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Seite 1 für „Hyperparathyreoidismus“
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Schulmedizin
Hyperparathyreoidismus (E21) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der primäre Hyperparathyreoidismus (pHPT) ist eine endokrine Störung, bei der die Nebenschilddrüsen exzessiv Parathormon (PTH) sezernieren, was zu einer hyperkalzämischen Stoffwechsellage führt. Epidemiologische Daten aus den geprüften …
Quellen des ArtikelsHyperparathyreoidismus Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Hyperparathyreoidismus bezeichnet die pathologische Überfunktion der Nebenschilddrüsen, die zu einer erhöhten Sekretion von Parathormon (PTH) führt. Die Prävalenz sekundärer Formen ist besonders hoch bei chronischer Niereninsuffizienz, …
Quellen des ArtikelsSekundärer Hyperparathyreoidismus Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 E21.1)
Secondary hyperparathyroidism (SHPT) bezeichnet die pathologische Aktivierung der Nebenschilddrüsen als Reaktion auf chronische Störungen des Calcium‑Phosphat-Stoffwechsels, vor allem bei Patienten mit fortgeschrittener Niereninsuffizienz. …
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- Verknüpft mit Begriff: Hyperparathyreoidismus
Renale Osteodystrophie bei CKD‑MBD Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Renale Osteodystrophie bezeichnet die komplexen Knochen- und Mineralstoffwechselstörungen, die im Rahmen einer chronischen Niereninsuffizienz (CKD) auftreten. Sie ist ein zentraler Bestandteil des CKD‑MBD (Chronic Kidney Disease – Mineral …
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Osteoporose (M81) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, gekennzeichnet durch eine verminderte Knochenmasse und -qualität, was zu einer erhöhten Frakturgefährlichkeit führt. Epidemiologisch betrifft sie vor allem postmenopausale Frauen, wobei …
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Hormonersatztherapie bei postmenopausaler Frau Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Z79.890)
Hormonersatztherapie (HRT) bezeichnet die gezielte Zufuhr von Sexualhormonen zur Kompensation eines physiologischen Defizits, insbesondere bei menopausalen Frauen. Die Prävalenz der Anwendung variiert international und ist in vielen …
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Multiple Endokrine Neoplasie (MEN 1 & 2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Multiple endokrine Neoplasie (MEN) umfasst zwei autosomal-dominante Syndromformen, MEN‑1 und MEN‑2, die durch germline Mutationen in den Genen MEN1, RET bzw. VHL gekennzeichnet sind. Die Prävalenz liegt im Bereich von 1 : 30.000 bis 1 : …
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Hyperkalzämie Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard (ICD‑10 E83.5)
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Kalziumspiegel über dem oberen Normbereich. Sie tritt in der klinischen Praxis mit einer Prävalenz von etwa 0,5 % bei stationären Patienten auf und kann sowohl akut lebensbedrohlich als auch …
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Hypokalzämie (E83.5) Ätiologie, Diagnostik‑Algorithmus und Substitutions‑Standard
Hypokalzämie bezeichnet einen erniedrigten Serum‑Calciumspiegel unterhalb des Referenzbereichs (≈ 2,1 mmol/L). Sie ist in der klinischen Praxis relativ häufig und kann sowohl akute als auch chronische Verläufe zeigen. Die Störung ist von …
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Knochenstoffwechsel Vitamin‑D, PTH und Kalzium – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (E83.5)
Der Knochenmetabolismus wird primär durch das Zusammenspiel von Vitamin D, Parathormon (PTH) und Calcium reguliert. Störungen dieses Trios führen zu klinisch relevanten Kalzium‑ und Phosphatabweichungen, die sowohl den Skelettstoffwechsel …
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Phosphatbinder bei chronischer Nierenerkrankung Auswahl und Einsatz
Phosphatbinder sind ein zentraler Baustein der Therapie bei chronischer Nierenerkrankung (CKD), um die pathologische Hyperphosphatämie zu kontrollieren und sekundäre Hyperparathyreoidismus sowie vaskuläre Kalkablagerungen zu verhindern. …
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Hyperkalzämie (E83.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Hyperkalzämie bezeichnet einen erhöhten Serum‑Calciumspiegel über den physiologischen Referenzbereich. In der internistischen Praxis ist sie relativ selten, tritt jedoch mit einer Prävalenz von etwa 0,1 % in stationären Patientenkohorten …
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Osteoporose FRAX-Score, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard (ICD‑10 M81)
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine verminderte Knochenmasse und gestörte Mikroarchitektur gekennzeichnet ist und damit das Frakturrisiko erhöht. Die Prävalenz steigt mit dem Alter, betrifft besonders …
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Osteoporose‑Therapie Bisphosphonate vs. Denosumab – Evidenzbasierter Überblick
Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, gekennzeichnet durch verminderte Knochenmasse und -qualität, was zu einer erhöhten Frakturanfälligkeit führt. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter; bei Frauen nach der Menopause und …
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Osteoporose in der Menopause Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Osteoporose in der Menopause ist eine systemische Skeletterkrankung, die durch eine verminderte Knochenmasse und -qualität gekennzeichnet ist und das Frakturrisiko erhöht. Die Prävalenz steigt mit dem Fortschreiten des Klimakteriums; ein …
