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Seite 1 für „Magie“
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Schulmedizin
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Verbliebener magnetischer intraokularer Fremdkörper (H44.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein verbliebener magnetischer intraokularer Fremdkörper (IOFB) entsteht häufig durch traumatische Penetration von Metallpartikeln in das Auge. Die Prävalenz ist im Rahmen von okulären Traumata relativ gering, jedoch kann ein unbehandelter …
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Tetanie beim Neugeborenen ohne Kalzium‑ oder Magnesiummangel Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Tetanie beim Neugeborenen ohne nachweisbaren Kalzium‑ oder Magnesiummangel beschreibt ein seltenes klinisches Phänomen, bei dem typische Zeichen einer erhöhten neuromuskulären Erregbarkeit auftreten, obwohl die üblichen biochemischen …
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Sonstige transitorische Störungen des Kalzium‑ und Magnesiumstoffwechsels im Neugeborenen (ICD‑10 P71.8)
Sonstige transitorische Störungen des Kalzium‑ und Magnesiumstoffwechsels beim Neugeborenen umfassen vorübergehende Hypokalzämien, Hyperkalzämien, Hypomagnesämien sowie Hypermagnesämien, die nicht durch strukturelle Fehlbildungen oder …
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Transitorische Störung des Calcium‑ und Magnesiumstoffwechsels im Neugeborenen (P71.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Transitorische Störungen des Kalzium‑ und Magnesiumstoffwechsels beim Neugeborenen umfassen vorübergehende Abweichungen von den Normwerten im Serum, die meist innerhalb der ersten Lebenstage auftreten und häufig mit hypoxischer Belastung …
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Transitorische Kalzium‑ und Magnesiumstörungen im Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Transitorische Störungen des Kalzium‑ und Magnesiumstoffwechsels beim Neugeborenen umfassen vorübergehende Hypokalzämien und/oder Hypomagnesämien, die im Kontext von perinatalen Belastungen wie Asphyxie auftreten können. Epidemiologische …
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Hypomanie (ICD‑10 F30.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hypomanie bezeichnet einen milderen manischen Zustand, der durch gesteigerte Stimmung, erhöhtes Aktivitätsniveau und reduzierte Schlafbedürfnisse gekennzeichnet ist, ohne die gravierenden Funktionsbeeinträchtigungen einer vollen Manie zu …
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Spondylitis ankylosans (M45) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Spondylitis ankylosans, auch bekannt als Morbus Bechterew, ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der axialen Skelettregion, die primär die Sakroiliakalgelenke und die Wirbelsäule betrifft. Die Prävalenz liegt in europäischen …
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Spondylitis ankylosans Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Spondylitis ankylosans ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung der axialen Skelettachse, die primär die Sakroiliakalgelenke und die Wirbelsäule betrifft. Die Prävalenz liegt in europäischen Populationen im niedrigen einstelligen …
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Beinkrampf (M62.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Beinkrampf (medizinisch: nächtlicher Muskelkrampf der unteren Extremität) bezeichnet ein plötzliches, stark schmerzhaftes Zusammenziehen des Musculus gastrocnemius oder anderer Unterschenkelmuskeln, das typischerweise im Ruhezustand und …
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Präeklampsie-Prophylaxe mit niedrig dosiertem ASS Evidenzbasierter Überblick
Präeklampsie ist eine schwangerschaftsassoziierte hypertensive Erkrankung, die nach der 20. Schwangerschaftswoche auftritt und durch neuromuskuläre Hypertonie, Proteinurie sowie mögliche Organschäden gekennzeichnet ist. Sie betrifft etwa …
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Polycythaemia vera Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Polycythaemia vera (PV) ist eine klonale Myeloproliferative Neoplasie, die durch eine autonome Proliferation der erythrozytären Zelllinie gekennzeichnet ist und häufig mit einer Erhöhung von Leukozyten- und Thrombozytenzahlen einhergeht. …
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Bipolare Störung (ICD‑10 F31) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die bipolare Störung ist eine affektive Erkrankung, die durch wiederkehrende Phasen von Manie bzw. Hypomanie und Depression gekennzeichnet ist. Sie gehört zu den schwerwiegenden psychischen Erkrankungen mit signifikanter Belastung für …
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Postpartale Depression (ICD‑10 F53) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Postpartale Depression (PPD) ist ein affektives Störungsbild, das im ersten Jahr nach der Geburt auftritt und durch anhaltende depressive Symptomatik gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass PPD weltweit etwa 10 % aller …
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Therapieresistente Depression Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und evidenzbasierte Optionen (Ketamin, TMS)
Depression mit Therapieresistenz (TRD) bezeichnet das klinische Bild, bei dem nach mindestens zwei erfolgten Therapieversuchen – sei es medikamentös oder psychotherapeutisch – keine hinreichende Remission erzielt wird. Die Prävalenz von …
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Antidepressiva-Auswahl 2024 bei Depression (ICD‑10 F32) Evidenzbasierter Überblick
