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Seite 1 für „Reaktions“
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Schulmedizin
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Verlangsamung und herabgesetztes Reaktionsvermögen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (R46.4)
Die Verlangsamung und das herabgesetzte Reaktionsvermögen (VRR) umfassen eine reduzierte Geschwindigkeit bei der Verarbeitung sensorischer Informationen sowie verzögerte motorische Antworten. Epidemiologisch tritt VRR häufig im Kontext …
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Zwangsstörung (OCD) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 F42)
Die Zwangsstörung (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) ist eine chronisch‑verlaufende Angststörung, die durch das Auftreten von Obsessionen und/oder Kompulsionen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen …
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Allergen-spezifische Immuntherapie (Hyposensibilisierung) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie, SIT) ist ein immunmodulierendes Verfahren zur langfristigen Reduktion der allergischen Reaktionsbereitschaft gegenüber definierten Allergenen. Sie wird primär bei allergischer …
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Epilepsie und Führerschein aktuelle Regelungen und klinische Vorgehensweise
Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch wiederholte, unprovozierbare Anfälle gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 0,5 % der Bevölkerung, wobei ein signifikanter Teil im erwerbsfähigen …
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Frühkindlicher Autismus Frühsymptome, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Frühkindlicher Autismus bezeichnet die frühe Manifestation einer Autismusspektrumstörung (ASS) im Säuglings- und Kleinkindalter. Die Prävalenz liegt in europäischen Studien bei etwa 1 % der Kinder, wobei ein leichtes Geschlechtergefälle …
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BERA/ABR Indikationen, Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (H91)
BERA (Brainstem Evoked Response Audiometry) und ABR (Auditory Brainstem Response) sind elektrophysiologische Verfahren zur objektiven Messung der auditorischen Funktion des Hirnstamms. Sie werden primär in der Diagnostik von Hörstörungen …
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Hirnödem (G93.6) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierter Therapie‑Standard
Ein Hirnödem bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit im intrazerebralen Raum, wodurch das Gehirnvolumen ansteigt und der intrakranielle Druck (ICP) gefährlich erhöht werden kann. Epidemiologisch tritt ein sekundäres …
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Zentrale auditive Verarbeitungsstörung (H93.25) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zentrale auditive Verarbeitungsstörung (CAVD) bezeichnet eine Funktionsbeeinträchtigung der auditorischen Verarbeitung im zentralen Nervensystem trotz normaler peripherer Hörfunktion. Epidemiologische Daten aus deutschen Studien zeigen, …
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Somnolenz (R40.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im internistischen Allgemeinbereich
Somnolenz bezeichnet eine übermäßige Schläfrigkeit und ein stark vermindertes Wachheitsniveau, das die tägliche Funktionsfähigkeit beeinträchtigt. Sie tritt in vielfältigen klinischen Kontexten auf – von Stoffwechselstörungen wie Diabetes …
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Blutalkoholkonzentration (R78.0) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Die Blutalkoholkonzentration (BAK) ist ein quantitativer Parameter zur Bestimmung des im Blut gelösten Ethanols und dient sowohl in der klinischen Praxis als auch in forensisch‑epidemiologischen Kontexten als objektives Maß für akuten …
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Blutalkoholkonzentration (ICD‑10 Y90) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Blutalkoholkonzentration (BAK) gibt an, wie viel Gramm Alkohol pro 100 ml Blut vorhanden sind. Sie ist ein zentraler Parameter zur Bewertung akuter Alkoholeinwirkung und spielt eine entscheidende Rolle in der forensischen Medizin, im …
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Dissociative Anesthesia (F44.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dissoziative Anästhesie beschreibt einen Bewusstseinszustand, in dem das zentrale Nervensystem eine starke Analgesie und Amnesie bei gleichzeitig erhaltenem Luftweg‑ und Atemreflex vermittelt. Der Begriff wird vorwiegend im Zusammenhang …
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Intraventrikuläre Blutung (ICD‑10 I61.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Intraventrikuläre Blutungen (IVH) sind Blutungen, die primär den Ventrikeln des Gehirns betreffen. Sie können als eigenständige Pathologie auftreten oder im Kontext einer intrazerebralen Blutung vorkommen. Epidemiologisch zeigen sich IVH …
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Zwangsgedanken Diagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 F42.0)
Vorwiegend Zwangsgedanken (auch Grübelzwang genannt) gehören zu den Kernsymptomen der Zwangsstörung (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD). Sie manifestieren sich als wiederkehrende, aufdringliche Gedanken, die häufig moralischer, religiöser …
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Zwangsgedanken und -handlungen (ICD‑10 F42.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zwangsgedanken und -handlungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) stellen ein häufiges psychiatrisches Störungsbild dar, das durch das Auftreten von persistierenden, unerwünschten Gedanken (Obsessionen) sowie wiederholter, ritualisierter …
