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Seite 1 für „Extreme“
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Schulmedizin
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Infant extremely preterm (ICD‑10 P07.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Extrem frühgeborene Säuglinge (gestationelles Alter < 28 Wochen) stellen eine hochriskante Patientengruppe dar, da sie noch nicht die vollständige pulmonale, kardiovaskuläre und neurologische Reifung erreicht haben. Die Inzidenz liegt in …
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Extremely Low Birth Weight (ELBW) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Extrem low birth weight (ELBW) infants werden definiert als Neugeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1000 g. Sie stellen etwa 1–2 % aller Lebendgeburten in hochentwickelten Gesundheitssystemen dar und tragen eine …
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Taubstummheit (H91.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Taubstummheit bezeichnet das gleichzeitige Fehlen von Hör- und Sprachfähigkeit, häufig im Zusammenhang mit angeborenen Fehlbildungen des Schädels und der Halswirbelsäule. Historische Fallserien aus den 1960er‑Jahren beschreiben die …
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Pflanzenbasierte Ernährung und Hypertonie Evidenzbasierte Diagnostik und Therapie‑Standard
Pflanzenbasierte Ernährung wird im Kontext kardiovaskulärer Gesundheit zunehmend diskutiert. Epidemiologische Daten zeigen, dass Ernährungsformen mit hohem Anteil pflanzlicher Lebensmittel mit einer geringeren Inzidenz von …
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Herzinsuffizienz bei Senioren Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Herz‑Kreislauf-Erkrankungen (HKIE) stellen bei Senioren die häufigste Todesursache dar und zeigen eine steigende Prävalenz mit zunehmendem Alter. Neben klassischen Risikofaktoren beeinflussen Umweltfaktoren, Begleiterkrankungen wie Krebs, …
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Athetose (R25.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Athetose bezeichnet unwillkürliche, langsame, fließende und kreisende Bewegungen der Extremitäten, die häufig mit einer gesteigerten Muskelspannung einhergehen. Sie tritt überwiegend im Rahmen von extrapyramidalen Störungen auf und ist …
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Accentuation von Persönlichkeitsmerkmalen (ICD‑10 Z73.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Akzentuierung von Persönlichkeitsmerkmalen beschreibt die verstärkte Ausprägung bereits vorhandener trait‑basierter Verhaltensweisen im Kontext klinischer Zustände. Epidemiologische Daten zur Prävalenz fehlen; jedoch zeigen Studien, …
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Arthritis mutilans (M07.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Arthritis mutilans ist die schwerste morphologische Variante der Psoriasis-Arthritis und zeichnet sich durch extreme destruktive Gelenkveränderungen aus, die zu einer markanten Deformation und Funktionsverlust führen. Die Prävalenz liegt …
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Hyperosmolarer hyperglykämischer Zustand (HHS) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der hyperosmolare hyperglykämische Zustand (HHS) ist eine schwere Stoffwechselentgleisung, die vorwiegend bei Patienten mit Typ‑2-Diabetes auftritt. Er zeichnet sich durch extreme Hyperglykämie, ausgeprägte Osmolalitätserhöhung und …
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Germinale Matrixblutung (P52) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Germinalmatrixblutung (GMB) ist eine hämorrhagische Läsion, die primär bei extrem frühgeborenen Neonaten auftritt und häufig mit einer intraventrikulären Blutung (IVH) einhergeht. Sie entsteht durch das fragile Gefäßnetz der …
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Autoimmune Enzephalitis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Autoimmune Enzephalitis (AE) bezeichnet eine heterogene Gruppe entzündlicher Hirnerkrankungen, die durch autoaktive Antikörper gegen neuronale Zelloberflächen‑ oder intrazelluläre Zielstrukturen ausgelöst werden. Die Inzidenz liegt im …
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Phlegmone an sonstigen Lokalisationen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 L03.8)
Phlegmone ist eine diffuse, subkutane und fasciale Entzündung des Weichteilgewebes, die durch bakterielle Invasion entsteht und sich häufig über mehrere anatomische Ebenen ausbreitet. Während die klassische Lokalisation an den Extremitäten …
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Schädigung des Fetus durch sonstige medizinische Maßnahmen (ICD‑10 O35.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards
Die Betreuung der Mutter bei Verdacht auf eine fetale Schädigung durch sonstige medizinische Maßnahmen umfasst ein breites Spektrum von traumatischen und entzündlichen Einflüssen, die das ungeborene Kind indirekt schädigen können. Zu den …
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Schädigung von Fetus und Neugeborenen durch Plazentalösung und -blutung Diagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 P02.1)
Die Plazentalösung und -blutung umfasst pathologische Prozesse wie vorzeitige Ablösung (Placenta praevia) sowie abruptio placentae, die zu einer akuten Beeinträchtigung der fetalen Perfusion führen können. In den geprüften Studien wird …
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Schädigung des Fetus und Neugeborenen durch sonstige Komplikationen bei Wehen und Entbindung (ICD‑10 P03.8)
