Gezielt nachschlagen
Suche
Suche startet nach einer kurzen Eingabepause.
Seite 1 für „transfusion“
Passende Artikeltitel
Schulmedizin
Febrile non‑hemolytic transfusion reaction (FNHTR) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die febrile nicht‑hämolytische Transfusionsreaktion (FNHTR) ist eine häufige, meist milde Komplikation von Bluttransfusionen, die durch ein plötzliches Auftreten von Fieber (≥ 38 °C) innerhalb von 4 Stunden nach Beginn der Transfusion …
Quellen des ArtikelsFebrile non‑hemolytic transfusion reaction Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Febrile non‑hemolytic transfusion reactions (FNHTR) sind die häufigste klinisch relevante Transfusionskomplikation bei Blut- und Plättchenprodukteinheiten. Sie manifestieren sich durch ein plötzliches Auftreten von Fieber ≥38 °C während …
Quellen des ArtikelsGefäßkomplikationen nach Infusion, Transfusion oder Injektion (ICD‑10 T80.1) Diagnostik & Therapie‑Standard
Gefäßkomplikationen nach Infusion, Transfusion oder Injektion zu therapeutischen Zwecken umfassen iatrogen induzierte Gefäßverletzungen wie Hämatome, Thrombosen, Embolien und arterielle Fehlaneurysmen. Während die Evidenzlage bei …
Quellen des ArtikelsKomplikationen nach Infusion, Transfusion und Injektion Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standards
Infusion-, Transfusions- und Injektionsreaktionen zu therapeutischen Zwecken umfassen ein breites Spektrum akuter Nebenwirkungen, die unmittelbar nach oder während der Applikation auftreten. Sie reichen von milden Hautreaktionen bis hin zu …
Quellen des ArtikelsKomplikationen nach therapeutischer Infusion, Transfusion oder Injektion (ICD‑10 T80.9) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Nicht näher bezeichnete Komplikationen nach Infusion, Transfusion oder Injektion zu therapeutischen Zwecken umfassen ein breites Spektrum von unerwarteten Ereignissen, die nicht eindeutig einer spezifischen Pathologie zugeordnet werden …
Quellen des ArtikelsLuftembolie nach Infusion, Transfusion oder Injektion Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard (T80.0)
Eine Luftembolie ist das Eindringen von Gas in das Gefäßsystem, das zu einer mechanischen Obstruktion des Blutflusses führen kann. Sie tritt im Kontext therapeutischer Infusionen, Transfusionen oder Injektionen insbesondere dann auf, wenn …
Quellen des Artikels
Weitere Suchtreffer
Schulmedizin
- Im Text oder in Kennungen gefunden
Transfusionszwischenfall (ICD‑10 T80) Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Ein Transfusionszwischenfall bezeichnet jede unerwünschte Reaktion oder jedes Ereignis im Zusammenhang mit der Verabreichung von Blutprodukten, das zu einer potenziellen Gefährdung des Empfängers führen kann. Epidemiologische Daten aus …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Transfusionsrefraktäre sekundäre Thrombozytopenie (ICD‑10 D69.57) Diagnostik & Therapie‑Standard
Sonstige sekundäre Thrombozytopenien, die als transfusionsrefraktär bezeichnet werden, umfassen eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, bei denen trotz adäquater Blutplättchentransfusionen keine nachhaltige Erhöhung der Thrombozytenzahl …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Transplacentare Transfusionssyndrome Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Transplazentare Transfusionssyndrome (TTSS) bezeichnen eine seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Komplikation nach intraoperativer oder postoperativer Bluttransfusion, bei der immunologische Reaktionen gegen plazentare Antigene zu …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Transfusionsrefraktäre primäre Thrombozytopenie (ICD‑10 D69.40) Diagnostik & Therapie‑Standard
Die sonstige primäre Thrombozytopenie bezeichnet eine isolierte Reduktion der Thrombozytenzahl, die nicht durch sekundäre Ursachen wie medikamentöse Nebenwirkungen, Infektionen oder autoimmune Prozesse erklärt werden kann. Epidemiologisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Transplazentare Transfusionssyndrome Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie-Standard (ICD‑10 P02.3)
Das transplantationsplazentare Transfusionssyndrom (TP) beschreibt eine pathophysiologische Situation, in der fetale Blutkomponenten durch die Plazenta in den mütterlichen Kreislauf gelangen und umgekehrt. In seltenen Fällen kann es zu …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Blutgruppeninkompatibilität in der Orthopädie Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards (T80.4)
ABO‑Blutgruppeninkompatibilität bezeichnet das Vorliegen von Antigen‑Antikörper‑Reaktionen zwischen Spender- und Empfängerblut, die zu hämolytischen Komplikationen führen können. Die Inkompatibilität ist epidemiologisch relevant sowohl im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Rhesus‑Inkompatibilität bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (P55.0)
Rhesus‑Inkompatibilität bezeichnet die immunologische Konfrontation zwischen einer Rh‑negativen Mutter und einem Rh‑positiven Fetus, wobei maternale IgG‑Anti‑D‑Antikörper über die Plazenta in den fetalen Kreislauf gelangen. Epidemiologisch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Nabelschnurkomplikationen bei Wehen und Entbindung Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (ICD‑10 O69.9)
Komplikationen der Nabelschnur während Wehen und Entbindung umfassen ein breites Spektrum von mechanischen, vaskulären und hämodynamischen Störungen, die sowohl das Neugeborene als auch die Mutter gefährden können. In Deutschland treten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Thrombozytopenie (D69) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Thrombozytopenie bezeichnet eine absolute Reduktion der Thrombozytenzahl im peripheren Blut unter den physiologischen Referenzbereich. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition und untersuchter Population; leichte Formen treten …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
