Wissensartikel · DEKolobom
Linsenkolobom bezeichnet eine angeborene Fehlbildung des Kristalls, bei der ein Teil der Linsenrinde fehlt oder deformiert ist. Die Prävalenz ist sehr gering und wird vorwiegend im Kontext von systemischen Bindegewebserkrankungen wie dem …
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Angeborene Fehlbildungen der Chorioidea umfassen strukturelle Anomalien des fetalen Choroidplexus, die sich bereits im intrauterinen Leben entwickeln und häufig mit zerebralen Malformationen assoziiert sind. Die Prävalenz ist nicht genau …
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Angeborene Fehlbildungen des vorderen Augenabschnittes umfassen ein breites Spektrum von strukturellen Anomalien, die primär das Augenlid, die Palpebra und angrenzende knöcherne Strukturen betreffen. Sie treten häufig im Kontext komplexer …
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Angeborene Fehlbildungen des Glaskörpers umfassen seltene strukturelle Anomalien, die bereits im Embryonalstadium entstehen und zu funktionellen Einschränkungen führen können. Die Prävalenz ist gering und variiert je nach Definition und …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEHydrozephalus
Sonstiger angeborener Hydrozephalus bezeichnet eine Gruppe von nicht‑syndromalen, bereits bei der Geburt vorhandenen Erweiterungen der Hirnventrikel, die nicht durch bekannte genetische Syndrome wie Aqueductalstenose oder Spina bifida …
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Sonstige näher bezeichnete Zustände, die ihren Ursprung in der Perinatalperiode haben, umfassen ein breites Spektrum von Entwicklungsstörungen, endokrinen Dysfunktionen und neuroinfektiösen Komplikationen, deren Auftreten bereits im …
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Erworbene periventrikuläre Zysten beim Neugeborenen sind zystische Läsionen, die sich nach der Geburt im periventrikulären Gehirnparenchym bilden. Sie unterscheiden sich von kongenitalen zerebralen Malformationen durch ihr postnatales …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEKoma
Koma beim Neugeborenen ist ein akuter Bewusstseinsverlust, der eine sofortige diagnostische Abklärung und Therapie erfordert. Die Inzidenz liegt im Bereich seltener, aber die Prognose variiert stark je nach Ursache. Klinisch relevant sind …
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Eine Prellung (Kontusion) ist eine Verletzung des Weichgewebes ohne Hautdurchtritt, die durch ein plötzliches Aufprallereignis entsteht. Sie zählt zu den häufigsten muskuloskelettalen Traumata im geriatrischen Bereich und verursacht …
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Polyglanduläre Überfunktion bezeichnet das gleichzeitige Auftreten von Funktionsstörungen mehrerer endokriner Drüsen, die zu einer überschießenden Hormonproduktion führen. Sie ist selten und wird meist im Kontext autoimmuner polyendokriner …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEDarmverschluß
Der sonstige näher bezeichnete Darmverschluss beim Neugeborenen umfasst seltene, nicht durch die klassischen Kategorien (z. B. Duodenal‑Atresie, Meckel‑Divertikel) erklärbare mechanische Obstruktionen des Dünndarms. Die Inzidenz ist gering …
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Erworbener Hydrozephalus beim Neugeborenen bezeichnet die pathologische Erweiterung der Hirnventrikel, die nach der Geburt durch sekundäre Faktoren wie Blutungen, Infektionen oder mechanische Obstruktion entsteht. Die Inzidenz ist im …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEAnalgetika, Opioid-
Entzugssymptome bei therapeutischer Anwendung von Arzneimitteln beim Neugeborenen umfassen ein klinisches Syndrom, das nach intrauterinem oder postnatalem Kontakt mit bestimmten Substanzen auftreten kann. Die Prävalenz variiert stark je …
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Entwicklungsverzögerung durch Energie‑ und Eiweißmangelernährung (Protein‑Energy-Malnutrition, PEM) beschreibt eine Störung des Wachstums und der körperlichen Reifung, die primär auf unzureichende Zufuhr von Kalorien und hochwertigem …
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Iatrogene Hypoglykämie beim Neugeborenen bezeichnet einen pathologisch niedrigen Blutzuckerspiegel, der durch medizinische Interventionen entsteht. Sie tritt vorwiegend im ersten Lebenstag auf und ist epidemiologisch relevant, weil die …
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Das komplette Androgenresistenz‑Syndrom (CAIS) ist eine seltene genetische Störung, bei der trotz eines 46,XY‑Karyotyps die Zielzellen für Testosteron und Dihydrotestosteron nicht mehr ansprechen. Die Prävalenz liegt im Bereich von wenigen …
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Ein alimentärer Mangelzustand bezeichnet ein klinisches Bild, das durch eine unzureichende Zufuhr oder Aufnahme von essentiellen Nährstoffen entsteht. Die Prävalenz variiert stark je nach Bevölkerungsgruppe und spezifischem Mikronährstoff; …
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Anämie bei pränatalen und neonatalen Frühgeborenen ist ein häufiges klinisches Problem, das sowohl die kurzfristige Stabilität als auch die langfristige Entwicklung des Kindes beeinflussen kann. In den geprüften Studien wird gezeigt, dass …
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Tetanie beim Neugeborenen ohne nachweisbaren Kalzium‑ oder Magnesiummangel beschreibt ein seltenes klinisches Phänomen, bei dem typische Zeichen einer erhöhten neuromuskulären Erregbarkeit auftreten, obwohl die üblichen biochemischen …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEBilirubin
Der Neugeborenenikterus infolge gesteigerter Hämolyse stellt ein häufiges Problem in der neonatologischen Versorgung dar. Er entsteht durch pathologische Zerstörung roter Blutkörperchen, die zu einer übermäßigen Bilirubinproduktion führt …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEHyperkaliämie
Störungen des Kaliumgleichgewichtes beim Neugeborenen umfassen sowohl Hyperkaliämien als auch Hypokaliämien und stellen in der neonatologischen Intensivmedizin eine häufige, jedoch potenziell lebensbedrohliche Problematik dar. In einer …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEHyperhidrose
Hyperhidrose bezeichnet ein pathologisches Schwitzen, das über die physiologische Schweißproduktion hinausgeht und zu einer signifikanten Beeinträchtigung der Lebensqualität führt. Die Prävalenz liegt in den geprüften Quellen im niedrigen …
Artikel lesen →Wissensartikel · DE
Östrogenüberschuss bezeichnet eine pathologische Erhöhung der systemischen Estradiol‑Spiegel, die zu klinisch relevanten Manifestationen führen kann. In postmenopausalen Frauen ist ein hormonell aktives Ovarialtumor, wie das seltene …
Artikel lesen →Wissensartikel · DEGlukagon
Erhöhte Glukagonsekretion beschreibt ein pathophysiologisches Muster, bei dem die hormonelle Gegenregulation zum Insulin übersteigert ist. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass bereits in frühen Phasen des Typ‑2‑Diabetes (T2D) postprernale …
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