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Seite 1 für „Herzinsuffizienz, Systolische“
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Schulmedizin
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Herzinsuffizienz Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Herzinsuffizienz ist ein klinisches Syndrom, das durch die Unfähigkeit des Herzens gekennzeichnet ist, dem Stoffwechselbedarf des Körpers ausreichend Blut zuzuführen. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und liegt in Deutschland bei …
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Danon-Krankheit (E74.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Danon disease ist eine seltene X‑chromosomal rezessiv vererbte multisystemische Erkrankung, die durch Mutationen im LAMP2‑Gen (Lysosomales assoziiertes Membranprotein 2) verursacht wird. Die Störung führt zu einer gestörten Autophagie und …
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BNP & NT-proBNP Interpretation, Differentialdiagnostik & Therapie‑Standard
B‑Typ Natriuretisches Peptid (BNP) und das N‑terminal prohormonale Fragment (NT‑proBNP) sind etablierte Biomarker zur Diagnostik und Prognose von Herzinsuffizienz. Sie spiegeln myokardiale Dehnung wider und steigen bereits bei moderaten …
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Komplikationen nach Myokardinfarkt Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 I23)
Ein Myokardinfarkt (MI) ist eine akute Ischämie des Herzmuskels, die häufig zu schwerwiegenden Komplikationen führt. Zu den wichtigsten gehören mechanische Schäden wie Ruptur der freien Herzwand, Septumruptur, Papillarmuskelruptur sowie …
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Herztumoren (ICD‑10 D15.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Herz ist das zentrale Pumporgan des kardiovaskulären Systems und gewährleistet den Bluttransport zu allen Geweben. Herzinsuffizienz stellt dabei die häufigste klinische Manifestation kardialer Erkrankungen dar und trägt wesentlich zur …
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Sonstige Herzkrankheiten Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sonstige Herzkrankheiten, die primär außerhalb der klassischen Kardiologie‑Klassifikationen auftreten, umfassen insbesondere strukturelle Myokardpathologien wie die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM). HCM ist eine genetisch bedingte …
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Intrakardiale Thrombose (I51.3) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Intrakardiale Thrombose bezeichnet die Bildung von Blutgerinnseln innerhalb der Herzhöhle oder an kardialen Strukturen ohne eindeutige Zuordnung zu bekannten Klassifikationen wie Vorhofflimmern‑assoziierten Thromben oder mechanischen …
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Budd-Chiari-Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 I82.0)
Das Budd‑Chiari‑Syndrom (BCS) bezeichnet die venöse Obstruktion der hepatischen Venen bis hin zum Inferioren Vena‑cava‑Eintritt. Es handelt sich um eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, deren Inzidenz in europäischen …
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Rheumatische Mitralklappeninsuffizienz (ICD‑10 I05.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Rheumatische Mitralklappeninsuffizienz ist eine funktionsgestörte Mitralklappe infolge einer entzündlichen Erkrankung des Herzklappengewebes, häufig ausgelöst durch rheumatoide Arthritis oder andere systemische Autoimmunerkrankungen. Die …
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Aortenklappenkrankheit (I35.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Aortenklappenkrankheiten umfassen ein Spektrum von Stenosen und Insuffizienzen, die durch degenerative, rheumatische oder kongenitale Prozesse entstehen können. Sie gehören zu den häufigsten kardialen Erkrankungen im höheren Lebensalter …
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Kardiomyopathie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Kardiomyopathien umfassen eine heterogene Gruppe von Myokarderkrankungen, die primär nicht durch koronare Herzkrankheit, Hypertension, Klappenfehler oder andere eindeutig identifizierbare Ursachen bedingt sind. Sie stellen weltweit eine …
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Herzunterstützendes System (Z95.80) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein herzunterstützendes System (HUS) bezeichnet ein implantierbares Gerät, das die linke Ventrikelfunktion mechanisch unterstützt, um das Fortschreiten der Herzinsuffizienz zu verlangsamen oder symptomatisch zu lindern. In den letzten …
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SGLT2‑Inhibitoren bei Typ‑2‑Diabetes (ICD‑10 E11) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
SGLT2‑Inhibitoren (Sodium‑Glucose‑Co‑Transporter‑2‑Hemmer) sind eine Klasse von oral verabreichten Antidiabetika, die die renale Glukose‑Reabsorption hemmen und dadurch die glukosurische Ausscheidung erhöhen. Sie wurden ursprünglich zur …
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Kongenitale Aorteninsuffizienz (ICD‑10 Q23.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard im Kindesalter
Die kongenitale Aorteninsuffizienz (AI) bezeichnet eine primär angeborene Undichtigkeit der Aortenklappe, die häufig mit strukturellen Anomalien des Sinus of Valsalva oder einer kombinierten Stenose‑Insuffizienz einhergeht. Sie ist selten …
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Myokarditis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Myokarditis bezeichnet eine entzündliche Erkrankung des Herzmuskels, die durch verschiedene Ätiologien wie virale Infektionen, Autoimmunprozesse oder toxische Substanzen ausgelöst werden kann. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, …
