Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Trefferauswahl für „Substanzen“
Passende Artikeltitel
Schulmedizin
Im Bereich weitersuchenChemische Substanzen in der Schwangerschaft Diagnostik und Therapie von fetalen Schädigungen (ICD‑10 P04.5)
Die pränatale Exposition gegenüber chemischen Substanzen, die über die Nahrung der Mutter aufgenommen werden, stellt ein bedeutendes Risiko für fetale und neonatale Gesundheit dar. Epidemiologische Daten zeigen einen steigenden Trend beim …
Quellen des ArtikelsAkute und subakute Atemwegserkrankungen durch chemische Substanzen (ICD‑10 J68.3) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige akute und subakute Krankheiten der Atmungsorgane durch chemische Substanzen, Gase, Rauch und Dämpfe umfassen ein breites Spektrum von inhalativen Verletzungen, die primär über oxidativen Stress, mitochondriale Dysfunktion und …
Quellen des ArtikelsEntzündung der oberen Atemwege durch chemische Substanzen (ICD‑10 J68.2) Diagnostik & Therapie‑Standard
Entzündungen der oberen Atemwege durch chemische Substanzen, Gase, Rauch und Dämpfe stellen ein heterogenes Krankheitsbild dar, das häufig als irritative Rhinitis oder nicht‑allergische Rhinopathie bezeichnet wird. Epidemiologisch finden …
Quellen des ArtikelsDermatitis durch oral, enteral oder parenteral eingenommene Substanzen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dermatitis, die durch oral, enteral oder parenteral eingenommene Substanzen ausgelöst wird, zählt zu den häufigsten kutanen Arzneimittelnebenwirkungen. Epidemiologische Daten des Robert‑Koch-Instituts zeigen, dass bis zu 10 % aller …
Quellen des ArtikelsDermatitis durch sonstige oral, enterale oder parenterale Substanzen (ICD‑10 L27.8) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Dermatitis durch sonstige oral, enteral oder parenteral aufgenommene Substanzen umfasst kutane Nebenwirkungen, die nach der Einnahme von Medikamenten auftreten und nicht zu den klassischen Kontaktdermatitiden gehören. Die Prävalenz ist …
Quellen des ArtikelsEinschlafstörungen (F51.0) Z‑Substanzen vs. Mirtazapin – Diagnostik & Therapie‑Standard
Einschlafstörungen zählen zu den häufigsten Schlafstörungen und zeigen eine Prävalenz von bis zu 30 % in der Allgemeinbevölkerung. Sie sind mit erheblichem Leidensdruck, Beeinträchtigung der Tagesfunktion und erhöhtem Risiko für …
Quellen des Artikels
Weitere Suchtreffer
Begriffe & Kennungen
Im Bereich weitersuchenQuellen in Artikeln
Im Bereich weitersuchenWelche Bedeutung hat die Immuntherapie beim metastasierten Nierenzellkarzinom nach Einführung der neuen Target-Substanzen in Deutschland – Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der DGFIT
pubmed · 19937556
Literaturverweis öffnenVergleich der Nebenwirkungsprofile verschiedener Substanzen wie Penicilline, Tetrazykline, Sulfonamide und Chinolone
pubmed · 2007510
Literaturverweis öffnenMuskelrelaxanzien Neue Substanzen und neuromuskuläres Monitoring (Muscle relaxants)
pubmed · 9082865
Literaturverweis öffnen