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Schulmedizin
Im Bereich weitersuchenDiffuse Hirn‑ und Kleinhirnverletzung (S06.20) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diffuse Hirn‑ und Kleinhirnverletzungen (DHI) ohne eindeutige lokalisierbare Läsionen stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar, das häufig nach schwerem nicht penetrierendem Kopft trauma auftritt. Die Inzidenz ist im Kontext von schweren …
Quellen des ArtikelsSonstige diffuse Hirn- und Kleinhirnverletzungen (ICD‑10 S06.28) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Diffuse Hirn‑ und Kleinhirnverletzungen (diffuse axonale Verletzungen, DAI) stellen eine häufige Komponente schwerer nichtpenetrierender Kopftraumata dar. Sie resultieren aus Beschleunigungs‑ bzw. Abbremskräften, die zu streckungsbedingten …
Quellen des ArtikelsUmschriebene Hirn‑ und Kleinhirnverletzung (S06.30) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Umschriebene Hirn‑ und Kleinhirnverletzungen, die nicht näher spezifiziert sind, umfassen traumatische oder vaskuläre Läsionen des zerebralen Parenchyms ohne eindeutige radiologische Klassifikation. Die Inzidenz ist schwer zu …
Quellen des ArtikelsSonstige umschriebene Hirn‑ und Kleinhirnverletzungen (ICD‑10 S06.38) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige umschriebene Hirn‑ und Kleinhirnverletzungen umfassen Verletzungen des Hirnstamms sowie kleinere, nicht klassifizierte Läsionen im Cerebellum, die weder den Kriterien einer klassischen zerebralen Kontusion noch einer fokalen …
Quellen des ArtikelsTraumatisches Schädel-Hirn-Trauma mit Halswirbel- und Hirnnervenbeteiligung Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 T06.0)
Verletzungen des Gehirns und der Hirnnerven in Kombination mit Läsionen von peripheren Nerven sowie dem Rückenmark auf Hals‑ bzw. zervikaler Höhe stellen ein komplexes Krankheitsbild dar, das sowohl zentrale als auch periphere …
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Weitere Suchtreffer
Schulmedizin
Im Bereich weitersuchen- Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirntod Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Hirntod definiert den irreversiblen Verlust aller Funktionen des gesamten Gehirns einschließlich der Hirnstammaktivität. Er stellt die medizinische Voraussetzung für die Organentnahme bei Lebendspenden dar und hat erhebliche …
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Weitere Artikel
Im Bereich weitersuchen- Im Text oder in Kennungen gefunden
rTMS und tDCS zur Kognitionsoptimierung bei organischen Hirnerkrankungen (ICD‑10 F06)
Der vorliegende Beitrag behandelt die Anwendung von repetitiver transkranieller Magnetstimulation (rTMS) und transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS) zur Kognitionsoptimierung. Ziel ist es, den aktuellen Stand der wissenschaftlichen …
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Begriffe & Kennungen
Im Bereich weitersuchenAbnorme FDG-Positronenemissionstomographie des Gehirns
Eintrag öffnenAbnorme Hirnmorphologie
Eintrag öffnenAbnorme MRT-Signalintensität des Hirnstamms
Eintrag öffnenAbnorme Morphologie der Großhirnrinde
Eintrag öffnenAbnorme Morphologie der weißen Hirnsubstanz
Eintrag öffnenAbnorme Morphologie des Gehirns
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Quellen in Artikeln
Im Bereich weitersuchenInterdisziplinäre Therapie von Hirnmetastasen
doi · 10.1007/s00761-024-01512-3
Literaturverweis öffnenHirntodkriterium und Organspende: aktuelle neurowissenschaftliche Perspektive
pubmed · 33180159
Literaturverweis öffnenGehirnerschütterung verdoppelt Suizidrisiko
pubmed · 30937775
Literaturverweis öffnenNeurochirurgisches Management bei Schädel-Hirn-Trauma
pubmed · 39074789
Literaturverweis öffnenDie Beeinflussung des experimentellen traumatischen Hirnödems bei der Ratte mit einer Nicotinsäuretheophyllin-Verbindung
pubmed · 14251800
Literaturverweis öffnenMeningen, Liquorräume und Blut-Hirn-Schranke - AMBOSS
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