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Seite 1 für „idiopathischer“
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Schulmedizin
Idiopathischer Kleinwuchs (E34.3) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Idiopathischer Kleinwuchs (IK) bezeichnet eine primäre Wachstumsverzögerung ohne erkennbare hormonelle, genetische oder strukturelle Ursache. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 2–3 % der Kinder, wobei die Mehrheit der Fälle im …
Quellen des ArtikelsIdiopathischer Normaldruckhydrozephalus Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Idiopathischer Normaldruckhydrozephalus (iNPH) ist ein reversibles, neurodegeneratives Syndrom gekennzeichnet durch eine pathologische Dilatation der Ventrikel bei normalem Liquordruck. Die Prävalenz steigt mit dem Lebensalter und wird in …
Quellen des ArtikelsHörsturz (Idiopathischer plötzlicher sensorineuraler Hörverlust) Diagnostik & Therapie 2024
Der plötzliche sensorineurale Hörverlust (Hörsturz) ist ein akutes audiologisches Ereignis, das innerhalb von 72 Stunden einen Verlust von mindestens 30 dB über mindestens drei benachbarte Frequenzen verursacht. Die Inzidenz liegt in …
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Perikarditis (I30) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Perikarditis bezeichnet die Entzündung des Perikards, häufig idiopathisch bzw. viral bedingt. Sie ist eine der häufigsten kardialen Notfälle und kann zu signifikanter Morbidität führen, insbesondere wenn sie chronisch oder wiederkehrend …
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Beckenbodentraining bei Prolaps Evidenzbasierter Überblick
Der Beckenboden umfasst Muskulatur, Bindegewebe und Nerven, die urogenitale und anorektale Organe stützen. Dysfunktionen des Beckenbodens manifestieren sich häufig als Stressinkontinenz, Belastungsprolaps oder fäkale Inkontinenz und …
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Infertilität beim Mann Spermiogramm, Differentialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 N46)
Infertilität beim Mann ist definiert als die Unfähigkeit, innerhalb eines Jahres regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs zu einer Schwangerschaft beizutragen. Epidemiologische Daten zeigen einen steigenden Trend sowohl bei primärer …
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Enzephalo-kranio-kutane Lipomatose (ICD‑10 E88.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Enzephalo-kranio-kutane Lipomatose ist eine seltene, meist kongenitale Fehlbildung, die durch diffuse subkutane und tiefere Fettgewebsproliferation im Bereich von Kopf, Schädel und Gesicht gekennzeichnet ist. Die Prävalenz wird auf weniger …
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Parese (G83) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard im Überblick
Parese bezeichnet eine partielle Lähmung bzw. Schwäche von Muskulatur ohne vollständigen Funktionsverlust. Sie tritt häufig im Rahmen neurologischer Erkrankungen wie Zerebralparese oder idiopathischer Fazialisparese auf. Epidemiologisch …
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Hörsturz (Plötzlicher sensorineuraler Hörverlust) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der plötzliche Hörsturz (idiopathischer sensorineuraler Hörverlust innerhalb von 72 h) ist ein akutes otologisches Notfallphänomen, das vorwiegend im mittleren Lebensalter auftritt. Epidemiologische Angaben aus deutschen Studien zeigen …
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Perikarditis (I01.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Perikarditis bezeichnet die Entzündung des Perikards, der serösen Hülle des Herzens. Sie ist eine häufige kardiovaskuläre Erkrankung und kann in akuter, subakuter oder chronischer Form auftreten. Die Inzidenz liegt im europäischen Kontext …
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Perikarditis (I09.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Perikarditis bezeichnet die Entzündung des Perikards, der serösen Hülle des Herzens. Sie ist eine häufige kardiovaskuläre Erkrankung und kann sowohl akut als auch chronisch verlaufen. Die Inzidenz liegt in industrialisierten Ländern im …
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Perikarditis (I32) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Perikarditis bezeichnet die entzündliche Beteiligung des Perikards, häufig akut auftretend und in den meisten Fällen viralen Ursprungs. Die Inzidenz liegt im europäischen Kontext bei mehreren tausend Neuerkrankungen pro Jahr, wobei ein …
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Polyarthritis (M13.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Polyarthritis bezeichnet das gleichzeitige Auftreten entzündlicher Arthritis an mehreren Gelenken. Sie ist ein zentrales Merkmal verschiedener systemischer rheumatischer Erkrankungen, insbesondere der rheumatoiden Arthritis, kann aber auch …
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Lungenblutsturz (P26) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für die Pädiatrie
Der Lungenblutsturz (pulmonaler Hämorrhagie) bezeichnet ein plötzliches Auftreten von Blutungen in der Alveolar‑ und/oder interstitiellen Lunge, die zu einer akuten respiratorischen Insuffizienz führen können. Er tritt primär bei …
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Kopfschmerzstörung G44 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Kopfschmerzstörungen umfassen ein breites Spektrum von primären und sekundären Kopfschmerzerkrankungen, die weltweit zu den häufigsten neurologischen Beschwerden zählen. Die Prävalenz von primären Kopfschmerzen liegt bei etwa 15 % bis 20 % …
