Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 1 für „neurophysiologische“
Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Panikstörung (ICD‑10 F41.0) Differenzialdiagnostik & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Die Panikstörung ist eine häufige Angststörung, die durch wiederkehrende, unerwartete Panikattacken gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass sie im Erwachsenenalter etwa 2 % der Bevölkerung betrifft und damit einen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Dystonie (ICD‑10 G24) Diagnostik‑Algorithmus & Botulinumtoxin‑Therapie‑Standard
Dystonien sind Bewegungsstörungen, die durch anhaltende oder intermittierende Muskelkontraktionen gekennzeichnet sind und zu abnormen Haltungen oder wiederholten Bewegungen führen. Sie können primär (idiopathisch) oder sekundär (z. B. nach …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Therapieresistente Depression Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und evidenzbasierte Optionen (Ketamin, TMS)
Depression mit Therapieresistenz (TRD) bezeichnet das klinische Bild, bei dem nach mindestens zwei erfolgten Therapieversuchen – sei es medikamentös oder psychotherapeutisch – keine hinreichende Remission erzielt wird. Die Prävalenz von …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Schlafmangel körperliche Folgen und evidenzbasierte Vorgehensweise (ICD‑10 G47.0)
Schlafmangel wird definiert als eine akute oder chronische Reduktion der Schlafdauer unter die für das jeweilige Alter und den individuellen Bedarf erforderliche Menge, häufig < 6 h pro Nacht. Epidemiologische Daten aus europäischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Enuresis bei Kindern Diagnostik‑Algorithmus und Therapie‑Standard (ICD‑10 F98.0)
Enuresis bei Kindern bezeichnet das wiederholte, unwillkürliche Einnässen während des Schlafs ab einem Alter von fünf Jahren, sofern die körperliche und kognitive Entwicklung dem entsprechenden Entwicklungsstand entspricht. Die Prävalenz …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Niereninsuffizienz im Alter Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Die Niereninsuffizienz im höheren Lebensalter ist eine häufige Komplikation chronischer Nierenerkrankungen und trägt wesentlich zur Morbidität und Mortalität älterer Patienten bei. Epidemiologische Daten zeigen, dass das Risiko für ein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sprachentwicklungsstörung (F80.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sprachentwicklungsstörung, häufig als Entwicklungsbedingte Sprachstörung (Developmental Language Disorder, DLD) bezeichnet, umfasst persistierende Defizite im Erwerb und Gebrauch von Sprache, die nicht durch Hörverlust, neurologische …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Intentionstremor (G25.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Der Intentionstremor ist ein tremorartiges Bewegungsphänomen, das bei zielgerichteten Bewegungen – insbesondere beim Erreichen eines Zieles – in die Gegenrichtung des intendierten Ziels ausbricht und mit zunehmender Nähe zum Ziel an …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Cervicobrachialgie (M53.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Cervicobrachialgie bezeichnet ein Schmerzsyndrom mit Ursprung im zervikalen Bereich und Ausstrahlung in die obere Extremität. Die Prävalenz ist nicht exakt definiert, jedoch wird sie als häufige Ursache von Nackenschmerzen mit radiatischer …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Muskelatrophie (M62.5) Diagnostik, Differentialdiagnosen & Therapie‑Standard
Muskelatrophie bezeichnet den Verlust von Muskelmasse und -kraft, der durch verschiedene pathophysiologische Mechanismen hervorgerufen werden kann. In der spinalen Muskelatrophie (SMA) entsteht die Atrophie primär durch einen genetisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Komplexes regionales Schmerzsyndrom (M89.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist ein chronisches Schmerz‑ und Funktionsstörungsspektrum, das nach einem Trauma oder einer Operation auftreten kann. Epidemiologisch wird es vorwiegend bei jüngeren bis mittelalten Erwachsenen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Katathrenie (R06.83) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Katathrenie ist ein seltenes Schlafphänomen, das durch eine unwillkürliche, exspiratorische Phonation während des REM-Schlafs gekennzeichnet ist. Die Prävalenz ist nicht exakt bestimmt, da die Störung häufig erst im Rahmen spezialisierter …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Asphyxie (R09.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Asphyxie bezeichnet ein pathologisches Defizit der Sauerstoffversorgung von Gewebe, das zu einer Störung des Zellstoffwechsels führt. In der Perinatologie bezieht sich der Begriff primär auf intrapartale Ereignisse, die während der Geburt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Parästhesie (R20.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für das Fachpersonal
Parästhesie bezeichnet ein verändertes somatisches Empfinden ohne objektiv nachweisbare Schädigung des betroffenen Nervengewebes. Sie kann als Kribbeln, Taubheitsgefühl oder Brennen auftreten und ist klinisch relevant, weil sie häufig als …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Thalliumvergiftung (ICD‑10 T60.4) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Thallium (Tl) ist ein hochgiftiges Schwermetall, das bei akuter Aufnahme zu einer schweren Multisystemvergiftung führen kann. Die Inzidenz in Deutschland ist äußerst gering und beschränkt sich überwiegend auf seltene Unfälle oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Spondylopathie (M48) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Spondylopathie bezeichnet pathologische Veränderungen der Wirbelsäule, die sowohl degenerative als auch entzündliche Prozesse umfassen können. Sie ist eine häufige Ursache für Rückenschmerzen und kann je nach Lokalisation (zervikal, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hirnhäute Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (D42.0)
