sie ist die häufigste präkanzeröse Läsion im …
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Leukoplakie (N88.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Leukoplakie bezeichnet eine klinisch sichtbare, nicht abwischbare weißliche Verfärbung der Mundschleimhaut, die nicht durch eine andere, eindeutig diagnostizierbare Erkrankung erklärt werden kann. Sie ist die häufigste präkanzeröse Läsion …
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Leukoplakie im Mund Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 N89.4)
Leukoplakie bezeichnet eine klinisch sichtbare, nicht abheilbare, weißliche Plaque des Mundschleimhautgewebes, die nicht durch eine bekannte entzündliche oder infektiöse Ursache erklärt werden kann. Sie ist die häufigste prämaligne Läsion …
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Leukoplakie (N90.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Leukoplakie bezeichnet eine klinisch sichtbare, weißlich bis grauweißliche Verfärbung der Mundschleimhaut, die nicht durch eine andere definierbare Läsion erklärt werden kann. Sie zählt zu den häufigsten präkanzerösen Veränderungen des …
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Fokale kortikale Dysplasie (Q04.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Fokale kortikale Dysplasie (FCD) bezeichnet eine Gruppe struktureller Fehlentwicklungen der Großhirnrinde, die häufig mit therapieresistenter Epilepsie assoziiert sind. Die Prävalenz ist insbesondere bei Kindern mit schwer behandelbarer …
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Phokomelie (Q73.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Phokomelie bezeichnet eine seltene angeborene Fehlbildung der Extremitäten, bei der die Gliedmaßen verkürzt und häufig mit Fehlbildungen der Hand‑ bzw. Fußstruktur einhergehen. Die Prävalenz ist äußerst gering; in den verfügbaren …
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Hypertelorismus bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 Q75.2)
Hypertelorismus bezeichnet ein vergrößertes Interpupillarabstand, das heißt einen überdurchschnittlichen Abstand zwischen den äußeren Augenwinkeln bzw. der Pupillenmitte. Er tritt als isoliertes Merkmal oder im Kontext von Syndromen (z. B. …
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Hüftluxation im Kindesalter Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie-Standard (Stufe 2)
Die Hüftluxation bezeichnet das vollständige Verschwinden des Femurkopfes aus der Acetabulum‑Kavität. Sie kann entweder als akute traumatische Luxation oder im Kontext einer angeborenen bzw. erworbenen Hüftdysplasie auftreten. …
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