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Hereditäre und idiopathische periphere Neuropathie (ICD‑10 G60) Diagnostik & Therapie‑Standard
Hereditäre und idiopathische periphere Neuropathien umfassen ein heterogenes Spektrum von Erkrankungen, bei denen primär die peripheren Nerven betroffen sind. Während hereditäre Formen durch klar definierbare genetische Defekte (z. B. …
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Iritis (H20.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Iritis, auch als akute vordere Uveitis bezeichnet, ist eine entzündliche Erkrankung der Iris und des Ziliarkörpers. Sie zählt zu den häufigsten Ursachen für schmerzhaftes rotes Auge im ambulanten Setting. Epidemiologisch dominiert sie die …
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Excessive Daytime Sleepiness (F51.1) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Excessive daytime sleepiness (EDS) bezeichnet ein anhaltendes und unangemessen starkes Schlafbedürfnis während der Hauptwachzeit, das die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. Epidemiologische Studien zeigen, dass …
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Pleura‑Erkrankungen (ICD‑10 D38.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Pleura umfasst die viszerale und parietale Membran, die die Lunge umgeben und mit dem Thorax verbinden. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des Unterdrucks im pleuralen Raum und damit der Lungenausdehnung. …
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Parkinson‑Syndrom durch sonstige exogene Agenzien (ICD‑10 G21.2) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das Parkinson‑Syndrom durch sonstige exogene Agenzien (sekundäre Parkinsonismusformen) umfasst klinische Phänomene, die durch identifizierbare nicht‑degenerative Ursachen ausgelöst werden. In den letzten Jahren wurden einzelne Fälle …
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Sekundäres Parkinson‑Syndrom (ICD‑10 G21.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das sekundäre Parkinson‑Syndrom (sPS) bezeichnet eine Gruppe von Bewegungsstörungen, die den klinischen Ausdruck einer Parkinsonismus‑Symptomatik aufweisen, jedoch nicht durch die idiopathische Parkinson‑Krankheit bedingt sind. In der …
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Fokale idiopathische Epilepsie G40.08 Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Fokale idiopathische Epilepsien umfassen eine heterogene Gruppe von epileptischen Syndromen, bei denen die Anfälle mit einer klar lokalisierbaren kortikalen Herkunft beginnen und keine strukturelle Läsion oder metabolische Ursache …
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Petit-Mal-Anfälle (G40.7) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Petit‑Mal‑Anfälle (Absencen) sind kurze, meist sekundär generalisierte epileptische Ereignisse ohne Bewusstseinsverlust von mehr als wenigen Sekunden Dauer. Sie treten häufig im Kindes- und Jugendalter auf, können aber auch bei Erwachsenen …
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Petit-Mal-Status (G41.1) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der Petit‑Mal‑Status, auch als Abwesenheitsstatus bezeichnet, ist ein seltenes Auftreten eines anhaltenden oder wiederholten Abwesenheitsanfalls, der länger als 30 Minuten dauert bzw. in kurzer Folge auftritt und zu einer kontinuierlichen …
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Polyneuritis, nicht näher bezeichnet (ICD‑10 G61.9) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Polyneuritis, nicht näher bezeichnet (PNN), umfasst chronische, meist axonale Polyneuropathien ohne eindeutige ätiologische Zuordnung. Sie stellt ein heterogenes Krankheitsbild dar, das vor allem im höheren Lebensalter auftritt und mit …
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Sonstige idiopathische periphere autonome Neuropathie (G90.08) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die sonstige idiopathische periphere autonome Neuropathie (SIPAN) umfasst eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, bei denen primär das autonome Nervensystem peripher betroffen ist, ohne dass eine klare ätiologische Zuordnung möglich ist. …
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Normaldruckhydrozephalus (G91.29) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Normaldruckhydrozephalus (NPH) ist ein Syndrom gekennzeichneter ventrikulärer Dilatation bei gleichzeitig normalem Liquordruck, das typischerweise ältere Patienten betrifft. In den vorliegenden Quellen wird jedoch primär nicht …
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Phakogene Iridozyklitis (H20.2) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Phakogene Iridozyklitis bezeichnet eine Entzündung des Iris‑ und Ziliarkörpers ohne gleichzeitige Beteiligung der Linse (phako‑frei). Sie ist selten und wird häufig im Kontext systemischer Autoimmunerkrankungen oder iatrogener …
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Lähmung des N. oculomotorius (III. Hirnnerv) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Die Lähmung des Nervus oculomotorius (III. Hirnnerv) ist ein seltenes neuro‑ophthalmologisches Syndrom, das durch eine Störung der motorischen Versorgung der meisten extraokularen Augenmuskeln sowie des Levator palpebrae superioris …
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Sonstige näher bezeichnete Affektionen des Auges und der Augenanhangsgebilde (ICD‑10 H57.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete Affektionen des Auges und der Augenanhangsgebilde umfassen ein heterogenes Spektrum entzündlicher, traumatischer und neoplastischer Erkrankungen, die nicht zu den klassischen primären Netzhauterkrankungen oder …
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