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Osteoporotische Wirbelfraktur (M80.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Eine osteoporotische Wirbelfraktur bezeichnet das Frakturbild einer Wirbelsäule bei Vorliegen einer verminderten Knochenmineraldichte, die typischerweise im Rahmen einer primären oder sekundären Osteoporose entsteht. Epidemiologisch ist …
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Multiple endokrine Neoplasie (MEN) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die multiple endokrine Neoplasie (MEN) umfasst erbliche Tumorsyndrome, bei denen neuroendokrine und epithelial‑tumorale Läsionen verschiedener endokriner Drüsen gleichzeitig auftreten. Die beiden am häufigsten beschriebenen Subtypen sind …
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Calciphylaxie (E83.59) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Calciphylaxie ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Krankheitsbild, das durch eine kalkhaltige Mikroangiopathie der Haut und subkutanen Gefäße gekennzeichnet ist. Sie tritt vorwiegend bei Patienten mit chronischer …
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Herzrhythmusstörungen I47 Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Herzrhythmusstörungen umfassen eine heterogene Gruppe von Funktionsstörungen des kardialen Erregungs‑ und Leitungssystems, die zu unangemessenen Herzfrequenzen oder -rhythmen führen können. Sie stellen weltweit eine bedeutende Ursache für …
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Osteolyse (M89.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Osteolyse bezeichnet den pathologischen Abbau von Knochengewebe, der durch verschiedene systemische oder lokalisierte Erkrankungen ausgelöst werden kann. Epidemiologisch ist die Prävalenz stark abhängig von der zugrunde liegenden Ursache; …
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Nephrokalzinose (ICD‑10 N29.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Nephrokalzinose bezeichnet die pathologische Ablagerung von Calcium‑Phosphat‑Kristallen im Nierenparenchym, häufig in Form von medullären oder kortikalen Kalkablagerungen. Sie tritt sowohl isoliert als auch im Kontext von Nephrolithiasis …
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Multicystic Dysplastic Kidney (Q61.5) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die medulläre Schwammniere (medullary sponge kidney, MSK) ist ein angeborenes, meist asymptomatisches Nierenparenchym‑Syndrom, das durch dilatierte Sammelrohre im Nierenmark charakterisiert ist. Epidemiologische Angaben aus den verfügbaren …
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Osteomalazie in der Schwangerschaft Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Osteomalazie in der Schwangerschaft ist ein seltenes, aber klinisch relevantes Syndrom, das durch eine gestörte Mineralisation des erwachsenen Knochens infolge eines Vitamin‑D‑Mangels entsteht. Während die Prävalenz von Osteomalazie …
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Neonatale Hypokalzämie (ICD‑10 P71) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Neonatale Hypokalzämie bezeichnet einen zu niedrigen Serum‑Kalziumspiegel bei Neugeborenen und wird häufig in den ersten Lebenstagen diagnostiziert. Die Prävalenz liegt je nach Definition zwischen 0,5 % und 2 % der Früh- sowie …
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Drug-induzierte Osteoporose (M81.4) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Drug-induzierte Osteoporose bezeichnet eine sekundäre Knochenerkrankung, die durch den langfristigen Einsatz von Medikamenten entsteht und zu einer Reduktion der Knochenmasse sowie einer erhöhten Frakturgefährdung führt. Epidemiologische …
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Cadmiumvergiftung (T56.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Cadmium ist ein nicht‑essentiales Schwermetall, das vor allem über inhalative Aufnahme in industriellen Umgebungen und durch Nahrungskontamination in den Menschen gelangt. Die globale Exposition wird durch Bergbau, Metallverarbeitung sowie …
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Mehrdrüsenbeteiligung bei benignen endokrinen Neoplasien Diagnostik & Therapie‑Standard
Die Beteiligung mehrerer endokriner Drüsen tritt vor allem im Kontext von erblichen Tumorsyndromen wie dem Multiple Endocrine Neoplasia Typ I (MEN‑1) und Typ V (MEN‑5) auf. Diese Syndromformen sind durch germline Mutationen in spezifischen …
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Nebenschilddrüse Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 D44.2)
Die Nebenschilddrüse ist ein kleines endokrines Organ, das die Calcium‑ und Phosphat‑Homöostase über Parathormon (PTH) reguliert. Primäre Hyperparathyreoidismus (pHPT) ist die häufigste Funktionsstörung; sekundäre Formen entstehen meist im …
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Familiäre hypophosphatämische Rachitis (E83.30) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Familiäre hypophosphatämische Rachitis (FHR) ist eine seltene erblich bedingte Störung des Phosphatstoffwechsels, die durch persistente renale Phosphatausscheidung trotz erniedrigter Serumphosphatwerte gekennzeichnet ist. Sie tritt …
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Sonstige Störungen des Phosphorstoffwechsels und der Phosphatase Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 E83.38)
Sonstige Störungen des Phosphorstoffwechsels und der Phosphatase umfassen ein breites Spektrum von Krankheitsbildern, die primär durch eine dysregulierte Aufnahme, Ausscheidung oder Umwandlung von Phosphat gekennzeichnet sind. Sie treten …
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