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Seite 1 für „Ionen“
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Schulmedizin
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Angeborene und entwicklungsbedingte Myasthenie (ICD‑10 G70.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Angeborene bzw. entwicklungsbedingte Myasthenien (congenital myasthenic syndromes, CMS) bilden eine heterogene Gruppe von neuromuskulären Erkrankungen, die durch Störungen der neuromuskulären Endplatte verursacht werden. Die Prävalenz ist …
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Metabolische Alkalose Ätiologie, Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 E87.3)
Metabolische Alkalose bezeichnet ein primäres Anstieg des systemischen Bikarbonatspiegels mit folgender Konsequenz einer Erhöhung des Blut-pH-Wertes über den physiologischen Normbereich. Sie tritt vorwiegend bei Patienten auf, die eine …
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Säure‑Base‑Status Interpretation, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (R79.8)
Der Säure‑Base‑Status beschreibt das Gleichgewicht zwischen sauren und basischen Komponenten im Blut und ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der physiologischen Funktionen. Störungen können sowohl akut (z. B. bei Sepsis, …
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Elektrolytstörungen im Alter Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Elektrolytstörungen im Alter umfassen ein breites Spektrum an Abweichungen von den physiologischen Serumkonzentrationen der wichtigsten Ionen (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphat). Epidemiologische Daten aus deutschen …
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Elektromechanische Entkoppelung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Elektromechanische Entkoppelung bezeichnet das Phänomen, bei dem die bioelektrische Erregungsleitung von glatten Muskelzellen von ihrer mechanischen Kontraktionsfähigkeit getrennt wird. Experimentelle Arbeiten an Gefäß‑ und …
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Karies der Zahnoberfläche (ICD‑10 K02.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Karies, die ausschließlich den Zahnschmelz betrifft, stellt die früheste klinische Manifestation der dentalen Karies dar. Epidemiologische Daten aus einer longitudinalen Kohortenstudie zeigen, dass initiale Schmelzkariöse Läsionen bereits …
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Long-QT-Syndrom Risiko, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (I45.8)
Das Long‑QT‑Syndrom (LQTS) ist eine erbliche oder erworbene Störung der kardialen Repolarisation, die durch eine prolongierte QT‑Intervall-Dauer im Elektrokardiogramm gekennzeichnet ist. Epidemiologisch wird das Syndrom als seltene …
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Ventrikuläre Extrasystole (ICD‑10 I49.3) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ventrikuläre Extrasystolen (VES) sind vorzeitige Herzschläge, die aus den Ventrikeln stammen und das normale Sinusrhythmusmuster unterbrechen. Sie gehören zu den häufigsten ventrikulären Arrhythmien und werden in der Allgemeinbevölkerung …
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Flaccide Lähmung (G82.3) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Flaccide Lähmung beschreibt eine klinische Situation, bei der ein Verlust von Muskeltonus und Kraft ohne spastische Komponente vorliegt. Sie kann akut, subakut oder chronisch verlaufen und ist häufig Ausdruck einer peripheren Neuropathie …
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Schwangerschaftsödeme (ICD‑10 O12.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Schwangerschaftsödeme bezeichnen pathologische Flüssigkeitsansammlungen im Rahmen einer Schwangerschaft und können sowohl periphere als auch zentrale Kompartimente betreffen. Sie treten häufig in der zweiten Hälfte der Gestation auf, wobei …
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Sonstige Antiarrhythmika (ICD‑10 T46.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Antiarrhythmika umfassen Wirkstoffe, die nicht eindeutig in die klassischen Klassen I–IV der Vaughan‑Williams-Klassifikation fallen. Sie werden häufig eingesetzt, wenn etablierte Substanzen kontraindiziert sind oder bei speziellen …
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Salinische und osmotische Laxanzien Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Salinische und osmotische Laxanzien gehören zu den wichtigsten Pharmakotherapien bei funktionellen Obstipationsstörungen. Sie wirken primär durch Erhöhung des Darmlumens und Anregung der peristaltischen Aktivität, wobei salinische …
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Strahleneinwirkung Haut- und Unterhauterkrankungen – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Strahleneinwirkung kann zu einer Vielzahl von kutanen und subkutanen Erkrankungen führen, die unter dem Sammelbegriff „radiogene Haut‑ und Unterhauterkrankungen“ zusammengefasst werden. Die Inzidenz ist eng mit der Häufigkeit von …
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Kontaktanlässe und physikalische Umwelt Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Kontaktanlässe mit Bezug auf die physikalische Umwelt umfassen sämtliche äußeren Reize, die über mechanische, thermische oder elektromagnetische Einflüsse eine pathophysiologische Reaktion im menschlichen Organismus auslösen können. Solche …
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