Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 1 für „Tropolon“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Troponin-Erhöhung Differenzialdiagnose und Therapie-Standard (ICD‑10 R79.8)
Troponin‑Erhöhungen sind ein zentrales Biomarker‑Signal für myokardiale Schädigung und finden sich in einer Vielzahl von klinischen Kontexten. Die Inzidenz erhöhtes Troponin bei Patienten mit akuter Brustschmerzdurchsickung liegt im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
STEMI (I21.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der ST‑Segment‑Elevation‑Myokardinfarkt (STEMI) ist die schwerste Form des akuten Koronarsyndroms und zeichnet sich durch eine anhaltende ST‑Segment‑Erhöhung im 12‑Kanal‑EKG aus, die auf einen vollständigen Verschluss einer Koronararterie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Myokarditis Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Myokarditis bezeichnet eine entzündliche Erkrankung des Herzmuskels, die durch verschiedene Ätiologien wie virale Infektionen, Autoimmunprozesse oder toxische Substanzen ausgelöst werden kann. Die Inzidenz ist schwer zu quantifizieren, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Koronare Herzkrankheit PTCA vs. ACVB – Diagnostik & Therapie‑Standard
Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste kardiovaskuläre Erkrankung in Industriegesellschaften und stellt einen wesentlichen Risikofaktor für Morbidität und Mortalität dar. Sie entsteht durch atherosklerotische Plaques, die das …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Plötzlicher Herztod Risikoabschätzung und klinischer Algorithmus
Plötzlicher Herztod (SCD) bezeichnet den unerwarteten, innerhalb von Minuten bis maximal einer Stunde nach Auftreten akuter kardialer Symptome eintretenden Kreislaufstillstand mit nicht erklärbarer Ursache. Er ist die häufigste Form des …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Kardio‑MRT Indikationen, diagnostischer Algorithmus und Therapie‑Standards (R93.1)
Das kardiale Magnetresonanztomographie (Kardio‑MRT) ist ein nichtinvasives Bildgebungsverfahren, das durch hochauflösende Darstellung von Myokardgewebe, Funktion und Perfusion eine zentrale Rolle in der Diagnostik verschiedener …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
BNP & NT-proBNP Interpretation, Differentialdiagnostik & Therapie‑Standard
B‑Typ Natriuretisches Peptid (BNP) und das N‑terminal prohormonale Fragment (NT‑proBNP) sind etablierte Biomarker zur Diagnostik und Prognose von Herzinsuffizienz. Sie spiegeln myokardiale Dehnung wider und steigen bereits bei moderaten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Perioperatives kardiovaskuläres Management bei koronarer Herzkrankheit (ICD‑10 I25)
Perioperatives kardiovaskuläres Management umfasst die prä-, intra- und postoperative Bewertung sowie Therapie von Patienten mit kardialem Risiko, die einer nichtkardialen Operation unterzogen werden. Die Inzidenz schwerwiegender …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Lungenembolie PESI-Score und Therapie‑Standard im Überblick
Lungenembolie (LE) ist eine akute thromboembolische Erkrankung, bei der ein Blutgerinnsel die pulmonale Arterie oder deren Äste verstopft. In Deutschland liegt die jährliche Inzidenz bei etwa 100 – 150 pro 100 000 Einwohner, wobei das …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Herzinsuffizienz im Alter Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Herzinsuffizienz ist ein klinisches Syndrom, das durch die Unfähigkeit des Herzens gekennzeichnet ist, dem Stoffwechselbedürfnis des Körpers gerecht zu werden. Im höheren Lebensalter steigt die Prävalenz deutlich; etwa jeder vierte Patient …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Cardiophobie (F45.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Cardiophobie bezeichnet die übersteigerte Angst vor Herzschlag, Palpitationen oder kardialen Ereignissen. Sie gehört zu den somatoformen bzw. angstbezogenen Störungen und kann zu erheblichem Leidensdruck sowie funktionellen Einschränkungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Moyamoya-Syndrom Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (G46.0)
Der Myokardinfarkt (MI) ist ein akutes Koronarsyndrom, das durch eine plötzlich auftretende Ischämie des Herzmuskels infolge einer Thrombose in einem koronaren Gefäß entsteht. Epidemiologisch zeigen Registerdaten aus Augsburg einen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Angina pectoris (ICD‑10 I20) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Angina pectoris bezeichnet ein wiederkehrendes, belastungsabhängiges Brustschmerzsyndrom, das durch eine vorübergehende Myokardischämie verursacht wird. Epidemiologisch ist sie die häufigste Manifestation koronarer Herzkrankheit und stellt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Herzinfarkt (I21) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitfaden für Fachpersonal