Depression ist eine häufige affektive Störung, die durch anhaltende Niedergeschlagenheit, Interessenverlust und kognitive Beeinträchtigungen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Studien zeigen eine lebenslange Prävalenz von etwa 10 % in …
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Bipolar‑I vs. Bipolar‑II Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 F31)
Bipolare Störungen werden in zwei Hauptformen unterschieden: Bipolar‑I und Bipolar‑II. Beide Formen gehören zu den affektiven Erkrankungen, zeigen episodische Stimmungsschwankungen und tragen erheblich zur Morbidität bei. Epidemiologische …
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Antiepileptika in der Psychiatrie Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard bei bipolarer Störung (F31)
Antikonvulsiva werden seit den 1990er‑Jahren zunehmend als adjuvante Pharmaka in psychiatrischen Störungsbildern eingesetzt. Sie finden Anwendung insbesondere bei Angststörungen und bipolaren Affekten, wo sie durch ihre …
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Manische Episode (ICD‑10 F30.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine manische Episode ist ein charakteristisches klinisches Bild einer ausgeprägten Stimmungserhöhung oder Reizbarkeit, die mindestens eine Woche andauert und mit gesteigerten Aktivitäten, vermindertem Schlafbedarf sowie einem erhöhten …
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Manische Episode (ICD‑10 F30.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine manische Episode ist ein zentraler Krankheitsbestandteil der bipolaren Störung und zeichnet sich durch eine ausgeprägte Stimmungserhöhung oder Reizbarkeit sowie gesteigerte Aktivität aus. Epidemiologisch tritt sie in etwa 1 % der …
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Endogene Depression (F33.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endogene Depression bezeichnet eine depressive Störung, deren Auftreten nicht primär durch äußere psychosoziale Stressoren erklärt werden kann, sondern bei der interne neurobiologische Dysregulationen im Vordergrund stehen. Epidemiologisch …
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Endogene Depression (F33.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endogene Depression bezeichnet eine depressive Störung, deren Auftreten nicht primär durch äußere psychosoziale Stressoren erklärt werden kann, sondern bei der neurobiologische und genetische Faktoren im Vordergrund stehen. Epidemiologisch …
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Gemischte Episode (F38.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine gemischte Episode ist ein Krankheitsbild bei bipolaren Störungen, das gleichzeitig Kriterien einer manischen und einer depressiven Phase erfüllt. Epidemiologische Daten zeigen, dass gemischte Episoden insbesondere bei …
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Agitation (ICD‑10 R45.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Agitation bezeichnet ein plötzlich auftretendes, unangemessenes und häufig motorisch‑verhaltensbezogenes Unruhe‑ bzw. Erregungsphänomen, das bei Patienten mit akuten oder chronischen Erkrankungen, insbesondere im Kontext von Schmerz, Delir …
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Logorrhoe (R47.8) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Logorrhoe bezeichnet ein pathologisches Phänomen, bei dem Patienten eine übermäßige und oftmals unkontrollierbare Redeflussrate zeigen. Die Störung kann in unterschiedlichen neuropsychiatrischen Kontexten auftreten und ist klinisch …
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Bipolar‑II‑Störung (ICD‑10 F31.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Bipolar‑II-Störung ist gekennzeichnet durch das wiederholte Auftreten von mindestens einer hypomanen Episode, die von depressiven Episoden begleitet wird, ohne dass eine voll ausgeprägte manische Phase auftritt. Die Prävalenz liegt in …
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Postpartale Psychose (F53.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Postpartale Psychose ist ein akuter, schwerwiegender psychiatrischer Notfall, der typischerweise innerhalb von zwei Wochen nach Entbindung auftritt. Die Prävalenz liegt bei etwa 1–2 Prozent pro 1000 Geburten und betrifft vor allem Frauen …
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Recurrent Manic Episodes in Full Remission (ICD‑10 F31.7) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Rekurrierende manische Episoden in vollständiger Remission beschreiben ein Krankheitsbild, bei dem Patientinnen zuvor mindestens eine ausgeprägte Manie erlebt haben, sich jedoch aktuell in einem symptomfreien Zustand befinden. …
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Ernährung
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Magnesium
Magnesium ist ein essentieller Mineralstoff, der in über 300 enzymatischen Reaktionen des menschlichen Stoffwechsels eine Rolle spielt, darunter Energieproduktion, DNA‑Synthese und Muskelkontraktion. Hauptquellen in der Ernährung sind …
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Vitamin C
Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein wasserlösliches Antioxidans, das vor allem in frischem Obst und Gemüse vorkommt. Es spielt zentrale Rollen im Kollagen‑Synthese‑Stoffwechsel, der Eisenabsorption sowie im Immunsystem. In der klinischen …
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Vitamin B3 (Niacin)
Vitamin B3 (Niacin) ist ein wasserlösliches Vitamin, das sowohl als Nicotinsäure als auch als Nicotinamid vorkommt. Es ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten, insbesondere in Fleisch, Fisch, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. …
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