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Seite 1 für „Leitlinie“
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Schulmedizin
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TSH‑Zielwerte in der Schwangerschaft Evidenzbasierte Leitlinienübersicht
Die Schilddrüsenfunktion verändert sich während der Schwangerschaft erheblich, bedingt durch hormonelle Anpassungen und den gesteigerten Bedarf an Thyroxin für die fetale Entwicklung. Subklinische Hypothyreose und Hypothyroxinämie treten …
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Sonografie-Indikationen Abdomen Leitlinienbasierter Überblick
Die Sonografie des Abdomens ist ein nicht‑invasives, strahlungsfreies Bildgebungsverfahren, das in der Primär- und Fachversorgung breit eingesetzt wird. Sie ermöglicht die Darstellung von Organen, Gefäßen und pathologischen Befunden mit …
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Anisokorie (H57.0) Differenzialdiagnostik, Therapie‑Standard & Leitlinien‑Übersicht
Anisokorie bezeichnet die physiologische oder pathologische Ungleichheit der Pupillengrößen beider Augen. Sie kann als isoliertes Befundbild auftreten oder im Kontext neurologischer, ophthalmologischer oder systemischer Erkrankungen …
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Kopfschmerz (ICD‑10 R51) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitlinien‑Übersicht
Kopfschmerz ist ein häufiges neurologisches Symptom mit einer lebenszeitlichen Prävalenz von etwa 70 % in der Allgemeinbevölkerung. Er stellt sowohl eine eigenständige Krankheitsentität als auch ein Begleitsymptom zahlreicher primärer und …
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Parodontose (K05.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitlinien‑basiert
Parodontose bezeichnet eine chronisch‑entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates, die durch fortschreitenden Abbau von Alveolarknochen und Bindegewebe gekennzeichnet ist. Epidemiologisch tritt sie weltweit verbreitet auf; …
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Asthma bronchiale (J45) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard Stufe 2
Asthma bronchiale ist eine heterogene chronisch‑entzündliche Atemwegserkrankung, die durch reversible Atemwegsobstruktion und variable Bronchialhyperreagibilität gekennzeichnet ist. Die Prävalenz in Deutschland liegt im Erwachsenenalter …
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Eisenmangelanämie (ICD‑10 D50) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eisenmangelanämie (IDA) ist die häufigste Form der Anämie und resultiert aus einem chronischen Defizit an verfügbarem Eisen, das für die Hämoglobinproduktion notwendig ist. Epidemiologisch betrifft sie vor allem Frauen im gebärfähigen …
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Eosinophile Gastroenteritis (ICD‑10 K52.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eosinophile Gastroenteritis (EG) ist eine seltene, chronisch‑entzündliche Erkrankung des Magen‑ und Dünndarms, die durch eine pathologische Infiltration von Eosinophilen in der Schleimhaut gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird auf < 1 % …
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Low‑Carb‑Ernährung bei Typ‑2‑Diabetes Evidenzbasierter Überblick 2024
Low‑Carb‑Ernährung bei Typ‑2‑Diabetes (T2D) bezeichnet eine kohlenhydratreduzierte, dafür fettreichere Kost, die das postprandiale Glukoseprofil modulieren soll. In Deutschland und der EU gibt es bislang keine spezifische Leitlinie, die …
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Nicht-alkoholische Fettleber (K76.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard 2024
Die nicht‑alkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) umfasst ein Spektrum von hepatischen Veränderungen, das von einfacher Steatose bis zur nicht‑alkoholischen Steatohepatitis (NASH) mit Fibrose reichen kann. In Deutschland beträgt die …
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Peritonealdialyse Prophylaxe von Peritonitis (Z99.2)
Peritonealdialyse (PD) ist eine etablierte renal‑substituierende Therapie, bei der das Peritoneum als semipermeable Membran zur Entfernung von überschüssigen Flüssigkeiten und gelösten Stoffen genutzt wird. In Deutschland werden jährlich …
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Nierenzellkarzinom (C64) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapieoptionen – Sunitinib vs Immuntherapie
Das Nierenzellkarzinom (RCC) ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des Nierenparenchyms und macht etwa 85 % aller Nierentumoren aus. In Deutschland werden jährlich rund 12 000 neue Fälle diagnostiziert, wobei das mediane Diagnosealter …
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Asymptomatische Hyperurikämie Wann ist eine Therapie indiziert?
