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Seite 1 für „Hirnverletzungen, traumatische“
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Schulmedizin
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Traumatisches Schädel-Hirn-Trauma mit Halswirbel- und Hirnnervenbeteiligung Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 T06.0)
Verletzungen des Gehirns und der Hirnnerven in Kombination mit Läsionen von peripheren Nerven sowie dem Rückenmark auf Hals‑ bzw. zervikaler Höhe stellen ein komplexes Krankheitsbild dar, das sowohl zentrale als auch periphere …
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Zerquetschung sonstiger Teile des Kopfes (S07.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Zerquetschung sonstiger Teile des Kopfes bezeichnet eine traumatische Kompression von cranialen Strukturen ohne direkte Fraktur der Schädelknochen, wobei insbesondere das Weichteilgewebe und die neuro‑ophthalmologischen Strukturen …
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Aphasie (F80.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Aphasie bezeichnet eine erworbene Störung der sprachlichen Ausdrucks‑ und/oder Auffassungsfähigkeit, die primär durch Läsionen im kortikalen Sprachnetz entsteht. Sie tritt am häufigsten nach ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall …
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Aphasie (R47.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Aphasie ist ein erworbener Sprachstörungszustand, der nach Schädigungen des zerebralen Sprachnetzes entsteht und die Produktion sowie das Verständnis von Sprache beeinträchtigt. Sie tritt am häufigsten nach ischämischem oder …
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Organische Persönlichkeits‑ und Verhaltensstörungen (F07.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Organische Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (OPVS) umfassen klinisch relevante Veränderungen der Persönlichkeit und des Sozialverhaltens, die auf eine nachweisbare strukturelle oder funktionelle Schädigung des Gehirns …
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Andauernde Persönlichkeitsänderung (F62.9) Diagnostik, Differentialdiagnosen und Therapie‑Standard
Andauernde Persönlichkeitsänderungen, die nicht näher spezifiziert sind, stellen ein heterogenes Phänomen dar, das sowohl nach organischen Hirnschädigungen als auch im Kontext psychischer Belastungsstörungen auftreten kann. …
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Umschriebenes zerebrales Hämatom (ICD‑10 S06.33) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein umschriebenes zerebrales Hämatom bezeichnet eine Blutansammlung im Subduralraum, die von einer duralen Membran eingeschlossen ist. Die Inzidenz steigt mit dem Alter und nach Kopftrauma; chronische Verläufe sind häufig bei älteren …
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Folgen von Schädel- und Gesichtsschädelknochenfrakturen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Frakturen des Schädels und der Gesichtsschädelknochen gehören zu den häufigsten Verletzungen im Rahmen von Traumata und können sowohl lokale als auch zentrale Komplikationen nach sich ziehen. Sie umfassen lineare, depolarisierte und …
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Sprech- und Sprachstörungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Sprech‑ und Sprachstörungen, die in bestehenden Klassifikationssystemen nicht eindeutig eingeordnet werden können, stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar. Sie umfassen sowohl neurodegenerative Prozesse mit fortschreitender Dysarthrie …
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Angeborene zerebrale arteriovenöse Fistel (Q28.21) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Angeborene arteriovenöse Fisteln (AVF) der zerebralen Gefäße sind seltene vaskuläre Fehlbildungen, bei denen arterielle und venöse Strukturen ohne dazwischenliegende Kapillaren direkt miteinander verbunden sind. Sie entstehen meist im …
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Fregoli‑Syndrom (ICD‑10 F22) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Fregoli‑Syndrom gehört zu den delusionalen Missidentifikationssyndromen (DMS) und ist durch die feste, nicht korrigierbare Überzeugung gekennzeichnet, dass fremde Personen in Wirklichkeit wiederkehrende Bekannte oder Verwandte seien, …
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Andauernde Persönlichkeitsänderung nach psychischer Erkrankung (ICD‑10 F62.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Andauernde Persönlichkeitsänderungen nach einer psychischen Erkrankung beschreiben langfristige und stabile Modifikationen der Charakterzüge, die über das akute Krankheitsgeschehen hinaus bestehen bleiben. Epidemiologische Daten zeigen, …
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Hirnödem (G93.6) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierter Therapie‑Standard
Ein Hirnödem bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit im intrazerebralen Raum, wodurch das Gehirnvolumen ansteigt und der intrakranielle Druck (ICP) gefährlich erhöht werden kann. Epidemiologisch tritt ein sekundäres …