Die Hirnhäute (Dura mater, Arachnoidea, Pia mater) bilden die meningealen Schutzhüllen des Zentralnervensystems und dienen neben dem mechanischen Schutz auch als wichtige Quelle für vaskuläre und immunologische Prozesse. Pathologien der …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Konversionsstörung (F44.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die Dissoziative Störung (nicht näher bezeichnet), häufig als Konversionsstörung bezeichnet, ist gekennzeichnet durch neurologisch scheinbare Symptome ohne organische Basis. Sie tritt überwiegend im jungen Erwachsenenalter auf und betrifft …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Persistente Persönlichkeitsveränderung beim chronischen Schmerzsyndrom Diagnostik & Therapie‑Standard (F62.80)
Andauernde Persönlichkeitsänderungen treten bei einem Teil von Patientinnen mit chronischem Schmerzsyndrom auf und können die Lebensqualität sowie das Behandlungsergebnis erheblich beeinträchtigen. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (F82.9) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen, nicht näher bezeichnet (englisch: Developmental Coordination Disorder, DCD) ist eine neurobehindernde Störung, die durch signifikante Defizite in der Koordination von Bewegungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Störung des Sozialverhaltens mit depressiver Störung (ICD‑10 F92.0) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Störungen des Sozialverhaltens, die im Kontext einer depressiven Störung auftreten, umfassen ein breites Spektrum von Verhaltensauffälligkeiten wie Rückzug, reduzierte Empathie und gestörte Interaktionsfähigkeit. Epidemiologisch zeigen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstiger Status epilepticus (ICD‑10 G41.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Der sonstige Status epilepticus (SE) umfasst klinische Präsentationen, die nicht eindeutig einer spezifischen ätiologischen Subkategorie zugeordnet werden können, jedoch die Kriterien eines anhaltenden oder wiederkehrenden epileptischen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Migräne ohne Aura (G43.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Migräne ohne Aura, häufig als „gewöhnliche Migräne“ bezeichnet, ist eine primäre Kopfschmerzerkrankung, die durch wiederkehrende, pulsierende Kopfschmerzattacken gekennzeichnet ist und keine begleitenden neurologischen Aura‑Symptome …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Infantile Zerebralparese (G80.9) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Infantile Zerebralparese (CP) bezeichnet eine Gruppe nicht‑progressiver neurologischer Störungen, die durch Schädigungen des unreifen Gehirns in der Perinatalperiode entstehen und zu dauerhaften Bewegungs- und Haltungseinschränkungen …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Deafferentierungsschmerz nach Rückenmarksschädigung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Deafferentierungsschmerz entsteht durch Verlust oder Funktionsstörung afferenter Nervenfasern, wobei insbesondere bei Rückenmarksschädigungen die zentrale Verarbeitung sensorischer Signale gestört ist. Die Prävalenz von chronischem …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Sonstiger Strabismus paralyticus (H49.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstiger Strabismus paralyticus bezeichnet eine okulomotorische Fehlstellung, die durch eine Lähmung oder paresen der extraokularen Muskulatur entsteht und nicht in die klassischen Kategorien des konvergenten, divergierenden oder …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Monokulare mittelschwere Sehbeeinträchtigung (H54.6) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Mittelschwere Sehbeeinträchtigung, monokular bezeichnet eine reduzierte Sehschärfe des betroffenen Auges im Bereich von etwa 0,3 – 0,5 (Snellen) bei gleichzeitig erhaltenem Sehvermögen des contralateralen Auges. Epidemiologische Daten aus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Aneurysma und Dissektion der Arteria iliaca Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Ein Aneurysma der Arteria iliaca bezeichnet eine lokalisierte Dilatation der Iliakalgefäße, während eine Dissektion das Eindringen von Blut zwischen den Gefäßschichten und die Bildung eines falschen Lumens beschreibt. Beide Pathologien …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Pruritus nicht näher bezeichnet (L29.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Pruritus, nicht näher bezeichnet, beschreibt das Auftreten von Juckreiz ohne eindeutige etiologische Zuordnung zum Zeitpunkt der Erstdiagnose. Der chronische Verlauf (≥ 6 Wochen) ist epidemiologisch häufig und stellt in der haus- sowie …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erworbene Zehen-Deformitäten (M20.5) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Sonstige erworbene Deformitäten der Zehen umfassen ein heterogenes Spektrum von strukturellen Veränderungen, die primär durch neuropathische oder rheumatoide Prozesse sowie mechanische Fehlbelastungen entstehen. Die Prävalenz variiert …
Quellen des Artikels