Erkrankung
Thrombophilie
Wichtigste Quellen
- ACOG Practice Bulletin No. 197: Inherited Thrombophilias in PregnancyLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Perioperative Diagnostik und Management von Hyperkoagulabilität und Thrombophilie in der Mikrochirurgie – Konsensus-Bericht der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Mikrochirurgie (DAM)Leitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Pregnancy, thrombophilia, and the risk of a first venous thrombosis: systematic review and bayesian meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Recurrent VTE in patients with thrombophilia after stopping anticoagulation - A systematic review and meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- The Clinical Net Benefit of Venous Thromboembolism Prophylaxis in Mild-Risk Thrombophilia and Pregnancy: A Systematic Review and Meta-AnalysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Thrombophilic gene polymorphisms and recurrent pregnancy loss: a systematic review and meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Hypercoagulabilities
- Hypercoagulability
- Hyperkoagulabilitaet
- Hyperkoagulabilität
- Thrombophilia
- Thrombophilias
- Blood hyperviscosity
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Artikel 2
Hyperkoagulabilität – Thrombophilie‑Screening (ICD‑10 D68.5) – Diagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusHyperkoagulabilität bezeichnet ein erhöhtes thrombotisches Potential des Blutes, das zu venösen oder arteriellen Thrombosen führen kann. Epidemiologisch wird die Prävalenz von erworbener und erblicher Thrombophilie in der …
Hyperkoagulabilität in der Schwangerschaft – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusHyperkoagulabilität ist ein physiologisches Phänomen der Schwangerschaft, das durch hormonell induzierte Veränderungen im Gerinnungssystem entsteht und die thrombotische Grundlage verstärkt. Epidemiologisch zeigen systematische …
Artikel zu Unterbegriffen 3
Disseminierte intravasale Gerinnung beim Fetus und Neugeborenen – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieDisseminierte intravasale Gerinnung (DIC) ist ein pathophysiologisches Syndrom, das durch eine weit verbreitete Aktivierung der Gerinnungskaskade und gleichzeitige Verbrauchskoagulopathie gekennzeichnet ist. Bei Feten und Neugeborenen …
Disseminierte intravasale Gerinnung – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDisseminierte intravasale Gerinnung (DIC) ist ein komplexes Syndrom gekennzeichneter durch die simultane Aktivierung von Koagulations- und Fibrinolysewegen, was zu einer Verbrauchskoagulopathie führt. Die Erkrankung tritt häufig im Kontext …
Disseminierte intravasale Gerinnung (DIC) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDisseminierte intravasale Gerinnung (DIC) ist ein komplexes, systemisches Koagulopathiesyndrom, das häufig als sekundäre Komplikation schwerer Infektionen, insbesondere Sepsis, auftritt. Die Inzidenz von DIC bei Patienten mit schwerer …
Externe Kennungen
- MESH D019851Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
- HPO HP:0100724Exakte Zuordnung · Quellenstand: 2026-09-01 · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte GleichwertigkeitOriginalquelle
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Herkunft und Zuordnungen
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Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.