Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 1 für „Kelp“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Keloid (L91.0) Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard
Keloide sind überschießende, fibroproliferative Narben, die über das ursprüngliche Wundkontur hinauswachsen und häufig mit pruritosem oder schmerzhaftem Befund einhergehen. Sie treten überwiegend bei Personen mit dunkler Hautpigmentierung …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Acne keloidalis nuchae Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (L73.0)
Acne keloidalis nuchae (AKN) ist eine chronisch‑entzündliche, narbenbildende Erkrankung der Haarfollikel im Nackenbereich, die primär bei Männern mit dunkler Hautfarbe auftritt. Die Prävalenz wird als selten bis mäßig häufig beschrieben; …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kleptomanie (F63.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Pathologisches Stehlen, klinisch als Kleptomanie bezeichnet, ist eine seltene Impulskontrollstörung, die durch wiederholte, unkontrollierbare Diebstähle gekennzeichnet ist, obwohl kein materieller Nutzen oder persönlicher Bedarf besteht. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zervixdysplasie Kolposkopie‑Algorithmus & Therapie‑Standard (ICD‑10 N87)
Zervixdysplasie bezeichnet prekancereöse Veränderungen des Zervixeepithels, die im Kontext einer persistierenden humanen Papillomavirus‑Infektion (HPV) entstehen. Epidemiologisch ist sie weltweit verbreitet; in Deutschland wird bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polyp des Cervix uteri (ICD‑10 N84.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Polyp des Cervix uteri ist eine gutartige, exophytisch wachsende Läsion der Gebärmutterhalsoberfläche. Er tritt überwiegend bei Frauen im reproduktiven Alter auf und wird häufig im Rahmen von Routine‑Zervikscreenings entdeckt. Klinisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Abnorme Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle (Impulse Control Disorders, ICD) umfassen pathologische Verhaltensmuster wie Pathologisches Spielen, Hypersexualität, zwanghaftes Kaufen oder Essstörungen, die häufig im Kontext …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zervixkarzinom (ICD‑10 C53) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Zervixkarzinom ist eine maligne Neoplasie des Gebärmutterhalses, die überwiegend durch persistierende Infektionen mit Hochrisiko‑Humanen Papillomaviren (HPV) ausgelöst wird. Epidemiologisch zeigt sich weltweit ein hoher Krankheits- und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Acne inversa (Hidradenitis suppurativa) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Acne inversa, auch Hidradenitis suppurativa genannt, ist eine chronisch‑entzündliche Hauterkrankung, die vorwiegend in den apokrinen Drüsenregionen (Axillare, Inguinal‑ und Gesäßbereich) auftritt. Die Prävalenz liegt weltweit im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Narbenbehandlung Kortikosteroid‑Injektion vs Silikon – Evidenzbasierter Vergleich
Narben, insbesondere hypertrophe Narben und Keloide, stellen eine häufige ästhetische und funktionelle Herausforderung dar. Sie entstehen nach dermalen Verletzungen und können zu Schmerzen, Juckreiz sowie Bewegungseinschränkungen führen. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dehnungsstreifen (Striae distensae) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (L90.6)
Dehnungsstreifen (Striae distensae) sind lineare Hautveränderungen, die durch mechanische Überdehnung des Dermis entstehen und typischerweise in Phasen der raschen Gewebeexpansion auftreten. Epidemiologisch betreffen sie häufig schwangere …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Fremdkörperreaktion der Haut (L92.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard
Fremdkörperreaktionen umfassen entzündliche und granulomatöse Prozesse, die durch das Vorhandensein exogener Substanzen im Gewebe ausgelöst werden. Sie können nach intradermalen Injektionen von ästhetischen oder hormonellen Präparaten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Portioerosion (N86) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Portioerosion bezeichnet das Abschälen oder Abflachen der epithelialen Oberfläche des Gebärmutterhalses, häufig im Zusammenhang mit chronischer Zervitis. Historische Beobachtungen zeigen, dass die Prävalenz mit zunehmendem Lebensalter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Vaginale Adenose bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Vaginale Adenose bezeichnet das Vorhandensein von mütterlich‑typischer Drüsenepithel‑ bzw. Mazerationszellen in der normalerweise squamösen Vaginalepithelfläche. Sie entsteht häufig als Folge einer intrauterinen Exposition gegenüber …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Klitoriskarzinom (ICD‑10 C51.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Klitoris ist ein hochsensibles, vaskuläres und nervenreiches Organ der weiblichen Genitalia, das primär für die sexuelle Erregung verantwortlich ist. Sie besteht aus einem sichtbaren Glied (Glans), dem Schaft, den beiden Crura sowie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Endozervix (C53.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Endozervix bezeichnet den Übergangsbereich zwischen dem Zervikalkanal und der Gebärmutterhöhle, in dem das endokervikale Epithelium liegt. Pathologische Veränderungen dieses Bereichs – insbesondere das endokervikale Karzinom – stellen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ektozervix (C53.