Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 1 für „Gewohnheiten“
Passende Artikeltitel
Schulmedizin
Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle (Impulse Control Disorders, ICD) umfassen pathologische Verhaltensmuster wie Pathologisches Spielen, Hypersexualität, zwanghaftes Kaufen oder Essstörungen, die häufig im Kontext …
Quellen des ArtikelsSonstige abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle (ICD‑10 F63.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle umfassen Verhaltensweisen, die durch ein wiederholtes Unvermögen gekennzeichnet sind, impulsive Handlungen trotz negativer Konsequenzen auszuführen. In der ICD‑11 werden diese …
Quellen des Artikels
Weitere Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Urolithiasis (ICD‑10 N20) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Urolithiasis bezeichnet die Bildung von kristallinen Ablagerungen im Harntrakt, vornehmlich in den Nieren und Harnleitern. Epidemiologische Daten aus einer systematischen Übersichtsarbeit zeigen, dass die Prävalenz weltweit stark variiert; …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Prävention von Nierensteinen nach Stein‑Typ evidenzbasierte Übersicht
Nierensteine stellen eine häufige urologische Erkrankung dar und verursachen in industrialisierten Ländern erhebliche Morbidität durch wiederholte kolikartige Schmerzen, Krankenhausaufenthalte und operative Eingriffe. Die Prävalenz liegt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Beikosteinführung bei Säuglingen Evidenzbasierter Leitfaden für Fachpersonal
Beikost bezeichnet die Einführung von Nahrungsmitteln neben der Muttermilch oder Säuglingsnahrung im ersten Lebensjahr. Die Praxis variiert stark zwischen Regionen und Bevölkerungsgruppen, wobei sowohl physiologische als auch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lispeln (F80.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Lispeln, medizinisch als interdentaler Sigmatismus bezeichnet, ist eine phonologische Störung, bei der die Artikulation von S‑Lauten durch einen vermehrten Luftstrom zwischen den Vorderzähnen erfolgt. Die Prävalenz variiert stark je nach …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dentitionsstörungen (ICD‑10 K00) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Dentitionsstörungen umfassen Fehlstellungen der Zahnreihe und des Kiefers, die das Kausystem, die Ästhetik sowie funktionelle Prozesse wie Atmung und Sprache beeinträchtigen können. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Überbiss (K07.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standards
Der Überbiss (deep overbite) bezeichnet die vertikale Überschneidung der oberen Frontzähne über die unteren Frontzähne, wobei die Zahnhöhe des Oberkiefers die Zahnhöhe des Unterkiefers deutlich überschreitet. Epidemiologische Daten zeigen, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nierenstein-Erkrankung (ICD‑10 N20.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nephrolithiasis, umgangssprachlich Nierenstein‑ oder Urolithiasis genannt, ist die Bildung von kristallinen Ablagerungen im Harntrakt. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 5–15 % und steigt mit zunehmendem Alter sowie bei männlichen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Internal Derangement (M24.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Internal Derangement (ID) des Kiefergelenks bezeichnet eine Fehlstellung oder Verletzung der intraartikulären Strukturen, insbesondere der Diskus‑ und Ligamentarstruktur. Die Prävalenz von TMJ‑ID liegt im Erwachsenenalter bei mehreren …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Abnorme Gewohnheit (F63.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 F63.8), umfassen ein heterogenes Spektrum von Verhaltensmustern, die durch wiederholte, oft automatisierte Handlungen gekennzeichnet sind, obwohl keine …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Stimulierende Laxanzien Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (T47.2)
Stimulierende Laxanzien gehören zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten bei chronischer Obstipation. Sie wirken durch Erhöhung des Darmperistaltismus und Förderung der Wassersekretion in das Lumen. In Deutschland wird die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Steine in den unteren Harnwegen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Stein in den unteren Harnwegen umfasst distal gelegene Uretersteine (unterhalb der Sakral‑bifurcierenden Ebene) sowie Blasensteine. In Deutschland liegt die Lebenszeitprävalenz für urolithiasis bei etwa 5 % und ein signifikanter Anteil …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Flatulenz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Flatulenz bezeichnet die vermehrte oder unangenehme Ausscheidung von Darmgasen über das Rektum. Epidemiologische Beobachtungen zeigen, dass flache Gasbildung ein häufiges Phänomen in der Allgemeinbevölkerung ist und meist als funktionelles …
Quellen des Artikels