Wissensartikel · DE
Verbrennungen, Verätzungen und Erfrierungen gehören zu den häufigsten akuten Hautschäden im klinischen Alltag. Sie unterscheiden sich hinsichtlich Ätiologie, Pathophysiologie und Langzeitfolgen, teilen jedoch das Risiko für Gewebeverlust, …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEEntwicklungsdysplasie der HüfteAzetabulum
Die Hüftluxation bezeichnet das vollständige Verschwinden des Femurkopfes aus der Acetabulum‑Kavität. Sie kann entweder als akute traumatische Luxation oder im Kontext einer angeborenen bzw. erworbenen Hüftdysplasie auftreten. …
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Traumatische Amputationen der unteren Extremität stellen ein seltenes, jedoch schwerwiegendes Ereignis dar, das sowohl akute lebensbedrohliche Komplikationen als auch langfristige funktionelle Einschränkungen nach sich ziehen kann. Die …
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Eine Prellung (Kontusion) der Leber entsteht durch ein stumpfes Trauma, das zu einer lokalen Gewebeschädigung und Blutungen im Parenchym führt. Das daraus resultierende Hämatom kann subkapsulär oder intrahepatisch sein. Epidemiologisch …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEPerikarditisPerikarditis, tuberkulöse
Infektiöse Perikarditis ist eine entzündliche Erkrankung des Perikards, die durch bakterielle, virale oder mykobakterielle Erreger ausgelöst wird. Sie macht einen geringen Anteil aller Perikarderkrankungen aus, kann jedoch zu …
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Die Verletzung des N. radialis in Höhe des Handgelenks und der Hand umfasst sowohl Läsionen des tiefen als auch des oberflächlichen Verzweigungsbereichs. Epidemiologisch treten diese Verletzungen häufig im Kontext von Frakturen des …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEAnämie, dyserythropoetische, kongenitale
Congenital dyserythropoietic anemia (CDA) bezeichnet eine heterogene Gruppe von erblich bedingten Störungen der Erythrozytogenese, die durch charakteristische morphologische Anomalien im erythroiden Vorläuferstadium gekennzeichnet sind. …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEHypohidrose
Anhidrose bezeichnet das vollständige oder partielle Fehlen der Schweißsekretion. Sie kann primär (idiopathisch) oder sekundär zu anderen Erkrankungen des autonomen Nervensystems, dermatologischen Störungen oder systemischen Prozessen …
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Die Störung der transepidermalen Elimination (TEE) bezeichnet pathologische Prozesse, bei denen unverdauliche Substanzen oder Metabolite aktiv durch die Epidermis aus dem Dermis‑Kompartiment transportiert werden. Epidemiologisch ist die …
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Chronische Nierenerkrankungen (CKD) gehen mit einem signifikant erhöhten kardiovaskulären Risiko einher. Epidemiologische Daten zeigen, dass bereits im frühen Stadium der CKD die Inzidenz von Herz‑Kreislauf-Erkrankungen deutlich über dem …
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Rhizarthrose, auch als Arthrose des ersten Carpometacarpal-Gelenks (CMC‑1) bezeichnet, ist eine degenerative Gelenkerkrankung der Basis des Daumens. Sie tritt vorwiegend im mittleren und höheren Lebensalter auf, wobei Frauen über 60 Jahre …
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Spondylopathie bezeichnet pathologische Veränderungen der Wirbelsäule, die sowohl degenerative als auch entzündliche Prozesse umfassen können. Sie ist eine häufige Ursache für Rückenschmerzen und kann je nach Lokalisation (zervikal, …
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Koxarthrose bezeichnet die degenerative Arthrose des Hüftgelenks, wobei häufig das zentrale Gelenk (Acetabulum) und der Femurkopf betroffen sind. Sie ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Hüftschmerzen im mittleren bis höheren …
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Gutartige Neubildungen des Mundes und des Pharynx umfassen vor allem papillomatöse Läsionen, Fibrome, Myome sowie seltene Plattenepitheliale Adenome. Sie stellen im Vergleich zu malignen Tumoren eine geringere klinische Dringlichkeit dar, …
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Sonstige Hypertrichose bezeichnet ein übermäßiges Haarwachstum außerhalb der physiologischen Muster und ohne eindeutige Zuordnung zu bekannten Syndromen wie dem Congenital hypertrichosis lanuginosa oder hormonell induzierten Formen. Die …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEAinhum
Ainhum, auch als dactylolysis spontanea bezeichnet, ist eine seltene, primär digitale Erkrankung, die durch progressive Verengung und schließlich Autoamputation der Finger‑ bzw. Zehenknochen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz ist vor allem …
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Die sonstige dysplastische Coxarthrose (SDC) bezeichnet eine sekundäre Hüftgelenkarthrose, die auf einer angeborenen oder erworbenen Dysplasie des Hüftgelenks beruht, ohne dass klassische Formen wie die primäre Hip‑Dysplasia (DDH) …
Artikel lesen →Wissensartikel · DELong-QT-Syndrom
Das Long‑QT‑Syndrom (LQTS) ist eine erbliche oder erworbene Störung der kardialen Repolarisation, die durch eine prolongierte QT‑Intervall-Dauer im Elektrokardiogramm gekennzeichnet ist. Epidemiologisch wird das Syndrom als seltene …
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Die koronare Computertomographie‑Angiografie (CCTA) ist ein nichtinvasives bildgebendes Verfahren zur Darstellung der Koronararterien. Sie ermöglicht die Beurteilung von Stenosen, Plaquebeschaffenheit und funktionellen Parametern in einem …
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Miliaria bezeichnet ein Spektrum von Schweißdrüsenerkrankungen, die durch verstopfte eccrinen Gänge entstehen und typischerweise als hitzebedingte Hauteruptionen auftreten. Die Prävalenz ist besonders hoch in tropischen Klimazonen sowie …
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Troponin‑Erhöhungen sind ein zentrales Biomarker‑Signal für myokardiale Schädigung und finden sich in einer Vielzahl von klinischen Kontexten. Die Inzidenz erhöhtes Troponin bei Patienten mit akuter Brustschmerzdurchsickung liegt im …
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Sonstige infiltrative Krankheiten der Haut und Unterhaut umfassen ein heterogenes Spektrum von Neoplasien, entzündlichen Infiltraten und infektiösen Prozessen, die tiefere Dermis‑ bzw. Subkutanschichten betreffen. Sie stellen in der …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEHypertrichose
Hypertrichosis lanuginosa acquisita (HLA) bezeichnet das erworbene Auftreten von feinen, lanuginoiden Haaren nach der Geburt. Die Erkrankung ist selten und tritt häufig im Kontext paraneoplastischer Syndrome oder autoimmuner Erkrankungen …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEUrethrastrikturUrethra
Die Anterior‑Urethralstriktur (AUS) vom Typ Schweninger‑Buzzi ist eine benigne, lokalisierte Verengung der proximalen membranösen und bulbären Urethra, die häufig nach traumatischer oder iatrogener Verletzung entsteht. Epidemiologisch …
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