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Seite 1 für „Neurogener“
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Schulmedizin
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Urodynamische Diagnostik bei Blasenschwäche (ICD‑10 N39.4) Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Blasenschwäche (Inkontinenz) ist ein häufiges Symptom der unteren Harnwege und kann sowohl funktionelle als auch organische Ursachen haben. Epidemiologisch betrifft sie vor allem ältere Menschen, wobei die Prävalenz mit dem Lebensalter …
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Sprech- und Stimmstörungen (ICD‑10 R49) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Sprech- und Stimmstörungen, insbesondere neurogene Dysarthrie und Dysarthrophonie, umfassen eine heterogene Gruppe von Funktionsstörungen, die durch Schädigungen zentraler oder peripherer neuronaler Strukturen entstehen. Die Prävalenz ist …
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Spina bifida (ICD‑10 Q76.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Spina bifida bezeichnet ein breites Spektrum von Neuralrohrdefekten, bei denen das Rückenmark und die umgebenden Strukturen nicht vollständig geschlossen sind. Die Prävalenz liegt weltweit im Bereich von etwa 1–2 pro 1000 Lebendgeburten; …
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Periphere Nerven der unteren Extremität inkl. Hüfte Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (C47.2)
Periphere Nerven der unteren Extremität, einschließlich des Plexus lumbalis und der Nervenfasern, die die Hüfte versorgen, bilden ein komplexes anatomisches Netzwerk, das motorische, sensorische und autonome Funktionen integriert. …
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Urethrale Karzinome (ICD‑10 C68.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Urethra ist der muskuläre Harnleiter, der den Urin aus der Blase nach außen transportiert. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Ausscheidung und beim Schutz vor retrograder Kontamination des oberen Harntraktes. Erkrankungen der …
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Autonome Dysreflexie (G90.49) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Autonome Dysreflexie (AD) ist ein potenziell lebensbedrohliches sympathisches Übererregungssyndrom, das bei Patienten mit spinalen Läsionen unterhalb des T6‑Niveaus auftreten kann. Sie entsteht durch afferente Nozizeptoren, die über …
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Neurogene Blasenfunktionsstörung nach spinalem Schock (ICD‑10 G95.82) Diagnostik & Therapie‑Standard
Harnblasenfunktionsstörungen gehören zu den häufigsten Komplikationen nach einem spinalen Schock, insbesondere bei Patienten mit Rückenmarksverletzungen oberhalb des Sakralsegments. Die gestörte neuronale Kontrolle führt zu neurogener …
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Detrusor‑Sphinkter‑Dyssynergie bei Rückenmarksverletzungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Detrusor‑Sphinkter‑Dyssynergie (DSD) ist ein neurogener Funktionsfehler des unteren Harntraktes, der nach Läsionen des Rückenmarks häufig auftritt. Die Störung entsteht durch eine unkoordinierte Kontraktion von Detrusor und externem …
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Sonstige Affektionen mit Auswirkung auf die Augenlidfunktion (ICD‑10 H02.5) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Affektionen, die die Funktion des Augenlids beeinträchtigen, umfassen ein breites Spektrum von entzündlichen, infektiösen und systemischen Erkrankungen, die nicht primär als Lidpathologien klassifiziert werden, jedoch sekundär zu …
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K14.9 Erkrankungen der Zunge: Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Krankheiten der Zunge umfassen ein breites Spektrum von benignen bis malignen Läsionen, die sowohl lokalisierte Beschwerden als auch systemische Implikationen hervorrufen können. Epidemiologisch zeigen sich orale Malignome – insbesondere …
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Volvulus (K56.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Volvulus bezeichnet die Drehung eines luminalen Organs um seine mesenteriale Achse, was zu einer akuten Obstruktion und potenziell zu Ischämie führt. In der Humanmedizin tritt er am häufigsten im Kolon (Sigmoid‑Volvulus) sowie selten …
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Neuromuskuläre Low‑Compliance‑Blase (organisch fixiert) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die neuromuskuläre Low‑Compliance‑Blase, organisch fixiert, ist eine Form der neurogenen Blase, bei der die Harnblase durch chronische Entzündungsprozesse und fibrotische Umbauveränderungen ihre Dehnbarkeit verliert. Die Prävalenz wird in …