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Begriff Ektozervix bezeichnet das äußerlich zum Gebärmutterhals liegende zervikale Epithel, welches die vaginale Schleimhaut mit dem Zervixkanal verbindet. Anatomisch handelt es sich um ein mehrschichtiges Plattenepithel, das im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Cervix uteri Karzinom C53.8 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Begriff Cervix uteri umfasst die anatomische Struktur des Gebärmutterhalses sowie die damit verbundenen pathologischen Prozesse, insbesondere präkanzeröse und kanzeröse Läsionen. Die Inzidenz von zervikalen Präkanzerosen ist weltweit …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Cervix uteri Karzinom (C53.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Begriff „Cervix uteri“ bezeichnet den Gebärmutterhals, ein anatomisch und funktionell heterogenes Gewebe, das sowohl exokrine als auch endokrine Aufgaben übernimmt. Epidemiologisch ist die Prävalenz von zervikalen Läsionen stark von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Maligne Tumoren sonstiger weiblicher Genitalorgane (ICD‑10 C57.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige näher bezeichnete weibliche Genitalorgane“ umfassen anatomisch die Vulva, Vagina, das Vestibulum sowie die zugehörigen Drüsen (z. B. Bartholin‑Drüsen). Pathologien in diesem Bereich treten häufig im Kontext maligner …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ektozervix (D06.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Ektozervix bezeichnet den äußeren, exozytären Teil des Gebärmutterhalses, welcher die Übergangszone zwischen dem vaginalen Epithelium und dem endozervikalen Kanal bildet. Histologisch besteht er aus mehrschichtigem Plattenepithel, das …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige Teile der Cervix uteri Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (D06.7)
Die sonstigen anatomischen Strukturen der Cervix uteri umfassen den Übergang von Plattenepithel zu Zylinderepithel (Transformation zone), das endokervikale Sekretionssystem sowie die perizervikalen Bindegewebsstrukturen. Diese Bereiche …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hypertrophe Hautkrankheit L91.9 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hypertrophe Hautkrankheiten umfassen ein heterogenes Spektrum von fibroproliferativen Dermatosen, die durch übermäßige Kollagenablagerung und vermehrte Fibroblastenaktivität gekennzeichnet sind. In Deutschland beträgt die Prävalenz von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ulzeration der Vagina (ICD‑10 N76.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ulzeration der Vagina bezeichnet das Auftreten von lokalen Gewebeverlusten mit freiliegenden subkutanen Strukturen im Vaginalepithel. Sie ist eine seltene, aber klinisch bedeutsame Komplikation verschiedener entzündlicher, infektiöser und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Endometriose in Hautnarben (ICD‑10 N80.6) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Endometriose ist eine chronisch‑entzündliche, estrogenabhängige Erkrankung, bei der funktionelles Endometriumgewebe außerhalb der Gebärmutter vorkommt. Während die klassische Lokalisation im Beckenbereich liegt, können seltene …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Niedriggradige Cervixdysplasie (N87.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die niedriggradige Dysplasie der Cervix uteri, auch als CIN 1 (cervikale intraepitheliale Neoplasie Grad 1) bezeichnet, stellt eine milde epithelial‑zytologische Veränderung dar, die meist durch persistierende HPV‑Infektionen ausgelöst …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mittelgradige Cervix-Dysplasie (N87.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Mittelgradige Dysplasie der Cervix uteri (CIN 2) bezeichnet eine intraepitheliale Neoplasie, bei der etwa 1/3 bis 2/3 des epithelialen Zellschichtumsatzes von dysplastischen Veränderungen betroffen ist. Epidemiologisch liegt die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hochgradige Cervix-Dysplasie (N87.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Hochgradige Dysplasie der Cervix uteri (CIN III) bezeichnet das Vorstadium eines invasiven Karzinoms und ist durch stark atypische epithelial‑zelluläre Veränderungen gekennzeichnet, die jedoch noch nicht die Basalmembran durchdringen. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dysplasie des Cervix uteri (ICD‑10 N87.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dysplasie der Cervix uteri, nicht näher bezeichnet, umfasst histopathologische Veränderungen des Zervixe, die das epithelielle Muster von einer benignen Hyperplasie bis zu hochgradigen intraepithelialen Neoplasien (CIN III) reichen können, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstige näher bezeichnete nichtentzündliche Krankheiten der Cervix uteri (ICD‑10 N88.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete nichtentzündliche Krankheiten der Cervix uteri umfassen ein heterogenes Spektrum von benignen Läsionen, strukturellen Anomalien und pränatalen Fehlbildungen, die nicht durch infektiöse oder entzündliche Prozesse …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Niedriggradige Vaginale Dysplasie (N89.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Die niedriggradige Dysplasie der Vagina (Vaginale intraepitheliale Neoplasie Grad 1, VIN 1) beschreibt eine begrenzte zelluläre Atypie des epitheliären Oberflächenlayers ohne tiefere Invasion. Sie tritt selten auf und ist häufig mit einer …
Quellen des Artikels