Erkrankung
Miktionsstörungen
Wichtigste Quellen
- S2k-Leitlinie „Harninkontinenz bei geriatrischen Patienten“ – Teil 2: Patientenfragebögen und AssessmentinstrumenteLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- S2k-Leitlinie „Harninkontinenz bei geriatrischen Patienten“ – Teil 3: Operative Therapie der HarninkontinenzLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Harninkontinenz beim Mann – Ursachen, Diagnostik und TherapieBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- ["Enuresis diurna" is not a diagnosis--new results on classification, pathogenesis and therapy of functional urinary incontinence in childhood].Übersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- [Cardinal symptoms of polydipsia/polyuria in birds].Übersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- [Diurnal and nocturnal enuresis. Diagnosis and therapy].Übersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
Synonyme
- Blasenentleerungsstoerungen
- Blasenentleerungsstörungen
- Disorder, Urination
- Disorders, Urination
- Miktionsstoerungen
- Urination Disorder
- Urination Disorders
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Verwandte Begriffe
Artikel zu Unterbegriffen 13
Extraurethrale Harninkontinenz (ICD‑10 N39.43): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusDie extraurethrale Harninkontinenz (EUI) bezeichnet das unbeabsichtigte Austreten von Urin, das nicht durch eine Schwäche des urethralen Schließmechanismus verursacht wird. Sie tritt überwiegend bei Männern auf und ist häufig mit …
Diabetes insipidus (ICD‑10 N25.1): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDiabetes insipidus (DI) ist eine seltene Störung der Wasserhomöostase, die durch ein unzureichendes antidiuretisches Hormon (ADH, Vasopressin) oder eine gestörte renale Responsivität gegenüber ADH gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt im …
Enuresis diurna (F98.01) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEnuresis diurna bezeichnet das wiederholte unbeabsichtigte Wasserlassen tagsüber bei Kindern, das nicht durch strukturelle oder neuro‑genetische Ursachen erklärt werden kann. Sie gehört zur funktionellen Harninkontinenz im Kindesalter und …
Enuresis nocturna und diurna (ICD‑10 F98.02): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard Stufe 2
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEnuresis nocturna und diurna bezeichnet das wiederholte unwillkürliche Einnässen während der Nacht bzw. des Tages bei Kindern und Jugendlichen, sofern die altersentsprechende Kontinenz bereits erwartet wird. Die Prävalenz von nächtlicher …
Harnverhaltung (ICD‑10 R33): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDie akute Harnverhaltung (AHV) ist ein plötzliches Unvermögen, die Blase vollständig zu entleeren, was zu einem signifikanten post‑void residualen Urinvolumen führt. Epidemiologisch tritt sie vorwiegend bei Männern über 50 Jahren im …
Nephritisches Syndrom (ICD‑10 N01): Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDas nephritische Syndrom bezeichnet ein klinisches Bild, das durch entzündliche Schädigung des Glomerulus gekennzeichnet ist und typischerweise mit Hämaturie, Proteinurie (unter 3 g/Tag), Ödemen sowie einer eingeschränkten glomerulären …
Nephritisches Syndrom (ICD‑10 N03): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDas nephritische Syndrom bezeichnet eine Gruppe klinischer Manifestationen, die durch entzündliche Schädigung des Glomerulus gekennzeichnet sind. Es tritt vorwiegend bei Erwachsenen auf, kann jedoch in allen Altersgruppen vorkommen. Die …
Nicht näher bezeichnete Hämaturie – Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitNicht näher bezeichnete Hämaturie (NKH) beschreibt das Vorhandensein von Blut im Urin ohne sofort erkennbare ätiologische Zuordnung nach Erstuntersuchungen. Die Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung liegt bei etwa 5 % bei mikroskopischer …
Orthostatische Proteinurie – Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitOrthostatische Proteinurie ist ein Phänomen, bei dem die Proteinexkretion im Urin ausschließlich im aufrechten (stehenden) Zustand erhöht ist und im liegenden Zustand wieder normalisiert wird. Sie tritt vorwiegend bei Kindern, Jugendlichen …
Polyurie (R35.0): Diagnostik‑Algorithmus, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitPolyurie bezeichnet die pathologische Erhöhung des Urinvolumens über das normale Tagesmaximum von etwa 2 – 3 Liter bei Erwachsenen. Epidemiologisch ist Polyurie ein häufiges Symptom in internistischen und urologischen Praxen, insbesondere …
Polyurie (R35) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitPolyurie bezeichnet die pathologische Erhöhung des Urinvolumens über 2 l/Tag bei Erwachsenen und ist ein häufiges klinisches Zeichen, das in zahlreichen internistischen und urologischen Kontexten auftritt. Epidemiologisch wird Polyurie vor …
Anurie und Oligurie – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsAnurie und Oligurie bezeichnen ein extremes Absinken der Urinausscheidung, definiert als weniger als 100 ml/Tag bzw. 0,5 ml/kg/h über mindestens sechs Stunden. Beide Zustände gelten als klinisch kritische Manifestationen einer akuten …
Nephritisches Syndrom – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsDas nephritische Syndrom ist ein klinisches Bild, das durch akute glomeruläre Entzündung mit daraus resultierender Hämaturie, Proteinurie (in der Regel < 3 g/Tag), Ödemen und oft einer eingeschränkten Nierenfunktion gekennzeichnet ist. Es …
Externe Kennungen
- MESH D014555Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.