Wirkstoff / Substanz
ZNS-wirksame Substanzen
Wichtigste Quellen
- Guidelines for the Evaluation and Management of Status EpilepticusLeitlinie oder Konsensus · zitiert in 2 Artikeln
- [Serum concentration of anticonvulsants. Practical guidelines for measuring and useful interpretation. Therapy Committee of the German SectiLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- European Academy of Neurology guideline on trigeminal neuralgiaLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Guidelines for Seizure Prophylaxis in Adults Hospitalized with Moderate–Severe Traumatic Brain Injury: A Clinical Practice Guideline for Health Care Professionals from the Neurocritical Care SocietyLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- A systematic review and meta‐analysis of ketamine in pediatric status epilepticusSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in 2 Artikeln
- [Update on PONV-What is new in prophylaxis and treatment of postoperative nausea and vomiting? : Summary of recent consensus recommendations and Cochrane reviews on prophylaxis and treatment of postoperative nausea and vomiting].Systematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Central Nervous System Agents
- Central Nervous System Drugs
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
- Antidyskinesiemittel
- Nootropika
- Neuroprotektiva
- Psychotrope Arzneimittel
- Narkotikaantagonisten
- Muskelrelaxanzien, zentralwirkende
- Emetika
- ZNS-Depressiva
- Antitussiva
- Antiemetika
- Antikonvulsiva
- Adjuvanzien, Anästhesie-
- Analgetika
- Zentralnervensystemstimulanzien
- Alkoholentwöhnungsmittel
- Missbrauch-abschreckende Formulierungen
Artikel zu Unterbegriffen 16
Antiepileptika in der Psychiatrie: Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard bei bipolarer Störung (F31)
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusAntikonvulsiva werden seit den 1990er‑Jahren zunehmend als adjuvante Pharmaka in psychiatrischen Störungsbildern eingesetzt. Sie finden Anwendung insbesondere bei Angststörungen und bipolaren Affekten, wo sie durch ihre …
Hydantoin‑Derivate: Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusHydantoin‑Derivate bilden eine heterogene Gruppe von Antikonvulsiva, die vornehmlich durch Modulation des Natriumkanal‑Elektrophysiologie wirken. Sie finden Anwendung sowohl in der Akuttherapie von Krampfanfällen als auch in der …
Petit-Mal-Status (G41.1) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusDer Petit‑Mal‑Status, auch als Abwesenheitsstatus bezeichnet, ist ein seltenes Auftreten eines anhaltenden oder wiederholten Abwesenheitsanfalls, der länger als 30 Minuten dauert bzw. in kurzer Folge auftritt und zu einer kontinuierlichen …
Status epilepticus – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusStatus epilepticus (SE) ist ein neurologischer Notfall, definiert als anhaltende oder wiederholte epileptische Aktivität ohne vollständige Rückkehr des Bewusstseins zwischen den Anfällen. Die Inzidenz liegt bei etwa 10–40 Fällen pro 100 …
Emetika (T47.7) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard in der Orthopädie
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseEmetika umfassen alle pharmakologischen und nicht‑pharmakologischen Maßnahmen zur Prävention und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen. Diese Symptome treten häufig perioperativ, bei onkologischer Therapie oder im Rahmen funktioneller …
Epilepsia partialis continua (G40.5) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseEpilepsia partialis continua (EPC) ist ein seltenes, fokal begrenztes epileptisches Syndrom, das durch anhaltende oder wiederholte motorische Krampfanfälle gekennzeichnet ist, die über Stunden bis Tage hinweg in einer begrenzten …
Iminostilbene‑Vergiftung: Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (T42.1)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseIminostilbene bezeichnen eine heterocyclische Grundstruktur, die in verschiedenen neuro‑psychiatrischen Wirkstoffen vorkommt, insbesondere in der Gruppe der Dibenzazepine. Die Substanzklasse ist chemisch durch ein fusioniertes bicyclisches …
Otitis externa – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseOtitis externa bezeichnet eine Entzündung des äußeren Gehörgangs, die häufig durch bakterielle oder pilzliche Erreger ausgelöst wird. Die Inzidenz ist in warmen, feuchten Klimazonen sowie bei vermehrtem Schwimmen („Swimmer’s ear“) erhöht …
Übelkeit und Erbrechen – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard für Fachpersonal
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseÜbelkeit und Erbrechen (N/V) sind häufige perioperative Komplikationen, die das postoperative Wohlbefinden stark beeinträchtigen und das Risiko für weitere Morbidität erhöhen. Die Inzidenz variiert je nach Operationsart, …
Vaskulärer Kopfschmerz (ICD‑10 G44.1): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseVaskuläre Kopfschmerzen umfassen primäre Kopfschmerzformen, deren Pathophysiologie überwiegend auf vaskulären Mechanismen beruht, insbesondere Migräne. Sie gehören zu den häufigsten neurologischen Beschwerden und stellen einen bedeutenden …
Sonstige psychotrope Substanzen (T43.8): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard in der Orthopädie
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieSonstige psychotrope Substanzen, die in gängigen Klassifikationssystemen nicht eindeutig eingeordnet sind, umfassen eine heterogene Gruppe von Wirkstoffen, deren Konsum mit akuten und chronischen psychiatrischen Störungen assoziiert sein …
Antitussiva – Differenzialdiagnostik und Therapie-Standard (Stufe 2)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitAntitussiva sind Arzneimittel, die den Hustenreflex hemmen und damit das Auftreten von produktivem oder trockenem Husten reduzieren. Chronischer Husten, definiert als ein Hustenpersistenz von mehr als acht Wochen, ist epidemiologisch …
Epileptischer Anfall – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard (ICD‑10 R56)
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitEin epileptischer Anfall ist eine plötzlich auftretende, vorübergehende Störung der kortikalen neuronalen Aktivität, die zu klinisch beobachtbaren motorischen, sensorischen oder autonomen Symptomen führt. Die Prävalenz von Epilepsie liegt …
Hyperemesis gravidarum (O21.1): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitHyperemesis gravidarum (HEG) bezeichnet eine schwere Form von Schwangerschaftsübelkeit und -erbrechen, die über das übliche „morning sickness“ hinausgeht und zu signifikanter Dehydratation, Gewichtsverlust sowie Elektrolytstörungen führen …
Komplexes regionales Schmerzsyndrom (ICD‑10 G56.4): Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitDas komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) ist ein chronisches Schmerzzustandsbild, das nach einem lokalen Trauma oder einer Nervenverletzung auftreten kann und durch ausgeprägte sensorische, autonome und motorische Dysfunktionen …
Kopfschmerz (ICD‑10 R51): Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard – Leitlinien‑Übersicht
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitKopfschmerz ist ein häufiges neurologisches Symptom mit einer lebenszeitlichen Prävalenz von etwa 70 % in der Allgemeinbevölkerung. Er stellt sowohl eine eigenständige Krankheitsentität als auch ein Begleitsymptom zahlreicher primärer und …
Externe Kennungen
- MESH D002491Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.