Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 1 für „Ovarialzysten“
Passende Artikeltitel
Schulmedizin
Sonstige und nicht näher bezeichnete Ovarialzysten (ICD‑10 N83.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige und nicht näher bezeichnete Ovarialzysten (ICD‑10 N83.2) umfassen zystische Läsionen des Eierstocks, die weder funktionell noch klar einer spezifischen histologischen Subgruppe zugeordnet werden können. Sie treten häufig im …
Quellen des Artikels
Weitere Suchtreffer
Schulmedizin
- Verknüpft mit Begriff: Ovarialzysten
Dysontogenetische Ovarialzyste (ICD‑10 Q50.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Dysontogenetische Ovarialzyste bezeichnet eine Gruppe von funktionellen Zysten, die aus einer gestörten Follikelentwicklung resultieren. Sie treten vorwiegend im reproduktiven Alter auf und gelten als häufige Ursache für abdominelle …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ovarialkarzinom (ICD‑10 C56) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Ovarialkarzinom ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung des weiblichen Fortpflanzungsorgans und stellt in Deutschland einen relevanten Anteil der gynäkologischen Krebserkrankungen dar. Die Inzidenz steigt mit dem Alter, wobei ein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Endometriose (ICD‑10 N80) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endometriose ist eine chronisch‑entzündliche, estrogenabhängige Erkrankung, bei der funktionelles Endometriumgewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle implantiert wird. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 10 % der reproduktionsfähigen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Chlamydien-Infektion (ICD‑10 A56) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Chlamydien-Infektionen werden durch intrazelluläre Bakterien der Gattung Chlamydia verursacht, wobei C. trachomatis die häufigste Ursache für sexuell übertragbare Infektionen ist. Die Prävalenz ist weltweit hoch und korreliert mit dem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akute Appendizitis (K37) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (konservativ vs operativ)
Appendizitis ist eine akute Entzündung des Wurmfortsatzes, die weltweit zu den häufigsten abdominalen Notfällen gehört. Die Inzidenz liegt bei etwa 7‑9 Fällen pro 10 000 Personen jährlich und zeigt einen leichten Höhepunkt im jungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Inositol bei PCOS und psychischen Erkrankungen Evidenzbasierte Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Inositol ist ein cyclisches Polyol, das als sekundärer Botenstoff im Insulin‑ und Gonadotropin‑Signalweg wirkt. Es kommt in zwei isomeren Formen vor – Myo‑Inositol (MI) und D‑Chiro‑Inositol (DCI) – die beide an der Regulation von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Endometriose und Infertilität Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie-Standard (ICD‑10 N80)
Endometrose ist eine chronisch‑entzündliche Erkrankung, bei der funktionelles Endometriumgewebe außerhalb der Gebärmutterhöhle implantiert wird. Sie betrifft etwa 10 % der reproduktionsfähigen Frauen und ist häufig mit Schmerzen sowie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ovarialkarzinom Frühsymptome, Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 C56)
Das Ovarialkarzinom ist die häufigste maligne Tumorerkrankung des weiblichen Fortpflanzungsapparates und stellt weltweit eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität bei Frauen dar. Die Inzidenz steigt mit dem Alter, wobei ein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Chronisches Schmerzsyndrom (G89.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das chronische Schmerzsyndrom bezeichnet anhaltende Schmerzen, die länger als drei bis sechs Monate bestehen und häufig keine eindeutige organische Ursache aufweisen. In der klinischen Praxis ist es ein bedeutendes Problem, weil Betroffene …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hydrosalpinx (N70.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hydrosalpinx bezeichnet die distale Dilatation einer oder beider Eileiter durch Flüssigkeitsansammlung, meist infolge von chronischer Entzündung oder tubarer Obstruktion. Die Prävalenz liegt bei Frauen im reproduktionsfähigen Alter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ovarialtorsion Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 N83.5)
Die Ovarialtorsion beschreibt die Drehung eines Eierstocks um seine eigene Achse, häufig verbunden mit einer Verdrehung der zugehörigen Blutgefäße. Sie ist ein seltener, aber akuter gynäkologischer Notfall, der vorwiegend Frauen im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hämatosalpinx (ICD‑10 N83.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Hämatosalpinx bezeichnet die Ansammlung von Blut im Eileiter, meist als Folge einer chronischen oder akuten Blutung in der Tubenwand. Die Prävalenz ist nicht genau quantifiziert, da die Erkrankung selten und häufig erst im Rahmen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Mittelschmerz (N94.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Mittelschmerz bezeichnet den einseitigen, krampfartigen Unterbauchschmerz, der im Zusammenhang mit dem Eisprung auftritt. Er ist eine häufige Ursache für akute Beckenschmerzen bei Frauen im reproduktiven Alter und wird meist als benign …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Uterus incarceratus Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 O34.5)