Die Kategorie „Schädigung des Fetus und Neugeborenen durch sonstige näher bezeichnete Komplikationen bei Wehen und Entbindung“ umfasst perinatale Ereignisse, die nicht eindeutig einer einzelnen Pathologie (z. B. Asphyxie, Infektion) …
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Angeborene Fehlbildung von Gesicht und Hals (ICD‑10 Q18.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene Fehlbildungen des Gesichts und Halses, die nicht näher bezeichnet werden, umfassen ein heterogenes Spektrum seltener cranio‑fazialer Anomalien. Zu den beschriebenen Exemplaren zählen extreme Formen der Lippen‑ und …
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Kopfverletzung durch Zerquetschung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (S07.9)
Zerquetschung des Kopfes (cranial crush injury) bezeichnet eine schwere Form der traumatischen Hirnverletzung, bei der das Gehirn durch extreme Kompression des Schädels stark deformiert wird. Die Inzidenz ist im Vergleich zu anderen …
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Luxation des Humerus nach unten Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Luxation des Humerus nach unten (inferiore Schulterluxation) ist eine seltene Form der Schultergelenksluxation, die etwa 0,5 % aller Schulterluxationen ausmacht. Sie zeichnet sich durch eine extreme Abwärtsbewegung des Oberarmknochens …
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Erfrierung des Arms mit Gewebsnekrose (ICD‑10 T34.4) Diagnostik & Therapie‑Standard
Erfrierungen mit Gewebsnekrose des Arms stellen ein seltenes, aber potenziell schwerwiegendes Trauma dar, das durch extreme Kälteexposition entsteht und zu tiefgreifenden vaskulären sowie zellularen Schädigungen führen kann. Die Prävalenz …
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Erfrierung von Kopf und Hals (ICD‑10 T35.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine nicht näher bezeichnete Erfrierung des Kopfes und des Halses (Frostbite III/IV) beschreibt ein lokales Gewebe‑ und Gefäßschadenmuster, das durch extreme Kälteexposition entsteht, ohne dass eine eindeutige Klassifikation nach …
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Komplikationen an sonstigen Gelenkprothesen (ICD‑10 T84.08) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete Gelenke“ umfasst anatomisch und funktionell spezialisierte Artikulationsstellen, die nicht zu den klassischen großen Gelenken (Knie, Hüfte, Schulter) oder kleinen Handgelenk‑/Fingergelenken zählen. Dazu gehören …
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Versorgung und Anpassung von Hilfsmitteln (Z46.9) Evidenzbasierter Leitfaden für Fachpersonal
Die Versorgung und Anpassung von Medizinprodukten im klinischen Alltag erfordert ein strukturiertes Vorgehen, das sowohl technische als auch patientenbezogene Aspekte integriert. Aktuelle Erkenntnisse aus der digitalen Operationsumgebung …
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Sonstige Störungen des Kreislaufsystems bei anderenorts klassifizierten Krankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen des Kreislaufsystems bei anderenorts klassifizierten Krankheiten umfassen hämodynamische und strukturelle Anomalien, die primär als Komplikation anderer Grunderkrankungen auftreten (z. B. orthostatische Hypotonie bei …
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Phlegmone Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Phlegmone ist eine subkutane, sich rasch ausbreitende bakterielle Entzündung des Weichteilgewebes, die durch direkte Ausbreitung von Erregern entlang der Faszien gekennzeichnet ist. Epidemiologisch tritt sie vorwiegend bei Erwachsenen …
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Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress Diagnostik & Therapie‑Standard
Fetaler Distress beschreibt einen pathologischen Zustand des ungeborenen Kindes, bei dem die physiologische Sauerstoffversorgung und/oder die hämodynamische Stabilität gefährdet sind. In der geburtshilflichen Praxis ist er ein häufiger …
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Exposition gegenüber übermäßiger, künstlich erzeugter Kälte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Exposition gegenüber übermäßiger, künstlich erzeugter Kälte beschreibt die wiederholte oder akute Einwirkung von stark gekühlten Medien (z. B. Kryotherapie‑Geräte, Kühlwesten, Trockeneis) auf den menschlichen Organismus, die über …
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Venöse Thromboembolie Dauer der Rezidivprophylaxe
Venöse Thromboembolien (VTE) umfassen tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien. Sie gehören zu den häufigsten vermeidbaren Komplikationen im stationären und perioperativen Kontext. Das Risiko eines Rezidivs ist insbesondere nach großen …
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Riesenwuchs (Gigantismus) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Riesenwuchs bezeichnet ein extremes Übermaß an Körpergröße, das meist durch eine pathologische Stimulation des Wachstumshormon‑Achsen-Systems entsteht. Historische Fallberichte aus der Mitte des 20. Jahrhunderts beschreiben sowohl …
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Ernährung
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Lycopin
Lycopin ist ein carotinoider Pflanzenstoff, der vor allem in reifen Tomaten, Wassermelonen und rosa Grapefruit vorkommt. Es gehört zu den fettlöslichen Antioxidantien und wird im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung als potenzieller Faktor …
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Ernährung bei Bluthochdruck zehn häufige Fragen
DASH, Salz und alltagstaugliche Veränderungen: Antworten mit Quellen und Links zu den vorhandenen Detailartikeln.
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