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Seite 1 für „Subarachnoidalblutung“
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Schulmedizin
Subarachnoidalblutung (A. cerebri media) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 I60.1)
Eine Subarachnoidalblutung (SAB), die von einem Aneurysma der Arteria cerebri media (ACM) ausgeht, stellt einen akuten neurovaskulären Notfall dar. Sie ist epidemiologisch mit einem jährlichen Auftreten von etwa 6–10 pro 100 000 Personen …
Quellen des ArtikelsSubarachnoidalblutung (I60.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) aus einer nicht näher bezeichneten intrakraniellen Arterie ist ein akutes neurovaskuläres Ereignis, das durch Blutung in den Subarachnoidalraum gekennzeichnet ist. Die Inzidenz liegt bei etwa 6–9 Fällen pro …
Quellen des ArtikelsSubarachnoidalblutung (I60.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) ist eine Blutung in den subarachnoidalen Raum, die häufig durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas entsteht, aber auch traumatisch oder idiopathisch auftreten kann. In Deutschland liegt die jährliche …
Quellen des ArtikelsSubarachnoidalblutung (ICD‑10 S06.6) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (SAH) ist ein akutes neurovaskuläres Ereignis, das durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas entsteht und Blut in den Subarachnoidalraum freisetzt. Sie macht etwa 5 % aller Schlaganfälle aus …
Quellen des ArtikelsSonstige Subarachnoidalblutung (I60.8) Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) ist das Austreten von Blut in den Subarachnoidalraum, meist infolge eines rupturierten zerebralen Aneurysmas, seltener durch vaskuläre Malformationen oder traumatische Ursachen. In Deutschland liegt die …
Quellen des ArtikelsNichttraumatische Subarachnoidalblutung beim Fetus und Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (ICD‑10 P52.5)
Die nichttraumatische Subarachnoidalblutung (SAH) beim Fetus und Neugeborenen ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches Ereignis. Sie entsteht durch das Platzen einer intrakraniellen Gefäßanomalie, meist eines zerebralen …
Quellen des ArtikelsSubarachnoidalblutung aus der Arteria vertebralis (ICD‑10 I60.5) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidonblutung (SAH), die von der Arteria vertebralis ausgeht, stellt einen seltenen, aber klinisch hochrelevanten Notfall dar. Sie entsteht meist durch Ruptur eines vertebralen Aneurysmas oder einer arteriovenösen Malformation …
Quellen des ArtikelsSubarachnoidalblutung der A. basilaris (ICD‑10 I60.4) Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) ausgehend von der Arteria basilaris ist ein seltenes, aber klinisch hochrelevantes Ereignis, das vorwiegend durch komplexe Gefäßlesionen wie Blasenaneurysmen, Perforator‑Pseudoaneurysmen oder de …
Quellen des ArtikelsSubarachnoidalblutung im Kindesalter Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 P10.3)
Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (aSAB) ist eine akute, lebensbedrohliche Blutung in den Subarachnoidalraum, die meist durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas entsteht. Sie macht etwa 5 % aller Schlaganfälle aus und betrifft …
Quellen des ArtikelsSubarachnoidalblutung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (I69.0)
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) ist ein akutes Blutungsereignis in den Subarachnoidalräumen des Gehirns, das meist durch einen rupturierten zerebralen Aneurysma ausgelöst wird. Die Inzidenz liegt im europäischen Raum bei etwa 6–9 Fällen …
Quellen des ArtikelsSubarachnoidalblutung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (aSAH) ist eine akute, lebensbedrohliche Blutung in den subarachnoidalen Räumen, die überwiegend durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas verursacht wird. Sie tritt vorwiegend im mittleren …
Quellen des ArtikelsSubarachnoidalblutung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die aneurysmatische Subarachnoidalblutung (aSAB) ist eine akute, lebensbedrohliche Blutung in den Subarachnoidalraum, die überwiegend durch das Platzen eines zerebralen Aneurysmas entsteht. Sie macht etwa 5 % aller Schlaganfälle aus und …
Quellen des ArtikelsSubarachnoidalblutung aus der A. communicans anterior (ICD‑10 I60.2) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) aus einem Aneurysma der Arteria communicans anterior ist eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche zerebrovaskuläre Notfallsituation. Das aneurysmatische Leck führt zu einer Blutung in den …
Quellen des ArtikelsSubarachnoidalblutung aus der A. communicans posterior Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (I60.3)
Eine Subarachnoidalblutung, die von der A. communicans posterior ausgeht, ist ein seltenes neurovaskuläres Ereignis, das durch eine Ruptur einer peripheren arteriellen Verbindung im Hinterhauptgehirn entsteht. Epidemiologisch macht diese …
Quellen des ArtikelsSubarachnoidalblutung I60.6 Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Eine Subarachnoidalblutung (SAB) entsteht durch das Austreten von Blut in den Subarachnoidalraum, meist infolge einer Ruptur eines intracranialen Gefäßes außerhalb der Circle-of-Willis-Region. Die Inzidenz liegt bei etwa 9–10 Fällen pro …