Ein akuter Myokardinfarkt (AMI) ist die plötzlich auftretende nekrotische Schädigung des Herzmuskels infolge einer kritischen Minderdurchblutung, meist ausgelöst durch eine atherothrombotische Verschlussbildung einer Koronararterie. In …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schenkelblock (I44.7) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Schenkelblock bezeichnet eine Störung der intraventrikulären Erregungsleitung, bei der die Weiterleitung des Aktionspotenzials über den rechten oder linken Säulenstrang verzögert oder blockiert ist. Epidemiologisch treten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rechtsschenkelblock (I45.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Der Rechtsschenkelblock (RSB) ist eine intraventrikuläre Leitungsstörung, die durch verzögerte Depolarisation des rechten Schenkelsystems gekennzeichnet ist. Er tritt in der Allgemeinbevölkerung mit einer Prävalenz von etwa 0,2 % bis 1 % …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Polytrauma (T07) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Polytrauma bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von Verletzungen mehrerer Körperregionen oder Organsysteme, die zusammen eine potenziell lebensbedrohliche Situation darstellen. Die Inzidenz ist in Europa besonders bei Verkehrsunfällen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Autounfall (ICD‑10 V49.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Innere – Allgemein
Ein Autounfall (Motor Vehicle Collision, MVC) stellt ein heterogenes Trauma‑Spektrum dar, das von leichten Kontusionen bis zu lebensbedrohlichen Verletzungen reicht. Epidemiologisch gehören Verkehrsunfälle weltweit zu den häufigsten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Präkordiale Schmerzen (R07.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Präkordialschmerzen (auch als Brustwand- oder Thoraxschmerz bezeichnet) umfassen ein breites Spektrum von Beschwerden, die im vorderen Thoraxbereich lokalisiert sind und sowohl kardiale als auch nicht‑kardiale Ursachen haben können. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Scorpionenvenomation Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 T63.2)
Scorpionenbisse stellen in tropischen und subtropischen Regionen ein relevantes medizinisches Problem dar, insbesondere in Ländern des Mittelmeerraums und Nordafrikas. Die Inzidenz variiert stark nach Art der vorkommenden Skorpione und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hemoperikardium (I23.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ein Hämatoperikardium bezeichnet das Vorhandensein von Blut im Perikardialraum und stellt eine potenziell lebensbedrohliche Komplikation dar, die häufig zu einer kardialen Tamponade führt. Die Inzidenz ist relativ gering und tritt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Herztumoren (ICD‑10 D15.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das Herz ist das zentrale Pumporgan des kardiovaskulären Systems und gewährleistet den Bluttransport zu allen Geweben. Herzinsuffizienz stellt dabei die häufigste klinische Manifestation kardialer Erkrankungen dar und trägt wesentlich zur …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Somatoforme Störung mit kardialen Beschwerden (ICD‑10 F45.30) Diagnostik & Therapie‑Standard
Das Herz‑Kreislauf‑System umfasst das Herz, die Blutgefäße und das Blut als Transportmedium für Sauerstoff, Nährstoffe und hormonelle Signale. Erkrankungen dieses Systems gehören zu den häufigsten Todesursachen weltweit und stellen eine …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Angina pectoris (I20.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Angina pectoris bezeichnet ein episodisches Brustschmerzsyndrom, das durch eine vorübergehende Myokardischämie verursacht wird. Sie ist weltweit verbreitet und stellt einen bedeutenden Risikofaktor für kardiovaskuläre Ereignisse wie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akuter transmuraler Myokardinfarkt der Hinterwand Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard
Ein akuter transmuraler Myokardinfarkt der Hinterwand (MI‑H) ist ein plötzlich auftretender, vollständig durch die Koronararterie bedingter Nekrosebereich des linken Ventrikels, der die gesamte Wanddicke betrifft und sich primär im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akuter transmuraler Myokardinfarkt an sonstigen Lokalisationen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der akute transmurale Myokardinfarkt (MI) an sonstigen Lokalisationen bezeichnet das vollständige Durchdringen der myokardialen Schicht durch die Nekrose, wobei das betroffene Gebiet nicht den klassischen anterior‑, inferior‑ oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akuter transmuraler Myokardinfarkt (I21.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der akute transmurale Myokardinfarkt (MI) ist ein plötzliches, komplettes Absterben des Herzmuskelgewebes infolge einer anhaltenden Ischämie, die das gesamte Wandsegment betrifft. Er zählt zu den häufigsten kardiovaskulären Notfällen und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akuter subendokardialer Myokardinfarkt Typ‑1 (ICD‑10 I21.40) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der akute subendokardiale Myokardinfarkt (Typ‑1-Infarkt) ist durch eine plötzliche, vollständige oder stark reduzierte Durchblutung des betroffenen Myokards aufgrund einer atherothrombotischen Verschlussbildung gekennzeichnet. Er stellt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akuter subendokardialer Myokardinfarkt (I21.48) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Ein sonstiger und nicht näher bezeichneter akuter subendokardialer Myokardinfarkt beschreibt einen plötzlich auftretenden Ischämieschaden, der sich auf die subendokardiale Schicht des Myokards beschränkt, ohne dass eine spezifische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ruptur der Chordae tendineae nach akutem Myokardinfarkt Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Ruptur der Chordae tendineae stellt eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation nach akutem Myokardinfarkt dar. Sie führt zu einer plötzlichen Mitral- bzw. Trikuspidalinsuffizienz, die sich innerhalb von Stunden bis …
Quellen des Artikels