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Dranginkontinenz (N39.42) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Dranginkontinenz (DI) bezeichnet das unbeabsichtigte Harnabfließen bei gleichzeitigem starken Harndrang, der nicht durch körperliche Belastung ausgelöst wird. Sie ist die häufigste Form der Harninkontinenz bei Frauen und tritt im mittleren …
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Chronische Querschnittlähmung (ICD‑10 P11.51) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Chronische Querschnittlähmung (cSCI) bezeichnet die dauerhafte motorische und sensorische Ausfallerscheinung infolge einer Rückenmarksverletzung, die mindestens zwölf Monate nach dem Ereignis besteht. Die Prävalenz liegt in …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen der Cauda equina (ICD‑10 Q06.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Cauda equina umfassen seltene strukturelle Anomalien wie Dysraphie, Agenese oder hypoplastische Nervenwurzeln. Sie gehören zu den spinalen Fehlbildungsgruppen und können zu neurologischen Defiziten …
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Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks (ICD‑10 Q06.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks umfassen ein heterogenes Spektrum selten auftretender Dysraphien, die nicht unter die klassischen Kategorien Spina bifida occulta oder Myelomeningocele fallen. Dazu zählen …
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Sonstige Harnsymptome (ICD‑10 R39.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Symptome, die das Harnsystem betreffen (R71‑9), umfassen ein heterogenes Spektrum unspezifischer Beschwerden ohne eindeutige organpathologische Zuordnung. Epidemiologisch werden solche Codes häufig in …
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Abnorme Befunde der Harnorgane Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R93.4)
Abnorme Befunde bei der bildgebenden Diagnostik der Harnorgane umfassen strukturelle und funktionelle Anomalien, die im Ultraschall, CT, MRT oder Nuklearmedizinverfahren detektiert werden. Sie treten in einer Vielzahl von Krankheitsbildern …
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Prellung der Harnblase (ICD‑10 S37.21) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Prellung der Harnblase entsteht durch ein plötzliches, lokales Trauma, das zu einer mechanischen Deformation des Blasenwalls führt. Sie ist selten und wird häufig im Kontext von Sportverletzungen oder Verkehrsunfällen beschrieben. …
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Mechanische Komplikationen von Augenprothesen (ICD‑10 T85.3) Diagnostik & Therapie‑Standard
Mechanische Komplikationen im Zusammenhang mit sonstigen Augenprothesen, -implantaten oder -transplantaten umfassen primär Fehlpositionen, Exposition von Implantatmaterial, Kontraktion des Orbitalraums sowie sekundäre Lid‑ bzw. …
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Versorgung und Anpassung von Harntrakt-Geräten Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (Z46.6)
Die Versorgung und Anpassung von Geräten im Harntrakt umfasst sowohl nicht‑invasive Sensorik als auch implantierbare Schnittstellen zur Therapie neurogener Blasenfunktionsstörungen. Epidemiologisch zeigen sich altersassoziierte …
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Infantile Zerebralparese Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Infantile Zerebralparese (ICP) ist eine nicht‑progressive, perinatale Schädigung des unreifen Gehirns, die zu dauerhaften Störungen der Bewegung und Haltung führt. Die Prävalenz liegt in hochindustrialisierten Ländern bei etwa 2–3 pro 1 …
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Sonstige Störungen des Kreislaufsystems bei anderenorts klassifizierten Krankheiten Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Störungen des Kreislaufsystems bei anderenorts klassifizierten Krankheiten umfassen hämodynamische und strukturelle Anomalien, die primär als Komplikation anderer Grunderkrankungen auftreten (z. B. orthostatische Hypotonie bei …
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Sonstige angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige angeborene Fehlbildungen des Rückenmarks umfassen ein heterogenes Spektrum von Dysraphien, Aplasien und segmentalen Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen. Sie haben eine niedrige bis mittlere Prävalenz, wobei viele …
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Dysphagie Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dysphagie bezeichnet eine gestörte Schluckfunktion, die zu einer unsicheren Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme führen kann. Sie tritt in allen Altersgruppen auf, wobei neurogene Ursachen bei neurologisch vorerkrankten Patienten besonders …
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