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Wirkstoff / Substanz

Vitamin-B-Komplex

Wichtigste Quellen

Synonyme

  • B Vitamin
  • B Vitamins
  • Neurobion
  • Vitamin B Complex
  • Vitamin, B

Begriffsbeziehungen

Oberbegriffe

Unterbegriffe

Artikel zu Unterbegriffen 11

  • Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard (ICD‑10 E28.2)

    Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder Metaanalyse

    Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS) ist ein heterogenes endokrinologisches Syndrom, das durch chronische Anovulation, hyperandrogene Kliniken und polyzystische Ovarialveränderungen gekennzeichnet ist. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa …

  • Vitamin B1 (Thiamin)

    Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder Vergleichsstudie

    Thiamin (Vitamin B1) ist ein wasserlösliches Vitamin, das vor allem in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Schweinefleisch und einigen Nüssen vorkommt. Es gehört zu den B‑Komplex-Vitaminen und ist für den Kohlenhydratstoffwechsel sowie die …

  • Folsäure‑Mangelanämie (ICD‑10 D52.9): Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard

    Stärkste Quellenart: Übersichtsarbeit

    Folsäure‑Mangelanämie ist eine makrozytäre Anämie, die durch einen unzureichenden Vorrat an Folat (Vitamin B9) im Organismus entsteht. Sie tritt vor allem bei erhöhtem Bedarf oder gestörter Aufnahme/Umwandlung von Folsäure auf und kann zu …

  • Neuralrohrdefekte (Q00) – Diagnostik, Differenzialdiagnostik und Therapie‑Standard

    Stärkste Quellenart: Übersichtsarbeit

    Neuralrohrdefekte (NRD) umfassen ein Spektrum von Fehlbildungen des sich entwickelnden Neuralrohrs, die bereits im ersten Schwangerschaftstrimen auftreten und zu Spina bifida, Anenzephalie oder anderen ventralen Defekten führen können. Die …

  • Sonstige Folsäure‑Mangelanämien (ICD‑10 D52.8): Diagnostik, Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard

    Stärkste Quellenart: Übersichtsarbeit

    Sonstige Folsäure‑Mangelanämien umfassen seltene, meist genetisch bedingte Störungen des Folatstoffwechsels, die nicht durch eine klassische Ernährungsmängel‑Defizienz erklärt werden können. Epidemiologisch sind sie in der Gesamtpopulation …

  • Syndrom der unkämmbaren Haare (Q84.1) – Differenzialdiagnostik & Therapie‑Standard

    Stärkste Quellenart: Fallbericht oder Meinungsbeitrag

    Das Syndrom der unkämmbaren Haare (Uncombable Hair Syndrome, UHS) ist eine seltene, angeborene Störung der Haarstruktur, die durch Mutationen in Genen verursacht wird, welche für die Bildung des Haarschafts essentiell sind. Die Prävalenz …

  • Vitamin B2 (Riboflavin)

    Stärkste Quellenart: Fallbericht oder Meinungsbeitrag

    Riboflavin (Vitamin B2) ist ein wasserlösliches Vitamin, das in einer Vielzahl von Lebensmitteln vorkommt, darunter Milchprodukte, Eier, Fleisch, grünes Blattgemüse und angereicherte Getreideprodukte. Es fungiert als Vorstufe der Coenzyme …

  • Vitamin B6 (Pyridoxin)

    Stärkste Quellenart: Fallbericht oder Meinungsbeitrag

    Vitamin B6, chemisch als Pyridoxin bezeichnet, ist ein wasserlösliches Vitamin, das in einer Vielzahl von Lebensmitteln vorkommt, darunter Fleisch, Fisch, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Bananen. Es gehört zu den B‑Vitaminen und dient …

  • Vitamin B3 (Niacin)

    Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des Studientyps

    Vitamin B3 (Niacin) ist ein wasserlösliches Vitamin, das sowohl als Nicotinsäure als auch als Nicotinamid vorkommt. Es ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln enthalten, insbesondere in Fleisch, Fisch, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. …

  • Vitamin B5 (Pantothensäure)

    Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des Studientyps

    Pantothensäure (Vitamin B5) ist ein wasserlösliches Vitamin, das als Co‑Faktor für die Synthese von Coenzym A und Acyl‑Carrier‑Protein unverzichtbar ist. Sie kommt in nahezu allen Nahrungsmitteln vor, insbesondere in Fleisch, Fisch, Eier, …

  • Vitamin B7 (Biotin)

    Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des Studientyps

    Biotin (Vitamin B7) ist ein wasserlösliches Vitamin, das als Coenzym für Carboxylasen im Kohlenhydrat‑, Fett‑ und Aminosäurestoffwechsel dient. Es kommt in geringen Mengen in tierischen Produkten (Leber, Eigelb, Milch) sowie in …

Externe Kennungen

  • MESH D014803Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit

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Herkunft und Zuordnungen

Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.

Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.