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Schulmedizin
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Transitorische ischämische Attacke (TIA) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein transitorisches ischämisches Attacke (TIA) ist ein plötzlich auftretendes neurologisches Defizit, das innerhalb von 24 Stunden vollständig reversibel ist und keine persistierende Bildgebungskorrespondenz aufweist. Die Inzidenz liegt im …
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Antikoagulation bei Vorhofflimmern NOAK vs Phenprocoumon – Evidenzbasierter Überblick
Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung und stellt einen bedeutenden Risikofaktor für thromboembolische Ereignisse, insbesondere ischämischen Schlaganfall, dar. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter …
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Pflanzenbasierte Ernährung und Hypertonie Evidenzbasierte Diagnostik und Therapie‑Standard
Pflanzenbasierte Ernährung wird im Kontext kardiovaskulärer Gesundheit zunehmend diskutiert. Epidemiologische Daten zeigen, dass Ernährungsformen mit hohem Anteil pflanzlicher Lebensmittel mit einer geringeren Inzidenz von …
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Subarachnoidale Blutung (I60.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hirnblutungen umfassen spontane intrazerebrale Blutungen (ICH) sowie subarachnoidale und subdurale Hämatome, die durch Gefäßruptur im zentralen Nervensystem entstehen. Sie stellen einen bedeutenden Teil der akuten neurologischen Notfälle …
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Hirnblutung (ICD‑10 I62) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Hirnblutung bezeichnet das Eindringen von Blut in das parenchymale Gehirngein oder die Subarachnoidal‑ bzw. Subduralräume. Sie macht etwa ein Viertel aller zerebrovaskulären Ereignisse aus und ist mit einer hohen Morbidität und …
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Tibiale Hemimelie (ICD‑10 Q72.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Tibiale Hemimelie bezeichnet die einseitige Schwäche oder Lähmung der Muskulatur im Bereich des Unterschenkels, meist infolge eines zerebrovaskulären Insults (Stroke). Die Prävalenz variiert stark, liegt jedoch bei etwa 30 % der Patienten …
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Hirnblutung (S06) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hirnblutungen umfassen spontane intrazerebrale Blutungen (ICH) sowie Subarachnoidal‑ und subdurale Hämatome, die zu einer akuten neurologischen Dekompensation führen können. In Deutschland beträgt die jährliche Inzidenz von ICH etwa 20–30 …
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Umweltlärm (Z58.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und evidenzbasierte Therapie‑Standards
Lärm ist ein multifaktorieller Umweltstressor, der sowohl auditive als auch nicht‑auditive Gesundheitswirkungen entfaltet. Epidemiologische Daten aus europäischen und internationalen Studien zeigen einen signifikanten Zusammenhang zwischen …
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Intraventrikuläre Blutung (ICD‑10 I61.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intraventrikuläre Blutungen (IVH) sind Blutungen, die primär den Ventrikeln des Gehirns betreffen. Sie können als eigenständige Pathologie auftreten oder im Kontext einer intrazerebralen Blutung vorkommen. Epidemiologisch zeigen sich IVH …
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Lacunar Stroke (ICD‑10 I63.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Lazarellische Infarkte (lacunar strokes) gehören zu den kleininfarktiven Manifestationen zerebraler Kleingefäß-Erkrankungen. Sie entstehen durch Okklusion einzelner perforierender Arterien, meist im Rahmen einer chronischen …
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Post‑Stroke Depression (ICD‑10 F06.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Post‑stroke Depression (PSD) bezeichnet eine depressive Störung, die im zeitlichen Zusammenhang mit einem zerebrovaskulären Ereignis auftritt. Epidemiologische Daten aus internationalen und europäischen Studien zeigen, dass etwa ein …
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Zentrale Faziale Parese (G83.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Die zentrale faziale Parese (ZFP) ist ein neurologisches Defizit, das durch eine Schädigung der kortikobulbären Bahnen entsteht und typischerweise im Kontext eines akuten zerebrovaskulären Ereignisses auftritt. Epidemiologisch wird sie vor …
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Antikoagulanzien Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Antikoagulanzien sind Medikamente, die die Gerinnungsfähigkeit des Blutes hemmen und damit das Risiko von thromboembolischen Ereignissen reduzieren. Sie finden breite Anwendung in der Prophylaxe nach orthopädischen Eingriffen wie Knie‑ …
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Sonstige Koagulopathien Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige Koagulopathien umfassen eine heterogene Gruppe von Gerinnungsstörungen, die nicht zu den klassischen Kategorien wie Hämophilie oder disseminierte intravaskuläre Koagulation (DIC) gehören. Sie können erworben oder angeboren sein …
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Hirninfarkt Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein Hirninfarkt, auch ischämischer Schlaganfall genannt, entsteht durch eine akute Unterbrechung der zerebralen Blutversorgung, die zu einem fokalen Gewebeverlust führt. Die Inzidenz steigt mit dem Lebensalter und ist in industrialisierten …
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Sonstige Störungen des Kreislaufsystems bei anderenorts klassifizierten Krankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen des Kreislaufsystems bei anderenorts klassifizierten Krankheiten umfassen hämodynamische und strukturelle Anomalien, die primär als Komplikation anderer Grunderkrankungen auftreten (z. B. orthostatische Hypotonie bei …
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Checkpoint‑Inhibitoren Grundlagen, Diagnostik & Therapie‑Standard
Checkpoint‑Inhibitoren stellen eine zentrale Säule der modernen Immuntherapie dar. Sie blockieren regulatorische Signalwege (z. B. PD‑1/PD‑L1, CTLA‑4), die Tumorzellen vor einer effektiven Immunantwort schützen. Durch diese Blockade wird …
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Chronisch-polypöse Sinusitis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Chronisch-polypöse Sinusitis (CRSwNP) ist eine entzündliche Erkrankung der Nasennebenhöhlen, gekennzeichnet durch das Vorhandensein von Nasenpolypen. Sie betrifft überwiegend Erwachsene und zeigt eine Prävalenz von etwa 2–4 % in der …
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Hebephrene Schizophrenie (F20.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die hebephrene Schizophrenie ist eine Unterform der Schizophrenie, die durch einen frühen Beginn im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter sowie durch stark desorganisierte Denk‑ und Verhaltensmuster gekennzeichnet ist. Epidemiologisch macht …
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Betreuung der Mutter bei Anomalie der Beckenorgane (ICD‑10 O34.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Anomalien der Beckenorgane umfassen ein breites Spektrum struktureller und funktioneller Fehlbildungen des Beckens, die von angeborenen Fehlentwicklungen bis zu erworbenen Veränderungen reichen können. Die Prävalenz ist schwer zu …
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Ernährung
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Ernährung bei Dysphagie nach Schlaganfall
Patienten nach zerebrovaskulärem Insult weisen häufig Dysphagie auf, die die orale Nahrungsaufnahme einschränkt und das Risiko für Malnutrition sowie aspirative Komplikationen erhöht. Die Ernährungstherapie richtet sich daher auf die …
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