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Verletzung subarachnoidaler Blutgefäße im Halsbereich (ICD‑10 S15.82) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein spontanes Subarachnoidalblutungsereignis (SAH) in Höhe des Halses betrifft primär die zervikalen Arterien und kann zu einer akuten Blutung in den Subarachnoidalraum führen. Die Inzidenz von zervikalen SAH ist deutlich niedriger als die …
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Plötzlicher Herztod Risikoabschätzung und klinischer Algorithmus
Plötzlicher Herztod (SCD) bezeichnet den unerwarteten, innerhalb von Minuten bis maximal einer Stunde nach Auftreten akuter kardialer Symptome eintretenden Kreislaufstillstand mit nicht erklärbarer Ursache. Er ist die häufigste Form des …
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Blutdruckmanagement bei intrazerebraler Blutung (ICD‑10 I61) Evidenzbasierter Leitfaden für Fachpersonal
Eine Hirnblutung (intrazerebrale Blutung) ist ein akutes zerebrovaskuläres Ereignis, bei dem Blut aus einem Gefäß ins Gehirngewebe austritt. Sie macht einen bedeutenden Anteil aller Schlaganfälle aus und ist mit hoher Morbidität und …
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Meningokokken-Meningitis (ICD‑10 A39) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Meningokokken-Meningitis ist eine akute bakterielle Meningitis, die durch gramnegative Stäbchen der Gattung Neisseria meningitidis verursacht wird. Die Erkrankung tritt weltweit sporadisch auf, wobei in Industrieländern ein relativ …
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Autonome Dysreflexie (G90.4) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Autonome Dysreflexie ist ein potenziell lebensbedrohliches neuro‑vegetatives Syndrom, das bei Patienten mit Rückenmarkverletzungen ab dem Niveau T6 auftreten kann. Sie entsteht durch unkontrollierte sympathische Reflexe auf afferente …
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Hirnödem (G93.6) Differenzialdiagnostik und evidenzbasierter Therapie‑Standard
Ein Hirnödem bezeichnet die pathologische Ansammlung von Flüssigkeit im intrazerebralen Raum, wodurch das Gehirnvolumen ansteigt und der intrakranielle Druck (ICP) gefährlich erhöht werden kann. Epidemiologisch tritt ein sekundäres …
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Postpunktioneller Kopfschmerz (G97.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Postpunktioneller Kopfschmerz (PPK) ist ein häufiges, jedoch meist harmloses Nebenereignis nach lumbarer oder sakraler Punktion, insbesondere nach Lumbalpunktion für Liquoruntersuchungen oder intrathekale Medikamentengabe. Die Inzidenz …
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Sinusthrombose (ICD‑10 I67.6) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Sinusthrombose (Zerebrale Venenthrombose) ist ein seltenes, aber potenziell lebensbedrohliches thrombotisches Geschehen der venösen Blutabflusswege des Gehirns. Sie tritt vorwiegend bei jungen bis mittelalten Erwachsenen auf und wird …
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Kopfschmerz (ICD‑10 R51) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitlinien‑Übersicht
Kopfschmerz ist ein häufiges neurologisches Symptom mit einer lebenszeitlichen Prävalenz von etwa 70 % in der Allgemeinbevölkerung. Er stellt sowohl eine eigenständige Krankheitsentität als auch ein Begleitsymptom zahlreicher primärer und …
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Gehirnprellung (S06.2) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Eine Gehirnprellung (commotio cerebri) bezeichnet eine milde traumatische Hirnverletzung ohne strukturelle Läsion im bildgebenden Verfahren, die jedoch zu vorübergehenden neurologischen Störungen führen kann. Epidemiologisch tritt sie …
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Status migrainosus Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (G43.2)
Der status migrainosus bezeichnet einen anhaltenden Migräneanfall von mindestens 72 Stunden Dauer und stellt eine klinisch bedeutsame Komplikation der episodischen Migräne dar. Er tritt vorwiegend bei Patientinnen mit bereits bekannter …
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Benigne Schilddrüsenneoplasie (D32.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die Meningen bilden die schützenden Hüllen des zentralen Nervensystems und umfassen die Dura mater, Arachnoidea und Pia mater. Sie umschließen das Gehirn und das Rückenmark sowie die subarachnoidalen Liquorräume, in denen sich …
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Neoplasma der Meningen (D42.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Meningen bilden die schützenden Hüllen des Zentralnervensystems und umfassen die Dura mater, Arachnoidea mater sowie die Pia mater. Sie umschließen die Liquorräume – Subarachnoidalraum, Ventrikelsystem und den zerebralen Spinalkanal – …
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Autonome Dysreflexie bei Schwitzattacken Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Autonome Dysreflexie (AD) ist ein potenziell lebensbedrohliches sympathisches Übererregungsphänomen, das nach spinalen Läsionen oberhalb des T10‑Niveaus auftreten kann. Sie manifestiert sich häufig als plötzliches Blutdruckspitzen mit …
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Hydrocephalus occlusus (G91.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Der Begriff Hydrocephalus occlusus bezeichnet eine nicht‑kommunizierende, obstructive Form der Hydrozephalus, bei der ein mechanischer Verschluss des zerebrospinalen Flüssigkeitsflusses vorliegt. In den verfügbaren Fallberichten und …
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