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Korrigierte Transposition der großen Arterien (Q20.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die korrigierte Transposition der großen Arterien (TGA) bezeichnet den Zustand nach erfolgreichem arteriellen Switch, bei dem die Aorta aus dem linken Ventrikel und die Pulmonalarterie aus dem rechten Ventrikel hervorgehen. Trotz …
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Aortenklappeninsuffizienz (I35.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Aortenklappeninsuffizienz (AI) bezeichnet das pathologische Zurückfließen von Blut aus der Aorta in den linken Ventrikel während der Diastole infolge einer unzureichenden Klappenfunktion. Epidemiologisch ist AI eine häufige …
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Sonstiges fetales Ödem (ICD‑10 P83.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstiges und nicht näher bezeichnetes Ödem beim Fetus und Neugeborenen umfasst ein heterogenes Spektrum von Flüssigkeitsansammlungen, die weder durch bekannte strukturelle Anomalien noch durch klassifizierte Syndromformen eindeutig …
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Asthma cardiale (I50.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Asthma cardiale bezeichnet eine Form von akuter Atemnot, die durch linksventrikuläre Herzinsuffizienz und daraus resultierende Lungenödem‑Mechanismen ausgelöst wird. Die Prävalenz ist eng verknüpft mit der Häufigkeit von Herzinsuffizienz …
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Herzunterstützendes System Z45.02 Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Herzunterstützende Systeme (HUS) umfassen mechanische und digitale Technologien, die zur Diagnose, Überwachung oder Therapie von Herzinsuffizienz und ventrikulärer Dysfunktion eingesetzt werden. Die Prävalenz schwerer systolischer …
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Nicht‑rheumatische Aortenklappenkrankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Nichtrheumatische Aortenklappenkrankheiten (NR-AKV) umfassen primär die kalzifizierende Aortenklappenerkrankung (calcific aortic valve disease, CAVD) und die damit assoziierten strukturellen Veränderungen, die nicht durch rheumatologische …
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Alkoholische Kardiomyopathie (ICD‑10 I42.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Alkoholische Kardiomyopathie bezeichnet eine dilatative Herzmuskelerkrankung, die durch chronisch exzessiven Alkoholkonsum entsteht. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sie häufig erst im fortgeschrittenen Krankheitsstadium …
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Herzinsuffizienz‑Dekompensation Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (Stationär)
Herzinsuffizienz‑Dekompensation bezeichnet das akute klinische Auftreten einer dekompensierten Herzinsuffizienz, die zu einem plötzlichen Anstieg von Symptomen und hämodynamischer Instabilität führt und meist eine stationäre Behandlung …
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Aortenstenose bei asymptomatischen Patienten Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Aortenstenose ist die häufigste angeborene bzw. erworbene Herzklappenerkrankung im höheren Lebensalter und zeichnet sich durch eine progressive Einengung der Aortenvalvula aus, die zu einem erhöhten Nachlastdruck führt. …
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Diabetische Kardiomyopathie bei Typ‑2‑Diabetes (ICD‑10 E11) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diabetische Kardiomyopathie bezeichnet eine strukturelle und funktionelle Herzerkrankung, die primär im Kontext einer Diabetes mellitus Typ 2 auftritt und nicht durch koronare Herzkrankheit, Hypertonie oder andere klassische …
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Ventrikelseptumdefekt (VSD) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Kindesalter
Das Ventrikelseptumdefekt (VSD) ist die häufigste angeborene Herzerkrankung bei Neugeborenen und stellt einen Defekt im interventrikulären Septum dar, der zu einem links‑nach‑rechts-Shunt führt. Die Prävalenz liegt in entwickelten Ländern …
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Ventrikelseptumdefekt (VSD) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Ein Ventrikelseptumdefekt (VSD) ist ein kongenitaler oder erworbener Defekt der interventrikulären Septums, der einen links‑nach‑rechts-Shunt ermöglicht. Die Prävalenz liegt bei etwa 2 % aller angeborenen Herzfehler; erworbene VSDs können …
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Hypertonie im hohen Alter Zielwerte und Therapie‑Stufe 2
Hypertonie bei Hochaltrigen ist ein verbreitetes kardiovaskuläres Risiko‑Phänomen, das mit steigender Lebenserwartung zunehmend klinische Bedeutung erlangt. Die Prävalenz von dauerhaft erhöhtem Blutdruck nimmt ab dem 80. Lebensjahr stark …
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Non-Compaction-Kardiomyopathie (I42.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Non-Compaction‑Kardiomyopathie (NCCM) ist eine seltene primäre Myokardpathologie, die durch ein spongiformes Myokard mit ausgeprägter Trabekulierung und tiefen intertrabikulären Spalten gekennzeichnet ist. Epidemiologische Schätzungen …
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Trikuspidalatresie (Q22.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für Fachpersonal
Trikuspidalatresie ist ein kongenitaler Herzfehler, bei dem die Trikuspidalklappe nicht ausgebildet ist, wodurch kein Blut vom rechten Vorhof in den rechten Ventrikel gelangt. Der Befund wurde bereits in frühen Röntgenaufnahmen beschrieben …
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