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Seite 1 für „Reanimation“
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Schulmedizin
Pädiatrische Notfälle BLS-Reanimation: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Pädiatrische Notfälle mit kardialem Stillstand stellen eine seltene, jedoch hochkritische Situation dar, die sofortiges Handeln erfordert. In der europäischen Kinderpopulation liegt die Inzidenz von Herzstillstand im ambulanten Umfeld bei …
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Plötzlicher Herztod Risikoabschätzung und klinischer Algorithmus
Plötzlicher Herztod (SCD) bezeichnet den unerwarteten, innerhalb von Minuten bis maximal einer Stunde nach Auftreten akuter kardialer Symptome eintretenden Kreislaufstillstand mit nicht erklärbarer Ursache. Er ist die häufigste Form des …
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Asystolie (I46.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Asystolie bezeichnet das völlige Fehlen einer elektrischen Aktivität im Herzen, die sich sowohl im EKG als flache Linie (Isoelektrische Linie) als auch klinisch durch das Ausbleiben jeglicher Pulsation und Blutdruckmanifestationen äußert. …
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Hypothermie (T68) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Hypothermie bezeichnet eine pathologische Absenkung der Kerntemperatur unter 35 °C. Sie tritt sowohl im Kontext von unkontrollierten Umwelteinflüssen (z. B. Eisschwimmen) als auch iatrogener bzw. therapeutischer Anwendung auf. In …
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Ertrinken (T75.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Ertrinken ist ein plötzliches, meist unerwartetes Ereignis, bei dem Wasser in die Atemwege gelangt und zu einer Beeinträchtigung der Atmung führt. Die Mortalität ist weltweit hoch; insbesondere Kinder und Jugendliche sind überproportional …
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Blitzeinschlag (ICD‑10 X33) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Blitzeinschläge stellen ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis dar, das durch einen plötzlichen Hochspannungsstromfluss über den menschlichen Körper verursacht wird. Epidemiologische Daten aus regionalen Studien zeigen, …
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Neonatale hypoxisch-ischämische Enzephalopathie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P91.6)
Neonatale hypoxisch‑ischemische Enzephalopathie (HIE) ist ein akuter zerebraler Schaden, der durch eine perinatale Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Blut entsteht. Sie stellt die häufigste Ursache für schwere neurologische …
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Komplikationen bei Wehen und Entbindung durch fetalen Distress Diagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 O68.8)
Komplikationen bei Wehen und Entbindung, die durch fetalen Distress ausgelöst werden, stellen ein zentrales Problem der geburtshilflichen Versorgung dar. Fetaler Distress bezeichnet eine pathologische Beeinträchtigung des fetalen …
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Abnorme Leberfunktionswerte (ICD‑10 R94.5) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Abnorme Leberfunktionsprüfungen (LFP) umfassen erhöhte Serumwerte von Transaminasen, Gamma‑Glutamyltransferase, alkalischer Phosphatase oder Bilirubin ohne eindeutige Ursache. In intensivmedizinischen Kontexten, insbesondere nach …
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Plötzlicher unerwarteter Tod (ICD‑10 R96.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Plötzlicher unerwarteter Tod (Sudden Unexpected Death, SUD) bezeichnet das unerwartete Auftreten des Todes bei zuvor scheinbar gesunden Personen ohne offensichtliche Vorwarnung. Die Epidemiologie variiert stark nach Altersgruppe und …
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Lungenprellung und -hämatom (ICD‑10 S27.31) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Prellung (Kontusion) und ein Hämatom der Lunge entstehen durch eine stumpfe thorakale Krafteinwirkung, die das pulmonale Parenchym verletzt ohne dass ein Penetrationsschaden vorliegt. Epidemiologisch treten diese Verletzungen häufig …
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Intrathorakale Organschädigung (ICD‑10 S27.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Verletzungen intrathorakaler Organe entstehen häufig durch stumpfe Gewalteinwirkung, Penetration oder iatrogene Ursachen wie die mechanische Thoraxkompression bei kardiopulmonaler Reanimation. Epidemiologisch zeigen retrospektive Kohorten …
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Oberflächliche Thorax‑Abdomen‑Verletzungen (ICD‑10 T00.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Oberflächliche Verletzungen, die gleichzeitig Thorax und Abdomen, Thorax und Lumbosakralgegend oder Thorax und Becken betreffen, stellen ein komplexes Trauma‑Szenario dar. Sie entstehen häufig durch stumpfe Krafteinwirkung (z. B. …
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Schwefelwasserstoff-Exposition Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard in der Orthopädie
Schwefelwasserstoff (H₂S) ist ein farbloses, geruchloses bei höheren Konzentrationen gasförmiges Molekül, das in industriellen Prozessen sowie natürlichen Quellen wie faulenden organischen Materialien entsteht. Epidemiologische Daten aus …
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Erstickung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Erstickung bezeichnet das akute Versagen der Atemwege durch mechanische Obstruktion, die zu einer Unterbrechung des Luftstroms und damit zu einer raschen Hypoxie führt. In den verfügbaren Quellen wird Erstickung vor allem im Kontext von …
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Radialislähmung (G56.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Radialislähmung bezeichnet den Funktionsverlust des Musculus extensor carpi radialis, des Musculus supinator und weiterer Extensoren der Hand, verursacht durch Schädigung des N. radialis. Sie tritt häufig im Kontext von Frakturen des …
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Luftembolie in der Gynäkologie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Luftembolie ist das Eindringen von gasförmigen Blasen in den Blutkreislauf, was zu einer mechanischen Obstruktion des Gefäßlumens und sekundären pathophysiologischen Effekten führt. Sie tritt sowohl iatrogen – etwa bei …
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Totgeburt (ICD‑10 P95) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Totgeburt bezeichnet die intrauterine Fruchtbarkeitsverlust nach der 22. Schwangerschaftswoche oder einem Geburtsgewicht von mindestens 500 g, wobei das Kind ohne Lebenszeichen geboren wird. Die globale Inzidenz liegt bei etwa 2–5 % aller …
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Radialnerv-Verletzung am Handgelenk Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard (S64.2)
Die Verletzung des N. radialis in Höhe des Handgelenks und der Hand umfasst sowohl Läsionen des tiefen als auch des oberflächlichen Verzweigungsbereichs. Epidemiologisch treten diese Verletzungen häufig im Kontext von Frakturen des …
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