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Schulmedizin
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Chronische motorische und vokale Ticstörung (ICD‑10 F95.1) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Chronische motorische oder vokale Ticstörung (CMVT) ist eine neuropsychiatrische Erkrankung, die durch das wiederholte Auftreten von einfachen oder komplexen motorischen sowie vokalen Tics gekennzeichnet ist und länger als ein Jahr …
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Sonstige Ticstörungen (ICD‑10 F95.8) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige Ticstörungen umfassen eine heterogene Gruppe von Bewegungs‑ und Lauttics, die nicht die Kriterien des Tourette‑Syndroms erfüllen. Sie treten häufig im Kindes- und Jugendalter auf, können jedoch bis ins Erwachsenenalter …
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Ticstörungen Definition, Pathophysiologie und klinisches Bild (Übersicht)
Tic-Störungen umfassen ein breites Spektrum von plötzlich auftretenden, stereotypen motorischen und/oder vokalen Bewegungen, die in ihrer Häufigkeit und Ausprägung stark variieren können. Epidemiologische Daten zeigen, dass einfache …
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Ticstörung (F95.9) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Ticstörungen, nicht näher bezeichnet, umfassen motorische und/oder vokale Tics, die wiederholt auftreten und häufig im Kindes- und Jugendalter beginnen. Die Prävalenz liegt in der Allgemeinbevölkerung bei mehreren Prozent, wobei ein …
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Tourette‑Syndrom (ICD‑10 F95.2) Differenzialdiagnostik & evidenzbasierte Therapie‑Standard
Das Tourette‑Syndrom (TS) ist eine neuropsychiatrische Störung, die durch das Auftreten von motorischen und vokalen Tics gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten zeigen, dass die Prävalenz weltweit im niedrigen einstelligen …
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Transient Tic Disorder (ICD‑10 F95.0) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Das Transiente Tic‑Disorder (TTD) ist eine neuropsychiatrische Störung, die durch das plötzliche Auftreten motorischer und/oder vokaler Tics gekennzeichnet ist, welche weniger als ein Jahr andauern. Epidemiologische Daten zeigen, dass …
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Zwangsstörung (OCD) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 F42)
Die Zwangsstörung (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) ist eine chronisch‑verlaufende Angststörung, die durch das Auftreten von Obsessionen und/oder Kompulsionen gekennzeichnet ist. Epidemiologische Daten aus europäischen Studien zeigen …
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Zwangsstörung (F42) Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Zwangsstörungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) gehören zu den häufigsten Angst‑ und Belastungsstörungen. Die Lebenszeitprävalenz liegt in Deutschland bei etwa 2 % und zeigt ein relativ gleichmäßiges Geschlechterverhältnis. Betroffene …
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Sonstige Zwangsstörungen (ICD‑10 F42.8) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Sonstige Zwangsstörungen umfassen eine heterogene Gruppe von Obsessionen und Kompensationshandlungen, die nicht den klassischen Kriterien einer Kontaminations‑ oder Waschzwangstörung entsprechen. Epidemiologische Daten aus europäischen …
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Facialisparese (hemi)facialis Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 G51.3)
Der Spasmus facialis (auch als hemifazialer Spasmus bezeichnet) ist ein fokaler Dystonie‑Zustand, der durch wiederholte, unwillkürliche Kontraktionen der mimischen Muskulatur einer Gesichtshälfte gekennzeichnet ist. Epidemiologisch handelt …
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Sonstige immunologische Störungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Hämatologie)
„Sonstige Störungen mit Beteiligung des Immunsystems, anderenorts nicht klassifiziert“ umfasst seltene und heterogene Krankheitsbilder, bei denen immunpathologische Mechanismen eine zentrale Rolle spielen, jedoch keiner etablierten …
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Zwangsstörung Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Zwangsstörungen (Obsessive‑Compulsive Disorder, OCD) sind gekennzeichnet durch das Auftreten von wiederkehrenden, aufdrängenden Gedanken (Obsessionen) und/oder ritualisierten Verhaltensweisen (Kompulsionen), die als Reaktion auf diese …
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Andere Entwicklungsstörungen Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Entwicklungsstörungen umfassen ein heterogenes Spektrum von neuropsychiatrischen Erkrankungen, die im Kindes‑ und Jugendalter beginnen und sich durch abweichende Entwicklungsverläufe in kognitiven, motorischen oder sozialen Bereichen …
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Benigne psychomotorische Epilepsie (G40.02) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Die benigne psychomotorische Epilepsie (auch als „terror fits“ bezeichnet) ist ein seltenes epileptisches Syndrom, das durch kurze, meist sekundär generalisierte Anfälle mit ausgeprägten motorischen und automatisierten Verhaltensweisen …
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