Symptom
Harninkontinenz
Wichtigste Quellen
- S2k-Leitlinie „Harninkontinenz bei geriatrischen Patienten“ – Teil 2: Patientenfragebögen und AssessmentinstrumenteLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- S2k-Leitlinie „Harninkontinenz bei geriatrischen Patienten“ – Teil 3: Operative Therapie der HarninkontinenzLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Harninkontinenz beim Mann – Ursachen, Diagnostik und TherapieBeobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- Überaktive Blase – wann welche Therapie?Beobachtungs- oder Vergleichsstudie · zitiert in einem Artikel
- Überaktive Blase bei Frauen: Schritt für Schritt zum ZielÜbersichtsarbeit · zitiert in 2 Artikeln
- [Urinary incontinence: a good diagnosis as a basis for treatment].Übersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Incontinence, Urinary
- Inkontinenz, Harn-
- Urinary Incontinence
- Urininkontinenz
- Bladder incontinence
- Loss of bladder control
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
- Functional abnormality of the bladder
- Impaired continence
- Unterer Harntrakt, Symptome
- Miktionsstörungen
Unterbegriffe
Verwandte Begriffe
Artikel 1
Extraurethrale Harninkontinenz (ICD‑10 N39.43): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusDie extraurethrale Harninkontinenz (EUI) bezeichnet das unbeabsichtigte Austreten von Urin, das nicht durch eine Schwäche des urethralen Schließmechanismus verursacht wird. Sie tritt überwiegend bei Männern auf und ist häufig mit …
Artikel zu Unterbegriffen 2
Überaktive Blase (OAB) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDie überaktive Blase (OAB) ist ein funktionelles Syndrom, das durch ein plötzliches, unangemessen starkes Dranggefühl gekennzeichnet ist, häufig begleitet von nächtlichem Wasserlassen und gelegentlicher Inkontinenz. Epidemiologische Daten …
Dranginkontinenz (N39.42): Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDranginkontinenz (DI) bezeichnet das unbeabsichtigte Harnabfließen bei gleichzeitigem starken Harndrang, der nicht durch körperliche Belastung ausgelöst wird. Sie ist die häufigste Form der Harninkontinenz bei Frauen und tritt im mittleren …
Externe Kennungen
- MESH D014549Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
- HPO HP:0000020Exakte Zuordnung · Quellenstand: 2026-09-01 · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte GleichwertigkeitOriginalquelle
Weiter recherchieren
Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.