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Seite 1 für „Gastrointestinale Motilität“
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Schulmedizin
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Meteorismus und Blähungen Ursachen, Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R14)
Meteorismus und Blähungen beschreiben die pathologische Ansammlung von Gasen im Gastrointestinaltrakt, die zu einem sicht- oder spürbaren Aufblähen des Abdomens führen kann. In klinischen Settings wird das Phänomen häufig im Kontext …
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Emetika (T47.7) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Emetika umfassen alle pharmakologischen und nicht‑pharmakologischen Maßnahmen zur Prävention und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen. Diese Symptome treten häufig perioperativ, bei onkologischer Therapie oder im Rahmen funktioneller …
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Enterale Ernährung Indikationen und Therapie‑Standard (ICD‑10 Z43.1)
Enterale Ernährung bezeichnet die Zufuhr von Nährstoffen über den Magen‑ oder Darmtrakt und wird eingesetzt, wenn die orale Nahrungsaufnahme unzureichend ist, jedoch die gastrointestinale Funktion erhalten bleibt. Sie stellt die …
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Parenterale Ernährung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Z43)
Parenterale Ernährung (PE) bezeichnet die vollständige oder teilweise Versorgung des Patienten mit Nährstoffen über den venösen Kreislauf, wenn die enterale Aufnahme nicht ausreichend möglich ist. Historisch entwickelte sich das Konzept …
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Gastro‑ösophagealer Reflux bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 K21)
Gastroösophagealer Reflux (GER) bei Kindern beschreibt das retrograde Fließen von Mageninhalt in die Speiseröhre und kann zu einer gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) führen, wenn pathologische Symptome oder Komplikationen auftreten. …
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Morphea und systemische Sklerose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (L94)
Morphea (lokalisierte Sklerodermie) und die systemische Sklerose (systemische Sklerodermie, SSc) gehören zu den sklerotischen Erkrankungen des Bindegewebes. Während Morphea primär die Haut in begrenzten Arealen betrifft und meist ohne …
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Duodenalstenose (K31.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Duodenalstenose bezeichnet eine pathologische Verengung des Duodenums, die den luminalen Durchmesser signifikant reduziert und zu einer Obstruktion des Nahrungsflusses führt. Sie kann sowohl benign (z. B. entzündlich‑induzierte …
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Ganglion (M67.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ganglien sind periphere Nervenzellkörperansammlungen, die als Schaltstellen im autonomen und sensorischen Nervensystem fungieren. Sie können sowohl primär durch autoimmune Prozesse (autoimmune autonome Ganglionopathie) als auch sekundär …
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Feeding difficulties (R63.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Feeding difficulties (Ernährungsstörungen) umfassen ein breites Spektrum von Verhaltens- und physiologischen Problemen, die das Aufnehmen, Kauen oder Schlucken von Nahrung beeinträchtigen. Sie treten sowohl im Kindesalter als auch bei …
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Periphere Nerven & autonomes Nervensystem im onkologischen Kontext Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (C47.8)
Periphere Nerven und das autonome Nervensystem bilden ein eng vernetztes Netzwerk, das sowohl somatische als auch viszerale Funktionen steuert. Die Prävalenz peripherer Neuropathien ist insbesondere bei Diabetes mellitus hoch; gleichzeitig …
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Vaskuläres Parkinson‑Syndrom (ICD‑10 G21.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Vaskuläres Parkinson‑Syndrom (VPS) bezeichnet eine sekundäre Parkinsonismus-Form, die durch zerebrovaskuläre Läsionen verursacht wird. Die Prävalenz liegt im höheren Lebensalter und ist bei Patienten mit mehrfachen kleinen Infarkten oder …
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Nervus vagus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 G52.2)
Der Nervus vagus (X. Hirnnerv) ist ein zentraler Bestandteil des parasympathischen autonomen Nervensystems und vermittelt umfangreiche viszerale, kardiovaskuläre sowie immunmodulierende Funktionen. Erkrankungen des N. vagus umfassen …
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Sonstige idiopathische periphere autonome Neuropathie (G90.08) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die sonstige idiopathische periphere autonome Neuropathie (SIPAN) umfasst eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, bei denen primär das autonome Nervensystem peripher betroffen ist, ohne dass eine klare ätiologische Zuordnung möglich ist. …
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Progressive systemische Sklerose (M34.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die progressive systemische Sklerose (PSS) ist eine seltene, chronisch‑progrediente Autoimmunerkrankung, die durch eine übermäßige Kollagenablagerung in Haut und inneren Organen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum …
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Systemische Sklerose (M34.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Systemische Sklerose (SSc) ist eine heterogene, chronisch-progressive Autoimmunerkrankung, die durch Fibrose der Haut und inneren Organe sowie vasculäre Dysfunktion gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen bei …