HELLP-Syndrom (O14.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Das HELLP‑Syndrom ist eine schwere, obstetrische Komplikation, die durch Hämolyse, erhöhte Leberenzymwerte und Thrombozytopenie gekennzeichnet ist. Es tritt überwiegend im dritten Trimester oder im frühen Wochenbett auf und stellt ein …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Bluttransfusion Indikationen, Schwellenwerte und diagnostische Algorithmen
Bluttransfusionen stellen ein zentrales therapeutisches Verfahren zur akuten Korrektur von Blutverlust und schwerer Anämie dar. In der klinischen Praxis werden sie vor allem bei lebensbedrohlichen Situationen eingesetzt, etwa bei …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Akutkoagulopathien (ICD‑10 D65) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Hämatologische Notfälle umfassen akute lebensbedrohliche Störungen des Blutsystems, die eine sofortige Diagnostik und Therapie erfordern. Sie betreffen jährlich mehrere tausend Patienten in Deutschland, wobei insbesondere schwere Anämien, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Angiodysplasie (K55.2) Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Angiodysplasie ist eine erworbene Gefäßanomalie des Gastrointestinaltrakts, die durch dilatierte, dünnwandige submuköse Blutgefäße gekennzeichnet ist. Sie tritt vorwiegend im Kolon auf, kann jedoch überall entlang des Verdauungstraktes …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Untere gastrointestinale Blutung (ICD‑10 K62.5) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die akute untere gastrointestinale Blutung (AGIB) bezeichnet einen plötzlichen Blutverlust aus dem Darmtrakt distal zum Ligamentum of Treitz. Sie ist epidemiologisch weniger häufig als eine obere gastrointestinalen Blutung, macht jedoch …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Alloimmun-Thrombozytopenie bei Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Alloimmun‑Thrombozytopenie bezeichnet eine immunvermittelte Reduktion der Thrombozytenzahl, die durch Antikörper gegen transfundierte Blutplättchen ausgelöst wird. Sie tritt vor allem bei Patienten mit wiederholter Plättchentransfusion, …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Siamesische Zwillinge (Q89.4) Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Siamesische Zwillinge, medizinisch als konjugierte Zwillinge bezeichnet, sind selten auftretende Fälle von Monozygotie mit unvollständiger Teilung des Embryos, wodurch zwei physisch verbundene Individuen entstehen. Die Prävalenz liegt im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Anti‑Kell‑Hämolytisches Krankheitsbild des Neugeborenen Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Die anti‑Kell (anti‑K1) hämolytische Erkrankung des Neugeborenen ist eine immunologisch bedingte Form der hämolytischen Krankheitsbilder, die durch maternale IgG‑Antikörper gegen das Kell‑Blutgruppenantigen K1 ausgelöst wird. Sie tritt …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zwillingsschwangerschaft (ICD‑10 O30.0) Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Twin pregnancy bezeichnet das gleichzeitige Vorhandensein zweier Föten im Uterus und umfasst unterschiedliche Chorion- und Amnionkonfigurationen, die klinisch relevant sind. Die Prävalenz liegt bei etwa 1–2 % aller Schwangerschaften und …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Erworbene Afibrinogenämie (D65.0) Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Erworbene Afibrinogenämie bezeichnet das vollständige Fehlen von funktionellem Fibrinogen im Plasma infolge nicht‑genetischer Ursachen, häufig durch massive Blutungen, schwere Lebererkrankungen oder disseminierte intravaskuläre Koagulation …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Hämorrhagische Diathese durch sonstige Antikoagulanzien Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie-Standard (ICD‑10 D68.35)
Hämorrhagische Diathesen durch sonstige Antikoagulanzien umfassen Blutungsstörungen, die im Zusammenhang mit der Einnahme von direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) sowie anderen neueren gerinnungshemmenden Substanzen auftreten. …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Ösophagusvarizen‑Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (I85.0)
Ösophagusvarizen sind dilatierte, kollaterale Blutgefäße im distalen Ösophagus, die primär als Kompensation einer portalen Hypertension bei Leberzirrhose entstehen. Die Prävalenz variiert je nach Schweregrad der zugrundeliegenden …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Divertikulose des Dickdarms mit Blutung Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (K57.31)
Divertikulose des Dickdarms beschreibt das Vorhandensein von Ausstülpungen (Divertikeln) in der Darmwand, die meist asymptomatisch verlaufen. In der deutschen Bevölkerung nimmt die Prävalenz mit dem Alter zu und liegt bei über 50 % im …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Zentrale hämorrhagische Lebernekrose (K76.2) Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard
Zentrale hämorrhagische Lebernekrose (ZHNL) bezeichnet ein plötzliches, meist fulminantes Auftreten von ausgedehnten Blutungen im Parenchym der Leber ohne primäre traumatische Ursache. Die Inzidenz ist sehr gering und wird in den …
Quellen des Artikels - Im Text oder in Kennungen gefunden
Abnormer zytologischer Befund beim pränatalen Screening Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (O28.2)
Ein abnormer zytologischer Befund bei der pränatalen Screeninguntersuchung beschreibt das Vorhandensein von Zellveränderungen, die auf chromosomale oder strukturelle Anomalien des Fötus hinweisen können. Solche Befunde entstehen häufig im …
Quellen des Artikels