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Zwangsstörung (F42.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Zwangsstörungen (Obsessive-Compulsive Disorder, OCD) sind durch das Vorhandensein von Obsessionen und/oder Kompulsionen gekennzeichnet, die als unkontrollierbare, wiederkehrende Gedanken bzw. Handlungsimpulse erlebt werden. …
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Andauernde Persönlichkeitsänderung nach Extrembelastung (ICD‑10 F62.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Andauernde Persönlichkeitsänderungen nach extremen Belastungsereignissen werden als anhaltende, tiefgreifende Veränderungen der Selbstwahrnehmung, des Sozialverhaltens und der emotionalen Reaktionsmuster beschrieben. Die Literatur aus den …
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Kleptomanie (F63.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Pathologisches Stehlen, klinisch als Kleptomanie bezeichnet, ist eine seltene Impulskontrollstörung, die durch wiederholte, unkontrollierbare Diebstähle gekennzeichnet ist, obwohl kein materieller Nutzen oder persönlicher Bedarf besteht. …
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Fetischismus (ICD‑10 F65.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Fetischismus bezeichnet das anhaltende, intensive sexuelle Interesse an unbelebten Objekten oder spezifischen Körperteilen, die nicht primär als Geschlechtsorgane gelten. In der klinischen Praxis wird zwischen harmlosen Präferenzen und …
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Hypersensitivitätsangiitis (M31.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Hypersensitivitätsangiitis, auch als medikamenteninduzierte kleine Gefäßvasculitis bezeichnet, ist eine seltene, immunvermittelte Entzündung der kleinen Blutgefäße, die typischerweise durch ein hypersensitiveres Reaktionsmuster auf …
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Intrazerebrale nichttraumatische Blutung beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (ICD‑10 P52.4)
Intrazerebrale nichttraumatische Blutungen (ICH) beim Fetus und Neugeborenen stellen eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation dar. Sie entstehen meist im Kontext einer schweren Thrombozytopenie, wobei die häufigste …
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Koma beim Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.5)
Koma beim Neugeborenen ist ein akuter Bewusstseinsverlust, der eine sofortige diagnostische Abklärung und Therapie erfordert. Die Inzidenz liegt im Bereich seltener, aber die Prognose variiert stark je nach Ursache. Klinisch relevant sind …
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Pes equinovarus congenitus Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Der angeborene Klumpfuß (pes equinovarus congenitus) ist eine komplexe Fußdeformität, die bereits im Mutterleib entsteht und durch ein Zusammenspiel von Plantarflexion, Supination und Varisation gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt …
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Zerquetschungen mit Thorax‑, Abdomen‑ und Extremitätenbeteiligung Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 T04.7)
Zerquetschungen, bei denen gleichzeitig Thorax, Abdomen und eine oder mehrere Extremitäten betroffen sind, stellen ein komplexes Trauma‑Muster dar, das häufig mit hoher Morbidität und Mortalität einhergeht. Die Inzidenz solcher …
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Fremdkörper im äußeren Auge (ICD‑10 T15.8) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Fremdkörper im äußeren Auge können an unterschiedlichen anatomischen Lokalisationen auftreten, darunter die Bindehaut, das Konjunktivalepithel, die Hornhaut und selten das Augenlid oder die Orbita. Die Inzidenz variiert stark je nach …
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Antiasthmatika Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2) in der Orthopädie
Antiasthmatika, die in den gängigen Klassifikationssystemen (z. B. ATC) keiner spezifischen Untergruppe zugeordnet sind, umfassen insbesondere neuere Biologika und zielgerichtete Moleküle, deren Einsatz bislang primär im Rahmen von …
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Analeptika und Opioid‑Rezeptor‑Antagonisten Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (T50.7)
Analeptika und Opioid‑Rezeptor‑Antagonisten bilden ein pharmakologisches Gegenstück zur opioidinduzierten Atemdepression. Während Analeptika das zentrale Atemzentrum stimulieren, blockieren Opioid‑Rezeptor‑Antagonisten die depressiven …
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Kokain-induzierte psychische Störungen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Psychische und Verhaltensstörungen im Kontext einer Kokain‑Use‑Disorder (CUD) umfassen ein breites Spektrum von affektiven, kognitiven und motivationalen Dysfunktionen. Epidemiologische Daten zeigen, dass CUD trotz rückläufiger Prävalenz …
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Zwangsstörung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Zwangsstörungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) sind gekennzeichnet durch das Auftreten von wiederkehrenden, aufdrängenden Gedanken (Obsessionen) und/oder ritualisierten Verhaltensweisen (Kompulsionen), die als Reaktion auf diese …
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Spezifische Persönlichkeitsstörungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Spezifische Persönlichkeitsstörungen (PD) umfassen Cluster‑A (paranoide, schizoide, schizotypische), Cluster‑B (borderline, antisoziale, histrionische, narzisstische) und Cluster‑C (vermeidend‑abhängige, dependente, zwanghafte). Sie weisen …
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