Wirkstoff / Substanz
Vitamine
Wichtigste Quellen
- ESPEN micronutrient guidelineLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- International Consensus on Anti-Aging Dermocosmetics and Skin Care for Clinical Practice Using the RAND/UCLA Appropriateness MethodLeitlinie oder Konsensus · zitiert in einem Artikel
- Antioxidant vitamins supplementation reduce endometriosis related pelvic pain in humans: a systematic review and meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Applications of bakuchiol in dermatology: Systematic review of the literatureSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Comparison of vitamin D2 and vitamin D3 supplementation in raising serum 25-hydroxyvitamin D status: a systematic review and meta-analysisSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
- Effects of Vitamin B12 Supplementation on Cognitive Function, Depressive Symptoms, and Fatigue: A Systematic Review, Meta-Analysis, and Meta-RegressionSystematische Übersicht oder Metaanalyse · zitiert in einem Artikel
Synonyme
- Vitamin
- Vitamins
Begriffsbeziehungen
Oberbegriffe
Unterbegriffe
- Tokotrienole
- Tokopherole
- Gamma-Tokopherol
- Beta-Tokopherol
- Alpha-Tokopherol
- Vitamin K3
- Vitamin K2
- 25-Hydroxyvitamin D2
- 24,25-Dihydroxyvitamin D3
- Vitamin U
- Vitamin K
- Vitamin E
- Vitamin D
- Vitamin-B-Komplex
- Vitamin A
- Vitamin K1
- Hydroxycholecalciferole
- Ergocalciferole
- Dihydroxycholecalciferole
- Dihydrotachysterol
- Dehydroascorbinsäure
- Dorschleberöl
- Cholecalciferol
- Calcitriol
- Calcifediol
- Ascorbinsäure
- Provitamine
Artikel 1
Vitamine in der Psychiatrie – Diagnostik, Differenzialdiagnosen und Therapie‑Standards
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusVitamine sind essentielle Mikronährstoffe, die als Kofaktoren enzymatischer Reaktionen und als Antioxidantien fungieren. In Deutschland zeigen epidemiologische Daten, dass ein signifikanter Teil der Bevölkerung subklinische Defizite …
Artikel zu Unterbegriffen 7
Anti‑Aging Dermatologie: Retinol & Peptide – Diagnostik & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Leitlinie oder KonsensusAnti‑aging Dermatologie mit Retinol und Peptiden zielt darauf ab, altersbedingte Hautveränderungen wie Falten, Pigmentstörungen und Verlust der Hautelastizität zu mildern. Der Anspruch besteht darin, durch topische Wirkstoffe die …
Bitot's spots – Diagnostik, Differenzialdiagnosen & Therapie‑Standard
Stärkste Quellenart: Systematische Übersicht oder MetaanalyseBitot‑Flecken (englisch : Bitot’s spots) sind pathognomonische, keratinisierte Plaques auf der Bindehaut, die im Rahmen einer klinischen Vitamin‑A‑Mangelstörung auftreten. Sie gelten als früher Hinweis auf einen subklinischen oder …
Vitamin D
Stärkste Quellenart: Beobachtungs- oder VergleichsstudieVitamin D ist ein fettlösliches Prohormon, das vor allem durch Hautsynthese unter UV‑B‑Einfluss und in geringer Menge über die Nahrung (z. B. fetter Fisch, Lebertran, angereicherte Lebensmittel) aufgenommen wird. Es gehört zu den …
Vitamin A
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitVitamin A (Retinol und provitamin A‑Carotinoide) ist ein fettlöslicher Mikronährstoff, der vor allem in tierischen Lebensmitteln (Leber, Milchprodukte, Eier) sowie in Form von β‑Carotin in pflanzlichen Quellen vorkommt. Er spielt eine …
Vitamin K
Stärkste Quellenart: ÜbersichtsarbeitVitamin K umfasst die fettlöslichen Vitamine K1 (Phyllochinon) und K2 (Menachinon). Es wird primär über grüne Blattgemüse, pflanzliche Öle sowie fermentierte Lebensmittel zugeführt und ist essenziell für die γ‑Carboxylierung von …
Vitamin C
Stärkste Quellenart: Fallbericht oder MeinungsbeitragVitamin C (Ascorbinsäure) ist ein wasserlösliches Antioxidans, das vor allem in frischem Obst und Gemüse vorkommt. Es spielt zentrale Rollen im Kollagen‑Synthese‑Stoffwechsel, der Eisenabsorption sowie im Immunsystem. In der klinischen …
Vitamin E
Stärkste Quellenart: Fachartikel ohne Angabe des StudientypsVitamin E umfasst eine Gruppe fettlöslicher Tocopherole und Tocotrienole, die vor allem als Antioxidantien in Zellmembranen wirken. In der klinischen Praxis ist ein signifikanter Vitamin‑E‑Mangel selten, tritt jedoch bei genetisch …
Externe Kennungen
- MESH D014815Exakte Zuordnung · Gespeicherte Zuordnung, keine klinisch geprüfte Gleichwertigkeit
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Herkunft und Zuordnungen
Gezeigt werden gespeicherte Kennungen und Artikelbeziehungen, keine automatisch bestätigte klinische Gleichwertigkeit. Ober-, Unter- und verwandte Begriffe stammen aus dem MeSH-Thesaurus der U.S. National Library of Medicine. Die Recherchelinks führen zu Suchergebnissen, nicht zu geprüften Arzneimittel-Zuordnungen.
Artikel sind nach der stärksten zitierten Quellenart sortiert (Leitlinien zuerst, dann systematische Übersichten und Studien); „Wichtigste Quellen“ zeigt die in diesen Artikeln am häufigsten zitierten Quellen dieser Arten. Beides beschreibt die Quellenlage, nicht, ob einzelne Aussagen belegt sind.