Der Uterus incarceratus bezeichnet das seltene Phänomen, dass der Uterus in einer retroversen Lage im Becken „eingeklemmt“ ist und nicht mehr spontan zurückkehren kann. Während die Inzidenz bei nicht schwangeren Frauen sehr gering ist, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Uterus unicornis bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Uterus unicornis ist eine seltene kongenitale Fehlbildung des weiblichen Genitaltrakts, bei der ein funktionelles Horn fehlt und häufig ein rudimentäres, nicht kommunizierendes Horn vorhanden ist. Die Prävalenz liegt im Bereich weniger …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Trisomie (ICD‑10 Q97) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard für Fachpersonal
Trisomien sind chromosomale Anomalien, bei denen ein zusätzliches Chromosom eines bestimmten Paares vorhanden ist. Die häufigsten lebensfähigen Trisomien beim Menschen betreffen die Geschlechtschromosomen (z. B. 47,XXX) sowie die Autosomen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Endosalpingiose Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Endosalpingiosis ist eine benigne, hormonabhängige Erkrankung, bei der tubuläre epitheliell‑gesteuerte Zysten aus ektopisch befindlichem mütterlichen Tubenepithel im Peritoneum oder anderen serösen Membranen auftreten. Die Prävalenz ist …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sex Cord-Gonadal Stromal Tumor (C56.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sex Cord‑Gonadal Stromal Tumoren (SCGST) gehören zu den seltenen Gonadenneoplasien und umfassen sowohl testikuläre als auch ovarielle Varianten. Sie entstehen aus den hormonproduzierenden Zellen des Sexcord- bzw. Stroma‑Komplexes. In der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ovarialmetastasen (C79.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ovariale Metastasen bezeichnen die sekundäre Tumorinfiltration von Ovarien, meist im Kontext einer primären maligen Erkrankung anderer Organe, insbesondere des Gastrointestinaltrakts, der Brust und seltener des Lungengewebes. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Paraovarianer Zyste (ICD‑10 N83.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Paraovarian‑Zysten (auch para‑tubarische Zysten genannt) sind flüssigkeitsgefüllte, meist benigne Läsionen, die im Mesosalpinx oder im Ligamentum latum uteri entstehen und nicht mit dem Eierstockgewebe verbunden sind. Sie machen etwa 10 % …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ovarialschwangerschaft Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O00.2)
Eine Ovarialschwangerschaft ist eine seltene Form der Eileiterschwangerschaft, bei der die Befruchtung im Eierstock stattfindet und sich das Konzeptus dort einnistet. Die Inzidenz liegt weltweit unter 3 % aller extrauterinen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Uterine Perforation Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Uterusperforation bezeichnet das unbeabsichtigte Durchdringen der Uteruswand durch ein Instrument oder einen Fremdkörper, häufig im Zusammenhang mit intrauterinen Verfahren wie dem Einsetzen von Intrauterinkontrazeptiva (IUP). Die Inzidenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Maligne Tumoren der Tuba uterina Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (C57.0)
Die Tuba uterina (Falloppioschlaufe) ist ein zentraler Bestandteil des weiblichen Fortpflanzungstrakts, der die Befruchtung der Eizelle im Ampulla ermöglicht und den Transport des Embryos in die Gebärmutter sicherstellt. Pathologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Maligne Tumoren des weiblichen Genitalorgans (C57.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Maligne gynäkologische Tumoren umfassen ein heterogenes Spektrum bösartiger Neoplasien des weiblichen Genitaltraktes, darunter Karzinome der Gebärmutter, Ovarien, Vagina und Vulva. Sie stellen weltweit eine bedeutende Ursache für …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Appendix vermiformis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D12.1)
Der Wurmfortsatz (Appendix vermiformis) ist ein blind endendes, fingerförmiges Anhängsel des Caecums, das bei etwa 7 % der Bevölkerung anatomisch nicht vorhanden und in bis zu 30 % variabel in Länge und Lage ausgeprägt ist. Er gilt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Subseröses Leiomyom des Uterus Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 D25.2)
Das subseröse Leiomyom des Uterus ist ein gutartiger glatter Muskeltumor, der sich in der Subserosa, also zwischen Myometrium und Peritoneum, entwickelt. Es macht etwa 10 % aller uterinen Leiomyome aus und tritt überwiegend bei Frauen im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Uterusmyome (D25.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Uterine Leiomyome, nicht näher bezeichnet, sind gutartige glatte Muskelgewebetumoren des Uterus. Sie gehören zu den häufigsten gynäkologischen Befunden bei Frauen im reproduktiven Alter. Die klinische Relevanz ergibt sich aus potenziellen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Tubae uterinae und Ligamenta Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Die Tuben uterinae (Fallopi) und die uterinen Ligamente (Ligamentum latum uteri, ligamentum teres uteri, ligamentum rectovaginale uteri) bilden zentrale Bestandteile des weiblichen Fortpflanzungssystems. Sie gewährleisten den Transport der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Appendixdivertikel (K38.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Appendixdivertikel bezeichnet das Auftreten von Ausstülpungen (Divertikeln) der Wand des Appendix vermiformis. Sie sind selten und werden häufig im Rahmen pathologischer Befunde nach Appendektomie entdeckt. Epidemiologisch wird die …
Quellen des Artikels