Hyperurikämie bezeichnet einen dauerhaft erhöhten Serum‑Uratspiegel ohne klinische Manifestationen einer Gicht. Die Prävalenz asymptomatischer Hyperurikämie liegt in europäischen Bevölkerungsstudien bei etwa 10 % und steigt mit zunehmendem …
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Biliäre Dyskinesie (K82.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Biliäre Dyskinesie bezeichnet eine funktionelle Störung der Gallenblasenmotilität ohne strukturelle Obstruktion, die zu wiederkehrenden biliären Koliken führen kann. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sie häufig erst nach …
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Urethraldivertikel bei Frauen Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Urethraldivertikel der Frau ist eine seltene, erworbene oder angeborene Ausstülpung der Harnröhrenwand in das periurethrale Gewebe. Epidemiologische Studien zeigen eine Prävalenz von etwa 1–6 % bei gynäkologischen Patientinnen, wobei …
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Optische Kohärenztomografie (OCT) in der Augenheilkunde Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die optische Kohärenztomografie (OCT) ist ein nichtinvasives bildgebendes Verfahren, das auf Interferometrie basiert und hochauflösende Querschnittsbilder von retinalen und okulären Geweben erzeugt. In Deutschland wird die OCT zunehmend in …
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Neurasthenie (F48.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Neurasthenie bezeichnet ein historisch gewachsenes Krankheitsbild, das durch anhaltende Erschöpfung, Schwäche und verminderte Belastbarkeit gekennzeichnet ist. In der modernen Fachliteratur wird das Syndrom häufig im Kontext von …
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Kleinhirnataxie (G11.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Kleinhirnataxie bezeichnet eine Gruppe von neurodegenerativen und -entzündlichen Erkrankungen, bei denen das Kleinhirn primär betroffen ist. Sie führt zu Störungen der Koordination, des Gleichgewichts und der Feinmotorik. Epidemiologisch …
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Opsoklonus (H57) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Opsoklonus, auch als ocular flutter bezeichnet, ist ein seltenes neuro‑ophthalmologisches Phänomen, das durch schnelle, multidirektionale, unwillkürliche Augenbewegungen gekennzeichnet ist. Die Erscheinung tritt meist plötzlich auf und …
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Torticollis (M43.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Torticollis bezeichnet eine pathologische Drehung oder Neigung des Kopfes, die durch muskuläre, neurogene oder strukturelle Ursachen hervorgerufen werden kann. Die häufigste Form im Kindesalter ist der kongenitale muskuläre Torticollus …
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Bonnet‑Dechaume‑Blanc‑Syndrom Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Bonnet‑Dechaume‑Blanc‑Syndrom (BDBS), auch als kongenitales einseitiges retinozephalofaziales Gefäßmalformationssyndrom oder Wyburn‑Mason‑Syndrom bezeichnet, ist eine seltene neuro‑kutane Erkrankung, die durch angeborene arteriovenöse …
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Tibiale Hemimelie (ICD‑10 Q72.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Tibiale Hemimelie bezeichnet die einseitige Schwäche oder Lähmung der Muskulatur im Bereich des Unterschenkels, meist infolge eines zerebrovaskulären Insults (Stroke). Die Prävalenz variiert stark, liegt jedoch bei etwa 30 % der Patienten …
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Katathrenie (R06.83) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Katathrenie ist ein seltenes Schlafphänomen, das durch eine unwillkürliche, exspiratorische Phonation während des REM-Schlafs gekennzeichnet ist. Die Prävalenz ist nicht exakt bestimmt, da die Störung häufig erst im Rahmen spezialisierter …
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Gastrinsekretionsstörung (ICD‑10 E16.4) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Gastrin‑Sekretionsstörungen umfassen sowohl hypersekretorische als auch hyposekretorische Zustände, die aus einer Fehlregulation der G‑Zellen im Fundus des Magens resultieren. Die Prävalenz ist schwer zu quantifizieren, da sie häufig erst …
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Premature atrioventricular junctional contraction (I49.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Premature atrioventrikuläre (AV‑junctionale) Kontraktionen (PJCs) sind vorzeitige Impulse, die im Bereich des AV‑Knotens entstehen und zu einer frühzeitigen Erregung der Kammern führen. Sie gehören zur Gruppe der supraventrikulären …
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C06.8 Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Mundes: Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
„Sonstige und nicht näher bezeichnete Teile des Mundes“ umfasst anatomische Strukturen, die in der ICD‑10‐Klassifikation unter dem Kapitel K00–K14 nicht eindeutig einer einzelnen Unterkategorie zugeordnet werden können (z. B. unspezifische …
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Analkanalkarzinom (ICD‑10 C21.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Analkanal ist ein etwa 3 cm langer, muskulärer Schlauch, der den Enddarm mit dem After verbindet und eine wichtige Rolle bei der Kontinenz spielt. Pathologien des Analkanals – insbesondere das Analkarzinom – stellen trotz geringer …
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Pankreaskörperkarzinom (ICD‑10 C25.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Pankreaskörper stellt das zentrale exokrine Organ dar und umfasst die Drüsenläppchen sowie das Ganglion. Pathologien des Pankreaskörpers sind epidemiologisch bedeutsam, da sie zu einer Vielzahl von klinischen Syndromen führen können, …
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Corpus uteri Tumoren (C54.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Das Corpus uteri umfasst ein breites Spektrum von benignen bis malignen Läsionen, wobei seltene Tumorentitäten wie Uterustumoren mit sex cord‑ähnlichen Elementen oder STUMP (Smooth Muscle Tumor of Uncertain Malignant Potential) besondere …
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Ernährung bei Bluthochdruck zehn häufige Fragen
DASH, Salz und alltagstaugliche Veränderungen: Antworten mit Quellen und Links zu den vorhandenen Detailartikeln.
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