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Schulmedizin
Im Bereich weitersuchenPsychologische und Verhaltensfaktoren bei somatischen Erkrankungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Psychologische und Verhaltensfaktoren spielen bei einer Reihe von Erkrankungen, die klassisch nicht primär als psychische Störungen eingestuft werden, eine zentrale Rolle sowohl in der Pathogenese als auch im therapeutischen Verlauf. Zu …
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Schulmedizin
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Frigidität (F52.0) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Frigidity bezeichnet ein anhaltendes sexuelles Funktionsdefizit bei Frauen, das sich durch fehlende oder stark verminderte sexuelle Erregung und Lust äußert, ohne dass organische Ursachen vorliegen. Historisch wurde der Begriff in den …
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Sexuelle Aversion (F52.1) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Sexuelle Aversion bezeichnet das wiederholte Erleben von starkem Unbehagen oder Angst beim Gedanken an sexuelle Aktivitäten, was zu einem aktiven Vermeiden von sexuellen Kontakten führt. In der aktuellen Klassifikation wird sie als Teil …
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Anorgasmie (F52.3) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Anorgasmie bezeichnet das wiederholte oder anhaltende Unvermögen, trotz ausreichender sexueller Erregung einen Orgasmus zu erreichen. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition und Befragungsmethode; Studien aus europäischen Kontexten …
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Psychosexuelle Störungen Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 F66.8)
Psychosexuelle Störungen umfassen ein breites Spektrum von Funktionsbeeinträchtigungen im sexuellen Erleben, die primär durch psychische oder psychiatrische Prozesse bedingt sind. Sie treten häufig comorbid zu schweren psychischen …
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Psychosexuelle Störungen (ICD‑10 F66.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Psychosexuelle Störungen umfassen ein breites Spektrum von Funktionsbeeinträchtigungen im sexuellen Erleben, die primär durch psychische oder psychiatrische Prozesse bedingt sind. Sie treten häufig komorbid zu schweren psychischen …
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Kinesiologie und Muskeltestung Evidenzbasierte Einordnung für Fachpersonal
Kinesiologie ist ein alternativmedizinisches Verfahren, das behauptet, über die manuelle Muskeltestung diagnostische Informationen zu Organfunktionen, Nährstoffdefiziten oder psychischen Belastungen zu erhalten. Der zentrale Anspruch …
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Im Bereich weitersuchenQuellen in Artikeln
Im Bereich weitersuchen1) Sind homöopathische Effekte replizierbar? Das Isopathiemodell unter der (parapsychologischen) Lupe. 2) Fernheilung bei Warzen? 3) Empiris
doi · 10.1159/000057193
Literaturverweis öffnenPsychologische Faktoren in der Entstehung und Behandlung der Adipositas
pubmed · 11413798
Literaturverweis öffnenWahrheitsspiele der Pathologisierung im klinisch-psychologischen und psychiatrischen Diskurs über die sogenannte Geschlechtsidentitätsstörun
doi · 10.25365/thesis.32711
Literaturverweis öffnenPsychologische Faktoren im Kontext perioperativer Knie- und Gelenkschmerzen: die Rolle der Behandlungserwartungen für den Schmerzverlauf
pubmed · 30569202
Literaturverweis öffnenAlteration von Ruhenetzwerken bei Schizophrenie in Korrelation zu neuropsychologischen Parametern und Plasma-Oxytocin
doi · 10.5282/edoc.18902
Literaturverweis öffnenNeuropsychologische Befunde der Zwangsstörung<sup>*</sup>
pubmed · 9480293
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