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Sonstige autonom wirkende Arzneimittel Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (T44.9)
Sonstige und nicht näher bezeichnete Arzneimittel, die primär auf das autonome Nervensystem (ANS) wirken, umfassen eine heterogene Gruppe von Substanzen, deren genaue pharmakologische Klassifikation häufig unklar bleibt. Sie werden vor …
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Gastroösophageale Refluxkrankheit Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) ist ein chronisches Krankheitsbild, das durch den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre gekennzeichnet ist und zu typischen Symptomen wie Sodbrennen und Regurgitation führt. …
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Systemische Sklerose Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Orthopädie)
Systemische Sklerose (SSc) ist eine seltene, heterogene Autoimmunerkrankung, die durch eine pathologische Fibrose der Haut und inneren Organe sowie durch vaskuläre Dysfunktion gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in europäischen …
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Nicht‑spezifische abdominale Beschwerden Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Symptome des Verdauungssystems und des Abdomens umfassen Beschwerden, die nicht eindeutig einer spezifischen organischen Erkrankung zugeordnet werden können, jedoch häufig mit funktionellen oder subklinischen Störungen assoziiert …
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Folgezustände nach Poliomyelitis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Poliomyelitis ist eine akute, meist kinderzeitliche Infektion mit dem Poliovirus, die in seltenen Fällen zu chronischen Folgezuständen führt. Epidemiologisch hat die Einführung weltweiter Impfprogramme die Inzidenz stark reduziert; …
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Gastroösophageale Refluxkrankheit ohne Ösophagitis (K21.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die gastroösophageale Refluxkrankheit ohne Ösophagitis (GERD‑NR) beschreibt das Vorhandensein von pathologischem gastroösophagealem Reflux, der klinisch relevante Symptome verursacht, jedoch keine endoskopisch nachweisbare …
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Postprocedurale Störungen des Verdauungstrakts (ICD‑10 K91.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Krankheiten des Verdauungssystems nach medizinischen Eingriffen umfassen ein breites Spektrum von akuten und chronischen Komplikationen, die im perioperativen Kontext auftreten. Sie sind epidemiologisch relevant, weil wiederholte …
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Angeborene Fehlbildungen des Verdauungssystems Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Sonstige angeborene Fehlbildungen des Verdauungssystems umfassen ein heterogenes Spektrum struktureller Anomalien, die bereits im intrauterinen Leben entstehen und das gesamte gastrointestinale Trakt betreffen können. Die Prävalenz liegt …
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Megakolon (K59.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Megakolon bezeichnet eine pathologische Dilatation des Dickdarms, die über das physiologische Maß hinausgeht und häufig mit einer gestörten Motilität einhergeht. Epidemiologisch ist es selten und wird meist im Kontext von …
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Angeborene Hiatushernie (Q40.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für Pädiatrie
Die angeborene Hiatushernie (HI) ist ein seltener Fehlbau des Zwerchfells, bei dem abdominale Strukturen bereits im Kindesalter durch das hiatale Öffnung in den Thorax verlagert sind. Epidemiologisch wird sie vorwiegend als Einzelfall oder …
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Darmverschluss im Kindesalter Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (P75)
Der Darmverschluss (Ileus) bezeichnet eine mechanische oder funktionelle Blockade des Dünn- bzw. Dickdarms, die den Durchgang von Nahrungsbrei verhindert. Epidemiologisch ist er ein häufiger chirurgischer Notfall, wobei das Auftreten mit …
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Magenerkrankungen im Kindesalter Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 Q40)
Magenerkrankungen umfassen ein breites Spektrum von funktionellen Störungen bis hin zu strukturellen Läsionen, die durch infektiöse, immunologische und mechanische Faktoren ausgelöst werden können. In der Bevölkerung sind sie häufig und …
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Jejunumkarzinom (C17.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Jejunum ist der mittlere Abschnitt des Dünndarms zwischen Duodenum und Ileum. Es spielt eine zentrale Rolle bei der Nährstoffabsorption, insbesondere von Kohlenhydraten, Fetten und Mikronährstoffen. Pathologische Veränderungen des …
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Sonstige Krankheiten des Verdauungssystems (ICD‑10 K91.88) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige Krankheiten des Verdauungssystems nach medizinischen Maßnahmen, anderenorts nicht klassifiziert“ umfasst seltene oder iatrogen bedingte gastrointestinale Störungen, die nicht in den regulären ICD‑10‑Kategorien erfasst sind. Sie …
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Ernährung
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Ernährung bei funktioneller Dyspepsie
Funktionelle Dyspepsie ist ein häufiges funktionelles gastrointestinale Syndrom, das durch epigastrische Schmerzen, Völlegefühl und frühes Sättigungsgefühl gekennzeichnet ist. Ernährung spielt eine zentrale Rolle in der Symptommodulation, …
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