Symptom
Spastik
Wichtigste Quellen
- Prevalence and risk factors of gross neurologic deficits in children after severe malaria: A systematic review and meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Behandlung der SpastikÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Chirurgische Verfahren zur Therapie von SpastikÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Hemiplegie und Zerebralparese – multidisziplinäre Behandlung der spastischen oberen ExtremitätÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Neues zur symptomatischen MS‑Therapie: Teil 2 – Gangstörung und SpastikÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
- Pathophysiology and treatment of spasticityÜbersichtsarbeit · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Clasp Knife Spasticity
- Clasp-Knife Spasticity
- Klappmesser-Phaenomen
- Klappmesser-Phänomen
- Muscle Spasticity
- Spastic
- Spasticity, Clasp-Knife
- Spasticity, Muscle
- Spastik, Muskel-
- Spastizitaet
- Spastizität
- Taschenmesser-Phaenomen
- Taschenmesser-Phänomen
- Taschenmesser-Spastik
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Verwandte Begriffe
Artikel 2
Spastische Hemiparese und Hemiplegie (G81.1) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseSpastische Hemiparese und Hemiplegie beschreiben einseitige motorische Ausfälle, die durch eine Schädigung der oberen Motoneuronenbahn entstehen und häufig mit erhöhter Muskelspannung (Spastizität) einhergehen. Die Prävalenz variiert stark …
Spastik (R25.2) – Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitSpastik bezeichnet eine pathologisch erhöhte Muskelspannung, die mit einer gesteigerten Reflexaktivität einhergeht und häufig mit Bewegungsstörungen sowie Schmerzen verbunden ist. Sie tritt in allen Altersgruppen auf, wobei die Prävalenz …
Externe Kennungen
- MESH D009128Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
Weiter recherchieren
Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.