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Seite 1 für „postkoitale“
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Schulmedizin
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Portioerosion (N86) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Portioerosion bezeichnet das Abschälen oder Abflachen der epithelialen Oberfläche des Gebärmutterhalses, häufig im Zusammenhang mit chronischer Zervitis. Historische Beobachtungen zeigen, dass die Prävalenz mit zunehmendem Lebensalter …
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Dyspareunie (N94.1) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Dyspareunie bezeichnet wiederkehrende Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, die sowohl physische als auch psychische Belastungen für betroffene Patientinnen und ihre Partner mit sich bringen können. Die Prävalenz liegt in der weiblichen …
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Salpingitis isthmica nodosa Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 N70.9)
Salpingitis isthmica nodosa (SIN) ist eine entzündlich‑fibrotische Veränderung des Isthmus der Eileiter, die durch multiple, oft mikroskopisch kleine Dilatationen und Fibrose gekennzeichnet ist. Die Prävalenz in gynäkologischen …
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Cervix uteri Karzinom (C53.9) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Begriff „Cervix uteri“ bezeichnet den Gebärmutterhals, ein anatomisch und funktionell heterogenes Gewebe, das sowohl exokrine als auch endokrine Aufgaben übernimmt. Epidemiologisch ist die Prävalenz von zervikalen Läsionen stark von …
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Endozervix (D06.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Die Endozervix bezeichnet den inneren Kanalabschnitt des Gebärmutterhalses, der die Übergangszone zwischen dem exozytären Zervixepithel und dem endometrialen Epithelium bildet. Pathologische Veränderungen in diesem Bereich umfassen sowohl …
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Polyp des Cervix uteri (ICD‑10 N84.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Polyp des Cervix uteri ist eine gutartige, exophytisch wachsende Läsion der Gebärmutterhalsoberfläche. Er tritt überwiegend bei Frauen im reproduktiven Alter auf und wird häufig im Rahmen von Routine‑Zervikscreenings entdeckt. Klinisch …
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Polypen im weiblichen Genitaltrakt (ICD‑10 N84.8) Diagnostik & Therapie‑Standard
Polypen des weiblichen Genitaltraktes außerhalb der Gebärmutter – insbesondere Vaginal‑ und Cervixpolypen – stellen eine heterogene Gruppe benigner Läsionen dar, die aus hyperplastischem Drüsengewebe bestehen. Epidemiologisch sind sie …
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Sonstige näher bezeichnete nichtentzündliche Krankheiten der Cervix uteri (ICD‑10 N88.8) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige näher bezeichnete nichtentzündliche Krankheiten der Cervix uteri umfassen ein heterogenes Spektrum von benignen Läsionen, strukturellen Anomalien und pränatalen Fehlbildungen, die nicht durch infektiöse oder entzündliche Prozesse …
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Betreuung der Mutter bei Uterusnarbe nach chirurgischem Eingriff (ICD‑10 O34.2)
Eine Uterusnarbe entsteht nach chirurgischen Eingriffen an der Gebärmutter, insbesondere nach Kaiserschnitt. Die Prävalenz von Nischen bzw. Defekten im Narbenbereich liegt bei einem signifikanten Teil der gebärenden Frauen, wobei die …
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Erosion und Zervikale Ektropie Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard
Erosion und Ektropium der Cervix uteri bezeichnen oberflächliche Veränderungen des Gebärmutterhalses, bei denen das Plattenepithel aus dem Vaginalkanal nach außen dringt (Ektropium) bzw. die Schleimhautoberfläche abgeflacht oder verletzt …
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Nichtentzündliche Erkrankungen der Cervix uteri Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie-Standard
Sonstige nichtentzündliche Krankheiten der Cervix uteri umfassen ein heterogenes Spektrum von benignen Läsionen, präkankeriösen Veränderungen und malignen Neoplasien, die nicht durch akute oder chronische Entzündungsprozesse bedingt sind. …
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Maligne Neubildung der Cervix uteri Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Bösartige Neubildungen des Gebärmutterhalses (Zervixkarzinome) entstehen überwiegend durch persistierende Infektionen mit den humanen Papillomavirus‑Typen 16 und 18, während die Typen 6 und 11 primär für benigne Läsionen verantwortlich …
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Zervixkarzinom (ICD‑10 C53) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Zervixkarzinom ist eine maligne Neoplasie des Gebärmutterhalses, die überwiegend durch persistierende Infektionen mit Hochrisiko‑Humanen Papillomaviren (HPV) ausgelöst wird. Epidemiologisch zeigt sich weltweit ein hoher Krankheits- und …
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Endozervix (C53.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Der Endozervix bezeichnet den Übergangsbereich zwischen dem Zervikalkanal und der Gebärmutterhöhle, in dem das endokervikale Epithelium liegt. Pathologische Veränderungen dieses Bereichs – insbesondere das endokervikale Karzinom – stellen …
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Cervix uteri Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (D26.0)
Der Cervix uteri ist der untere Teil des Uterus, welcher den Gebärmutterkörper mit der Vaginalöffnung verbindet und eine zentrale Rolle in der Reproduktion spielt. Anatomisch besteht er aus einem zylindrischen Kanal, umgeben von …
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Dysplasie des Cervix uteri (ICD‑10 N87.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Dysplasie der Cervix uteri, nicht näher bezeichnet, umfasst histopathologische Veränderungen des Zervixe, die das epithelielle Muster von einer benignen Hyperplasie bis zu hochgradigen intraepithelialen Neoplasien (CIN III) reichen können, …
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Carcinoma in situ der Cervix uteri Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Carcinoma in situ der Cervix uteri, auch als hochgradige zervikale intraepitheliale Neoplasie (CIN III) bezeichnet, stellt die präkanzeröse Phase einer invasiven Zervixkarzinom-Entwicklung dar. Die Prävalenz variiert weltweit, ist jedoch …
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Maligne Neubildung der Vagina Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Bösartige Neubildungen der Vagina sind seltene maligne Tumoren, die vorwiegend im höheren Lebensalter auftreten und häufig mit einer persistierenden Infektion durch Hochrisiko‑Human‑Papillomaviren assoziiert sind. Die Inzidenz liegt bei …
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