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Gehirnprellung (S06.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Gehirnprellung, medizinisch als leichte traumatische Hirnverletzung (mTBI) bezeichnet, stellt die häufigste Form des Schädel-Hirn-Traumas dar. Sie entsteht durch eine direkte oder indirekte Beschleunigungskräfteeinwirkung auf das …
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Subduralhämatom (ICD‑10 S06.5) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Das Subduralhämatom (SDH) ist eine Blutansammlung zwischen der Dura mater und der Arachnoidea. Es entsteht meist durch venöse Blutungen aus den Bridging-Venen, kann jedoch auch arterielle Quellen haben. Epidemiologisch tritt das akute SDH …
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Homonyme Hemianopsie (ICD‑10 H53.46) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die homonyme Hemianopsie bezeichnet einen kompletten Gesichtsfeldausfall von der gleichen Seite beider Augen, resultierend aus einer Schädigung des retro‑retrochromatischen visuellen Bahnsystems hinter dem Chiasma opticum. Sie tritt häufig …
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Anterograde Amnesie Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Anterograde Amnesie bezeichnet die Unfähigkeit, nach dem Auftreten einer Hirnschädigung neue Informationen langfristig zu speichern, während bereits vor der Schädigung erworbene Erinnerungen weitgehend erhalten bleiben. Die Prävalenz ist …
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Retrograde Amnesie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (R41.2)
Retrograde Amnesie bezeichnet die Unfähigkeit, Informationen aus der Zeit vor dem Auftreten einer Hirnschädigung oder eines akuten neurologischen Ereignisses abzurufen, während das Kurzzeitgedächtnis meist erhalten bleibt. Epidemiologische …
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Verlangsamung und herabgesetztes Reaktionsvermögen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (R46.4)
Die Verlangsamung und das herabgesetzte Reaktionsvermögen (VRR) umfassen eine reduzierte Geschwindigkeit bei der Verarbeitung sensorischer Informationen sowie verzögerte motorische Antworten. Epidemiologisch tritt VRR häufig im Kontext …
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Frühkomplikation nach Trauma (T79.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Frühkomplikationen nach einem Trauma umfassen ein breites Spektrum akuter pathophysiologischer Prozesse, die innerhalb der ersten Stunden bis Tage auftreten. Zu den nicht näher bezeichneten Frühkomplikationen zählen insbesondere …
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Folgen sonstiger näher bezeichneter Kopfverletzungen (ICD‑10 T90.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Diffuse axonale Verletzungen (DAV) gehören zu den schwersten Formen traumatischer Hirnverletzungen und resultieren aus einer raschen Beschleunigungs‑ bzw. Dekelerationskraft, die axonale Strukturen im weißen Substanzgewebe überdehnt. …
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Folgen einer nicht näher bezeichneten Kopfverletzung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 T90.9)
Eine nicht näher bezeichnete Kopfverletzung umfasst das gesamte Spektrum von leichten bis schweren traumatischen Hirnverletzungen (TBI). In Deutschland treten jährlich mehrere Hunderttausend Fälle auf, wobei die Mehrheit milde Verläufe mit …
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Organisches amnestisches Syndrom Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das organische amnestische Syndrom beschreibt eine anhaltende Beeinträchtigung des Gedächtnisses, die auf strukturelle oder funktionelle Hirnschädigungen zurückzuführen ist und nicht durch Alkohol‑ oder andere psychotrope Substanzen …
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Schädelfraktur (ICD‑10 S02) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Eine Schädelfraktur bezeichnet einen Bruch der knöchernen Schädeldecke, die das Gehirn umgibt. Sie tritt am häufigsten nach traumatischen Ereignissen auf und kann je nach Lokalisation und Ausdehnung unterschiedliche klinische Konsequenzen …
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Post‑traumatic Headache (ICD‑10 G44.88) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Post-traumatischer Kopfschmerz (PTK) ist ein häufiges Symptom nach einer Kopf‑ oder Halsverletzung und kann sowohl akute als auch chronische Verläufe annehmen. Die Prävalenz liegt in den ersten Wochen nach Trauma bei bis zu einem Drittel …
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Schädigung des Fetus/Neugeborenen durch mütterliche Verletzung (ICD‑10 P00.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Schädigungen des Fetus und Neugeborenen infolge einer Verletzung der Mutter umfassen ein breites Spektrum von pathophysiologischen Prozessen, die bereits in der frühen Schwangerschaft beginnen können. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, …
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Zerquetschung des Schädels (S07.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zerquetschung des Schädels bezeichnet eine traumatische Kompression des kranialen Knochens, die zu einer Verformung und potenziellen Fraktur des Calvaria führt. Die Inzidenz ist im Kontext schwerer polytraumatischer Verletzungen am …
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