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Seite 1 für „Phobie“
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Schulmedizin
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Spezifische Phobien (ICD‑10 F40.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Spezifische Phobien sind durch eine ausgeprägte, anhaltende Angst vor einem konkreten Objekt oder einer klar definierten Situation gekennzeichnet, die unverhältnismäßig zur tatsächlichen Gefahr steht und zu Vermeidungsverhalten führt. …
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Panikstörung (ICD‑10 F41.0) Differenzialdiagnostik & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Die Panikstörung ist eine häufige Angststörung, die durch wiederkehrende, unerwartete Panikattacken gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass sie im Erwachsenenalter etwa 2 % der Bevölkerung betrifft und damit einen …
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Soziale Angststörung (F40.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die soziale Angststörung (soziale Phobie) ist eine häufige Angststörung, die durch anhaltende Furcht vor sozialen Situationen gekennzeichnet ist, in denen das Individuum von anderen bewertet werden könnte. Epidemiologische Daten aus …
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Schulangst und Schulverweigerung bei Kindern Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (F93.0)
Schulangst und Schulverweigerung umfassen ein Spektrum von Angst‑ und Vermeidungsverhalten im schulischen Kontext, das häufig mit signifikanter funktionaler Beeinträchtigung einhergeht. Epidemiologische Daten zeigen, dass sowohl Schulangst …
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Panikstörung (ICD‑10 F40.01) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Panikstörung ist eine häufige Angststörung, die durch wiederholte, unerwartete Panikattacken gekennzeichnet ist und oft mit anhaltender Sorge um weitere Attacken einhergeht. Epidemiologische Daten zeigen, dass sie in der …
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Phobische Störung, nicht näher bezeichnet (F40.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Phobische Störungen, nicht näher bezeichnet, gehören zu den Angststörungen und zeichnen sich durch anhaltende, übersteigerte Angst vor spezifischen Situationen oder Objekten aus, die in der Realität keine erhebliche Gefahr darstellen. Die …
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Gemischte Angststörung (F41.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Andere gemischte Angststörungen umfassen klinische Bilder, bei denen mehrere Angstsymptome gleichzeitig auftreten, ohne dass eine einzelne spezifische Angststörung dominiert. Die Prävalenz liegt im europäischen Raum bei etwa 2 % bis 4 % …
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Störung des Sozialverhaltens mit depressiver Störung (ICD‑10 F92.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Störungen des Sozialverhaltens, die im Kontext einer depressiven Störung auftreten, umfassen ein breites Spektrum von Verhaltensauffälligkeiten wie Rückzug, reduzierte Empathie und gestörte Interaktionsfähigkeit. Epidemiologisch zeigen …
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Phobische Störung im Kindesalter (ICD‑10 F93.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Phobische Störungen des Kindesalters gehören zu den Angststörungen und manifestieren sich durch anhaltende, irrationale Furcht vor spezifischen Objekten oder Situationen, die das tägliche Leben erheblich einschränkt. Epidemiologische …
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Misstrauen und ausweichendes Verhalten (R46.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Misstrauen gegenüber dem Gesundheitssystem sowie ausweichendes Verhalten bei der Inanspruchnahme medizinischer Leistungen stellen ein bedeutendes Hindernis für die Versorgung dar. Beide Phänomene überschneiden sich häufig, weil erlebte …
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Äußeres Erscheinungsbild und Verhalten Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Body‑Dysmorphic Disorder (BDD) ist eine psychische Störung, die durch ein ausgeprägtes Unbehagen über wahrgenommene oder eingebildete Makel im äußeren Erscheinungsbild gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei …
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Angststörungen im höheren Lebensalter Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (F41)
Angststörungen im höheren Lebensalter umfassen generalisierte Angststörung, Panikstörung und spezifische Phobien, die bei älteren Menschen häufig mit somatischen Beschwerden einhergehen. Epidemiologische Daten zeigen, dass Prävalenzraten …
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Einsamkeit im Alter Gesundheitsfolgen, Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (Z60)
Einsamkeit wird als subjektives Empfinden mangelnder befriedigender sozialer Kontakte definiert und unterscheidet sich von objektiver sozialer Isolation. Epidemiologische Studien zeigen, dass insbesondere ältere Menschen ein erhöhtes …
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Ängstlichkeit (F41.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ängstlichkeit bezeichnet ein übersteigertes und häufig unangemessenes Angstempfinden, das die Alltagsfunktion beeinträchtigt. In der pädiatrischen Psychiatrie wird Ängstlichkeit häufig im Kontext von dissozialen Störungen des Kindes‑ und …
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Neurose (F48.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Neurose bezeichnet ein heterogenes Krankheitsbild, das durch anhaltende psychische Belastungsreaktionen gekennzeichnet ist, ohne dass eine organische Psychopathologie vorliegt. Historisch wurde der Begriff insbesondere im Zusammenhang mit …
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Spezifische Angststörungen (ICD‑10 F41.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Spezifische Angststörungen, die nicht unter den klassischen Kategorien der Panik‑ oder Sozialphobie subsumiert werden, umfassen unter anderem Agoraphobie, generalisierte Angststörung mit vorwiegend somatischer Ausprägung und spezifische …
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Andere Angststörungen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Andere Angststörungen umfassen eine heterogene Gruppe von Störungsbildern, die nicht unter den klassischen Kategorien der Panik‑ und Agoraphobie, Sozialphobie oder spezifischen Phobien subsumiert werden. Dazu zählen z. B. die …
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