Erkrankung
Thrombozytenkrankheiten
Wichtigste Quellen
- Management of anticoagulation in patients with heparin-induced thrombocytopenia requiring cardiac surgery with cardiopulmonary bypass: guidance from the ISTH SSC on Perioperative and Critical Care Haemostasis and ThrombosisLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Direct Oral Anticoagulants as Primary or Secondary Treatment for Heparin-Induced Thrombocytopenia (HIT) and Associated Thromboembolism (HITT)-A Meta-AnalysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Biology of von Willebrand diseaseÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Novel therapies for von Willebrand DiseaseÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Von Willebrand disease: A century of progressÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Bernard-Soulier syndrome. An important differential diagnosis in chronic thrombocytopenia with bleeding complicationsFallbericht oder Meinungsbeitrag · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Blood Platelet Disorder
- Blood Platelet Disorders
- Disorder, Blood Platelet
- Disorders, Blood Platelet
- Platelet Disorder, Blood
- Platelet Disorders, Blood
- Thrombocytopathies
- Thrombocytopathy
- Trombozytopathie
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel zu Unterbegriffen 5
Hämorrhagische Diathese durch Heparin – Diagnostik, Differenzialdiagnose & Therapie‑Standard (D68.34)
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusHämorrhagische Diathese durch Heparine umfasst sowohl die klassische heparininduzierte Thrombozytopenie (HIT) als auch weniger häufige direkte Gerinnungsstörungen, die zu einer erhöhten Blutungsneigung führen. Epidemiologisch ist HIT eine …
Willebrand‑Jürgens‑Syndrom (ICD‑10 D68.09): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDas Willebrand‑Jürgens‑Syndrom (vWD) ist die häufigste erbliche Blutgerinnungsstörung und resultiert aus einem quantitativen oder qualitativen Defekt des von‑Willebrand‑Faktors (vWF). Die Prävalenz liegt weltweit im einstelligen …
Heparin‑induzierte Thrombozytopenie Typ I (D69.52): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragHeparin-induzierte Thrombozytopenie Typ I ist eine häufige, jedoch meist klinisch unbedeutende Form der Thrombozytopenie, die innerhalb von 1‑2 Tagen nach Beginn einer Heparintherapie auftritt. Im Gegensatz zur immunvermittelten …
Thrombozytopenie (D69) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragThrombozytopenie bezeichnet eine absolute Reduktion der Thrombozytenzahl im peripheren Blut unter den physiologischen Referenzbereich. Die Prävalenz variiert stark je nach Definition und untersuchter Population; leichte Formen treten …
Thrombozytopenie (D69): Ursachen, Diagnostik‑Algorithmus & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragThrombozytopenie bezeichnet eine pathologisch verminderte Thrombozytenzahl im peripheren Blut. Sie ist ein häufiges Laborphänomen, das in unterschiedlichen klinischen Kontexten auftritt – von Infektionskrankheiten über kritische …
Externe Kennungen
- MESH D001791Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
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